Empfehlungen basierend auf "Im Takt des Todes"

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von Ethan Cross

Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin das, was man gemeinhin einen Serienkiller nennt. Doch ich töte nicht wahllos, und jedes meiner Opfer bekommt eine faire Chance, denn ich fordere es zu einem Spiel heraus. Wer gewinnt, überlebt. Ich habe noch nie verloren. Die meisten Menschen werden mich verabscheuen. Einige, die mir ähnlich sind, werden mich verehren. Aber alle, alle werden sich an mich erinnern. Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin die Nacht, und ich möchte ein Spiel mit Ihnen spielen.

von Matt Haig

"Ein bewegendes Buch, das einem an kalt-grauen Herbsttagen wie eine Umarmung begegnet."

von Sebastian Fitzek

Droemer, Mnchen, 2014. 425 S., PbdU mit Lesebndchen - sehr gutes Exemplar -

von Evie Woods

„Die Sache mit Büchern“, sagte sie, „ist, dass sie einem helfen, sich ein Leben vorzustellen, das größer und besser ist, als man es sich jemals erträumen könnte.“In einer ruhigen Straße in Dublin wartet eine verlorene Buchhandlung darauf, gefunden zu werden … Opaline, Martha und Henry waren zu lange die Nebenfiguren in ihrem eigenen Leben. Doch als eine verschollene Buchhandlung ihren Bann zieht, werden diese drei ahnungslosen Fremden entdecken, dass ihre eigenen Geschichten genauso außergewöhnlich sind wie die auf den Seiten ihrer geliebten Bücher. Und indem sie die Geheimnisse der Regale lüften, werden sie in eine Welt voller Wunder entführt … in der nichts so ist, wie es scheint.

von Hanya Yanagihara

Das TikTok-Phänomen. Sie werden über dieses Buch sprechen wollen: "Ein wenig Leben" ist ein unvergleichlich mutiger Roman über Freundschaft als wahre Liebe. "Ein wenig Leben" handelt von der lebenslangen Freundschaft zwischen vier Männern in New York, die sich am College kennengelernt haben. Jude St. Francis, brillant und enigmatisch, ist die charismatische Figur im Zentrum der Gruppe – ein aufopfernd liebender und zugleich innerlich zerbrochener Mensch. Immer tiefer werden die Freunde in Judes dunkle, schmerzhafte Welt hineingesogen, deren Ungeheuer nach und nach hervortreten. "Ein wenig Leben" ist ein rauschhaftes, mit kaum fasslicher Dringlichkeit erzähltes Epos über Trauma, menschliche Güte und Freundschaft als wahre Liebe. Es begibt sich an die dunkelsten Orte, an die Literatur sich wagen kann, und bricht dabei immer wieder zum hellen Licht durch.

von Simon Beckett

Sterben kann ewig dauern. Der menschliche Körper beginnt zu verwesen. Die Arbeit von Gerichtsmediziner Dr. David Hunter beginnt. David Hunter ist forensischer Anthropologe, vor dem tragischen Unfalltod seiner Frau Kara und seiner Tochter Alice galt er als der beste seines Berufs in ganz England. Schockiert von diesem Schicksalsschlag zieht er aus London in das kleine Dorf Manham und wird dort zuerst Gehilfe des dortigen Landarztes Henry Maitland, der, ebenfalls Witwer, seine Frau, ebenso wie David, bei einem Autounfall verloren hat und seit diesem Unfall an den Rollstuhl gefesselt ist. Nach und nach vertritt Hunter den gelähmten Landarzt die meiste Zeit in der Praxis, erzählt aber niemandem von seiner früheren Arbeit.Eines Tages wird die Leiche einer Dorfbewohnerin am Rand des Sumpfes, der am Dorfrand liegt, gefunden. Die Leiche ist bereits zu stark verwest, um festzustellen, wer die Tote ist. Dorfpolizist Mackenzie erfährt von Hunters früherem Beruf und bittet ihn, die Leiche zu untersuchen. Nach erster Ablehnung stimmt Hunter zu und identifiziert die Leiche als die der Dorfbewohnerin Sally Palmer, die den Verwesungsmerkmalen nach zu urteilen seit etwa zehn Tagen tot sein musste. Außerdem hatte ihr der Mörder Schwanenflügel in den Rücken gesteckt. Später stellt sich heraus, dass die aus London stammende Autorin erst kürzlich ein Interview veröffentlicht hatte, in dem sie von Manham schwärmte: Sie könne in dem beschaulichen Ort besser schreiben als in der Großstadt, da sie sich dort frei fühlte, fast so, als besäße sie Flügel. Bei der Durchsuchung ihres Hauses wird ihr toter Hund entdeckt und ein totes Wiesel, das ihr offensichtlich jemand vor die Haustür gelegt hatte.

von Freida McFadden

Wenn du glaubst, diese Geschichte zu durchschauen, fängt sie erst anMillie kann ihr Glück kaum fassen, als die elegante Nina ihr die Stelle als Haushaltshilfe inklusive Kost und Logis bei ihrer Familie auf Long Island anbietet. Schließlich hat sie eine Vergangenheit, von der niemand etwas wissen soll. Doch kaum ist Millie eingezogen, zeigt Nina ihr wahres Gesicht: Sie verwüstet das Haus und unterstellt ihr Dinge, die sie nicht getan hat. Ihre verwöhnte Tochter behandelt Millie ohne jeden Respekt. Nur Ninas attraktiver Mann Andrew ist nett zu ihr. Wäre da nur nicht Ninas wachsende Eifersucht. Hat sie Millie nur eingestellt, um ihr das Leben zur Hölle zu machen? Oder hat auch sie ein dunkles Geheimnis, von dem niemand etwas erfahren darf?Die Housemaid-Reihe:* Wenn sie wüsste - The Housemaid* Sie kann dich hören - The Housemaid's Secret* Sie wird dich finden - The Housemaid Is WatchingJeder Teil ist auch einzeln lesbar.