3.9

Himmelerdenblau

von Romy Hausmann

Format:Softcover
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Ein gnadenloser Thriller über das Verschwinden eines Kindes. Die Angst vor dem Erinnern. Über zerstörte Leben und die Abgründe von „True Crime“. Endlich: Der neue Thriller von Romy Hausmann»Der Teufel hatte gewonnen. Seine Macht war grenzenlos. Meinen Körper würde er am Leben halten, gerade so. Wie eine Trophäe. Doch als ich zu mir kam, fand ich mich plötzlich wieder am Ufer des Sees …«Seit dem 7. September 2003 ist Julie Novak verschwunden. Die Familie ist daran zerbrochen. Nur ihr Vater Theo hört nicht auf, nach ihr zu suchen. Als sich Julies Verschwinden zum zwanzigsten Mal jährt, nimmt die Podcasterin Liv Kontakt zu Theo auf. Sie sei auf eine neue Spur gestoßen. Doch wenn er die Wahrheit erfahren will, muss er sich beeilen, bevor seine fortschreitende Demenz alles mit Dunkelheit überzieht. Wer zum Teufel hat ihm seine Tochter genommen? Warum hat Julies Ex-Freund Daniel das Schlafzimmer seiner verstorbenen Mutter so sorgfältig verschlossen? Und gibt es etwas Grausameres als die Ungewissheit über das Schicksal des eigenen Kindes?»Das ist Romy Hausmanns definitiv bester Thriller. Er knüpft genau da an, wo die Autorin mit ›Liebes Kind‹ aufgehört hat. Herzlichen Glückwunsch zu diesem sensationellen Roman.« UK-Verlegerin Stephanie Bierwerth (Quercus) über »Himmelerdenblau«Internationaler Emmy-Award 2024 für die Netflix-Verfilmung von »Liebes Kind«

Mystery, Thriller, Horror & Crime
Softcover
Erschienen an: August 27, 2025

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Aktuelle Rezensionen(15)

3.9(110 ratings)
PhilippRezension von Philipp

Wer Krimis mag, wird Spaß an diesem Buch haben.

MellyRezension von Melly

Dieses Buch hat mich leider etwas enttäuscht. Das erste Buch welches ich von dieser Autorin gelesen habe, war: "Liebes Kind". Mit entsprechender Erwartung ging ich auch an das Buch, da mir "Liebes Kind" wirklich außerordentlich gut gefallen hat. Mir ist klar, dass es eine ganz andere Geschichte ist, aber, vielleicht geht es auch nur mir so, erkenne ich die Autorin vom Schreibstil nicht ganz in diesem Buch. Ich wurde mit keiner der Figuren in der Geschichte richtig warm, lediglich der demenzerkrankte Vater Theo löste wirklich Emotionen aus. Hier muss ich ein Lob aussprechen, da es wirklich ganz interessant war wie schnell die Gedankengänge umschalten können und was in dem Moment so in etwa durch den Kopf gehen könnte. Als jemand der ehemalig mit Demenzerkrankten gearbeitet hat ein sehr interessanter Einblick. Die Geschichte mit Julie allerdings wirkt konstruiert, auch wenn manches auf wahrer Begebenheit beruht. Das Ende war leider auch etwas unbefriedigend und viele Fragen blieben für mich offen. Sehr schade. Somit leider nur 2,5 von 5 Sternen

JaraRezension von Jara

Himmel Erden Blau ist mein erster Thriller gewesen. Durch die vielen verschiedenen Perspektiven der handelnden Personen bleibt es bis zuletzt spannend. Ich habe mir gedacht, dass das Ende nicht einfach zu erahnen ist. Aber das sich mehrere Geschichten in einem Buch erstrecken habe ich auch nicht erwartet. Wer das Abenteuer sucht und gerne mitgrünelt ist hier genau richtig. Am meisten berührt hat mich der demenzkranke Vater Theo Novak. Romy Hausmann hat viel Herzblut gegeben das dieser Charakter dem Leser ans Herz wächst. Sie hat die Demenz sehr gut dargestellt in all seinen Facetten.

