Empfehlungen basierend auf "Hilfe, Psychopathen!"

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von Martin Wehrle

Kann man »zu nett« sein? Bestsellerautor Martin Wehrle beantwortet diese Frage mit einem klaren Ja. Er zeigt auf, warum man als netter Mensch so oft unterschätzt und ausgenutzt wird – und wie es gelingt, klare Kante zu zeigen und die Weichen auf Erfolg zu stellen. So weist er netten Menschen den Weg zu mehr Selbstbewusstsein, mehr Authentizität und mehr Erfolg. Denn wer Grenzen setzt und für die eigenen Bedürfnisse einsteht, wird nicht nur von anderen ernster genommen, sondern erhöht auch seinen Selbstrespekt. Für alle Netten, die zwar nett bleiben wollen, aber nicht mehr zu jedem: So kommen Sie auf die freundliche Art ans Ziel!

von Kristin Neff

Unser unermüdliches Streben danach, in allen Bereichen überdurchschnittlich zu sein, schränkt uns eher ein, als dass es uns voranbringt. Denn wenn wir scheitern oder unseren eigenen Ansprüchen nicht gerecht werden, kehrt sich Selbstbewusstsein rasch um in Selbstkritik. Und wir können uns anstrengen, wie wir wollen, es wird immer jemanden geben, der noch intelligenter, erfolgreicher oder attraktiver ist als wir. Was wirklich stärkt, ist Selbstmitgefühl. Kristin Neff erforscht seit vielen Jahren die Fähigkeit, sich selbst freundschaftlich und nachsichtig zu behandeln. Die Auswirkungen sind verblüffend: Selbstmitgefühl schützt vor Burn-out und Depressionen, stärkt die Gesundheit und fördert unsere Beziehungen. Es lässt uns unsere Ziele und Träume optimistischer in die Tat umsetzen. Wir entdecken einen Ort der Wärme und emotionalen Geborgenheit, an dem wir unsere inneren Reserven auffüllen können. Fundiert und einfühlsam untersucht die Autorin die Chancen, die uns Selbstmitgefühl bietet. Tests, Fallbeispiele und in der Praxis erprobte Übungen helfen uns, uns diese heilsame Lebenshaltung anzueignen. Wir schließen Freundschaft mit dem wichtigsten Menschen in unserem Leben: uns selbst.

von Matthias Wengenroth

Kämpfen Sie mit Gefühlen und Gedanken, die Ihnen das Leben schwer machen? Haben Sie schon vieles ausprobiert, um dagegen anzugehen, und sind dabei kaum weitergekommen? Und haben Sie das Gefühl, dass währenddessen das Leben an Ihnen vorbeizieht? Die diesem Buch zugrunde liegende Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT), die hier in leicht verständlicher und unterhaltsamer Weise vorgestellt wird, bietet neuartige und sehr erhellende Einblicke in die Ursachen menschlichen Leidens. Zudem zeigt ACT auf, wie wir besser mit den schwierigen Aspekten des Menschseins umgehen und gleichzeitig die eigenen Fähigkeiten und Stärken weiterentwickeln können. Dieses Buch hilft Ihnen dabei! Es zeigt Ihnen, wie Sie mithilfe einfacher, aber nachweislich wirksamer Methoden selbst die Voraussetzungen dafür schaffen können, vom Leben das zu bekommen, wonach Sie sich tief in Ihrem Inneren sehnen.

von Cécile Loetz

Bekannt vom erfolgreichen Podcast „Rätsel des Unbewussten“ – entlang lebensnaher Geschichten erklären die Autor:innen den Prozess der Psychoanalyse. Verstehen führt zu Veränderung – das Unverstandene müssen wir immer wieder aufs Neue durchleben. Doch was bedeutet es zu verstehen? Die Psychologen Cécile Loetz und Jakob Müller erlauben uns einen intimen Einblick in die Gedanken und Gefühle von Menschen, die sich in Krisen in Therapie begeben und die unbewusste Dynamik hinter ihrem Schmerz, Angst, Trauma und ihrer Aggression zu durchdringen beginnen. Ungeschönt und dennoch voller Empathie schildern sie den oft schwer greifbaren Prozess der Psychotherapie, der den Weg zu einem besseren Verständnis der eigenen Geschichte ermöglicht. Ein kluges, differenziertes und ungemein anregendes Buch, das Neugier weckt und Mut macht, sich mit dem eigenen Leben auseinanderzusetzen.

von Angelina Boerger

Lange Zeit fragt sich Angelina Boerger: Bin ich einfach chaotisch und kann nicht gut mit Stress umgehen, oder steckt vielleicht mehr dahinter? Mit Ende zwanzig erhält sie schließlich die Diagnose »AD(H)S im Erwachsenenalter« und ist erleichtert: Endlich hat die Kirmes in ihrem Kopf einen richtigen Namen. Schätzungsweise 2,5 Millionen Erwachsene sind in Deutschland von der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, kurz AD(H)S, betroffen. Die Symptome bei Erwachsenen sehen in der Regel anders aus als bei Kindern und auch das Bild des klassischen »Zappelphilipps« ist längst überholt. Aber warum wissen wir über AD(H)S im Erwachsenenalter so wenig? Warum ist der Weg zur Diagnose so lang? Und wieso erhalten gerade Mädchen und Frauen oft sehr späte oder falsche Diagnosen? Diese und mehr Fragen beantwortet Angelina Boerger in »Kirmes im Kopf«. Sie klärt über die gängigsten Vorurteile gegenüber Menschen mit AD(H)S auf, berichtet von den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen – und erzählt mit Leichtigkeit und Witz aus ihrem Alltag: von Lernkrisen während des Studiums und Busfahrten ans falsche Ende der Stadt über Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen bis hin zu übersprudelnden Ideen und kreativem Potenzial. Denn das Gehirn von Menschen mit AD(H)S tickt etwas anders – aber wer sagt eigentlich, dass das etwas Schlechtes ist?

