Die neue große Liebesgeschichte von Colm Tóibín, dem Autor des Welterfolges "Brooklyn" Ein Mann und eine Frau treffen sich nach fast zwanzig Jahren wieder – und stehen noch einmal vor der Entscheidung ihres Lebens. Eilis lebt in Long Island mit ihren Kindern und Tony, für den sie ihre Jugendliebe Jim in Irland zurückließ. Als sie erfährt, dass Tony sein uneheliches Kind in der gemeinsamen Familie aufziehen will, bricht sie in ihre Heimat auf. Dort holen sie ihre alten Gefühle ein. Mit atemberaubender Intensität und psychologischer Klarsicht erzählt Tóibín von dem Versteckspiel, das sich zwischen den ehemaligen Liebenden entspinnt. Der neue Roman des Autors von „Brooklyn“ ist ein Meisterwerk der Erkundung widersprüchlichster Gefühle: mitreißend, aufwühlend, unwiderstehlich.
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Long Island
von Colm Toibin, Ditte Bandini, Giovanni Bandini
Die neue große Liebesgeschichte von Colm Tóibín, dem Autor des Welterfolges "Brooklyn" Ein Mann und eine Frau treffen sich nach fast zwanzig Jahren wieder – und stehen noch einmal vor der Entscheidung ihres Lebens. Eilis lebt in Long Island mit ihren Kindern und Tony, für den sie ihre Jugendliebe Jim in Irland zurückließ. Als sie erfährt, dass Tony sein uneheliches Kind in der gemeinsamen Familie aufziehen will, bricht sie in ihre Heimat auf. Dort holen sie ihre alten Gefühle ein. Mit atemberaubender Intensität und psychologischer Klarsicht erzählt Tóibín von dem Versteckspiel, das sich zwischen den ehemaligen Liebenden entspinnt. Der neue Roman des Autors von „Brooklyn“ ist ein Meisterwerk der Erkundung widersprüchlichster Gefühle: mitreißend, aufwühlend, unwiderstehlich.
Aktuelle Rezensionen(1)
Es hätte so viele Möglichkeiten gegeben, den Hauptstrang der Geschichte spannend zu gestalten. Zum einen mit weitergesponnenen Elementen aus dem ersten Buch aber auch künftigen, neuen Ereignissen. Stattdessen dümpelt die Geschichte nur so vor sich hin und die langweiligen Nebenstränge verdeutlichen meiner Meinung nach den Eindruck, dass das Ganze auch besser eine Kurzgeschichte hätte sein sollen. Die Hauptpersonen, gerade die weiblichen, möchte man einfach nur schütteln vor lauter Naivität. Das Ende, das diesen Namen nicht wirklich verdient hat, setzt dem Ganzen noch die Krone auf.