CaroRezension von Caro

Inhalt 20 Jahre ist seit dem Verschwinden von Theos Tochter Julie vergangen. Nun wird der Fall im Podcast von Liv wieder aufgerollt. Sie bittet Theo um ein Interview, doch bei dem Treffen wird klar, dass es viele Ungereimtheiten in dem Fall gibt. Aber in wie weit kann man dem an Demenz erkrankten Theo glauben schenken? Und welche Rolle spielt Julies Exfreund immer noch in diesem Fall? Eigene Meinung Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven geschildert. Eine davon ist die des dementen Theo. Die Kapitel waren vom Handwerk her gut ausgearbeitet, da Theo Wörter verdreht hat, oder auch mal totalen Realitätsverlust hat, so dass man als Leser nicht immer genau weiß, woran man gerade ist. Allerdings haben mich die Stellen persönlich auch sehr genervt, auf Grund der vielen Wiederholungen und falschen Wörter bzw Wortverdrehungen. Außerdem wiederholt er andauernd einen bestimmten Satz und generell fand ich das Thema viel zu präsent für einen Thriller. Die Podcastfolgen zwischendurch mit Liv und ihrem Partner Phil fand ich nicht so gelungen. Sie ließen sich nicht flüssig lesen und schienen mir zu gezwungen. Die Idee war aber gut. Ständig schwingt der Schmerz über diesen riesigen Verlust mit beim lesen. Theo mit dem man Mitleid hat und Sophia, die immer noch nicht über das Verschwinden ihrer Schwester hinweggekommen ist. Trotzdem fand ich es zwischendurch sehr langatmig, vor allem weil vieles mit Theos wirren Passagen gefüllt wurde. Das Ende war irgendwie stimmig, kam mir aber doch zu abrupt. Die Handlung endet und plötzlich kommen alle Protagonisten zu Wort und schildern, was sich wann wie zugetragen hat. Fazit Ein tragischer Thriller, der mich allerdings nicht ganz überzeugen konnte.

JasminRezension von Jasmin

Positiv: - Cooles Setting (Buch spielt in Berlin, mehrere Orte, “Tatort” ist ein verlassenes Haus, …) - Podcast-Element SEHR interessant, man fühlt sich dadurch als würde man mit ermitteln - Demenz als Hindernis an der Lösung finde ich spannend und es bringt auch eine gewisse traurige Realität mit ins Buch, indem man die Verzweiflung von Theo sehr gut nachempfinden kann (generell auch die Einbindung von ernsteren Themen) - Generell die Charaktere empfand ich als angenehm zu lesen, vorallem unseren Hauptcharakter, der war eine Maus… Negativ: - Manche Charaktere fand ich eher unausgereift und die Handlungen nicht nachvollziehbar (Sophia und den Partner von Liz, dessen Namen ich schon vergessen habe… aber wahrscheinlich sollte man den auch einfach nicht mögen) - Die Sache mit Liz am Ende? Eher unausgereift, wie ein “Schnell, schnell” und auch die fehlenden Reaktionen darauf war sehr komisch - Ich bin bei etwa einem Drittel auf den Verdacht gekommen, was die Lösung sein könnte, wurde dann aber doch noch durch den Sideplot mit Lara an der Nase rumgeführt (und ein bisschen auch durch Daniel und seine Queen, aber da dachte ich mir schon, was es sein könnte) Alles in einem 3,5 Sternchen, also doch noch eine gute Bewertung. Ich würde es vorallem wegen der Prämisse empfehlen und aufgrund des Schreibstils kam ich auch echt schnell durch - bin gespannt, wie mir Romy Hausmann in ihren anderen Büchern gefällt, bin auf alle Fälle nicht abgeneigt, die auch zu lesen.

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