von Fabian Grolimund

Viele Aufschieber sind Meister darin, sich selbst zu täuschen. Sie machen sich nicht nur vor, dass sie gleich mit der Arbeit beginnen werden – sie täuschen sich oft auch jahrelang über die eigene Unzufriedenheit hinweg. All denen, die gerne aufschieben, soll dieses Buch dabei helfen, die eigenen Ziele zu erreichen, Freude an der Arbeit zu entwickeln und die Freizeit ohne schlechtes Gewissen zu genießen. In diesem Buch erfahren Sie, wie man • Arbeiten und die Prüfungsvorbereitung anpackt, anstatt sie vor sich herzuschieben. • Noten durch effektive Lernstrategien verbessert. • dranbleibt, wenn es schwierig wird. • sich beim Schreiben und Lernen unnötigen Aufwand erspart, indem man sich auf das Wesentliche fokussierst. • sich in kürzerer Zeit mehr merkt. • die Freizeit wieder genießen kann. • mit Freude und Interesse lernen und studieren kann. Die Aufschieberitis, auch Prokrastination genannt, ist wie der innere Schweinehund ein hartnäckiger Gegner. Es braucht viel Übung, um es mit ihm aufzunehmen. Manchmal muss man ihn austricksen, indem man sich mit anderen zum Lernen verabredet oder ihn mit dem Gedanken „Ich mache mal nur zehn Minuten“ in falscher Sicherheit wiegt. Manchmal gewinnt man, indem man ihn überrumpelt und all seine Willenskraft sammelt und sich fest vornimmt, durch alle negativen Gefühle hindurchzugehen. Dann wieder ist es wichtig zu erkennen, wann man dem Kampf aus dem Weg gehen sollte, um stattdessen mit Hilfe richtiger Pausen und echter Freizeit Kräfte zu sammeln. Das Buch besteht aus zwei Teilen: Fehlen Ihnen Motivation, Kraft und Wille, um sich auf die nächsten Prüfungen vorzubereiten oder wissen Sie nicht, wo Sie mit dem Lernen beginnen sollen? Werden Sie beim Schreiben immer wieder von Selbstzweifeln übermannt? Falls Sie also Prüfungen vorbereiten oder eine Arbeit schreiben müssen, die Arbeit jedoch vor sich herschieben, können Sie gleich mit dem ersten Kapitel einsteigen. Dieser erste Teil des Buches besteht aus einer Vielzahl von kurzen Übungen, die den Einstieg erleichtern und dazu motivieren, dranzubleiben. Die Übungen helfen dabei, sich im Laufe des Lesens besser kennenzulernen. Sie werden merken, unter welchen äußeren Bedingungen Sie am besten lernen, welche Strategien beim Einstieg in die Arbeit helfen und wie das Lernen und Schreiben vielleicht sogar so viel Freude bereiten können, dass man nicht mehr auf den Druck von Deadlines angewiesen bist. Sind Sie gerade unter Druck, weil Prüfungen anstehen oder der Abgabetermin einer Arbeit näher rückt? Oder müssen Sie ein Thema für eine Seminar-, Bachelor- oder Masterarbeit finden? Dann profitieren Sie am meisten, wenn Sie mit dem zweiten Teil beginnen. Hier lernt man Strategien kennen, die dabei helfen, sich bei der Prüfungsvorbereitung auf das Wesentliche zu fokussieren und schriftliche Arbeiten geschickt anzulegen. Der Kampf gegen die Aufschieberitis lässt sich langfristig nur gewinnen, wenn man neue Gewohnheiten aufbaut und sich nach und nach eine hilfreiche Einstellung zu Arbeit und Freizeit zulegt. Das braucht Zeit und ein wenig Geduld. Aber mit diesem Buch ist der erste Schritt bereits getan.

von Jennifer Wrona

Gefühle im KonfettiregenBorderliner*innen? Sind das nicht Menschen, die ihre Gefühle nicht unter Kontrolle haben und andere manipulieren?Unter Vorurteilen wie diesen leiden viele Betroffene – und Angehörige wissen oft nicht, wie sie mit diesen Menschen umgehen sollen. Damit räumt Jennifer Wrona jetzt auf:- Einblick + Tabubruch: Die Autorin spricht über das Tabu-Thema der emotional-instabilen Persönlichkeitsstörung und gibt einen Einblick in die Welt zwischen psychischer Gesundheit und Krankheit.- Mut + Empathie: Offen und ehrlich berichtet sie von ihren psychischen Erkrankungen und zeigt Betroffenen und Angehörigen einfühlsam einen Weg durch diese schwere Zeit.- Emotion + Information: Jennifer Wrona ergänzt ihre persönlichen Erfahrungen mit fundiertem Fachwissen rund um psychische Erkrankungen.Eine ernste Ode an das Leben – berührend & besonders!    

von Felicity Brooks

Jeder hat mal Sorgen oder Angst. Nur, wie können wir damit umgehen? Was passiert bei Angst im Körper und wie vertraut man sich jemandem an? Dieses Buch beantwortet diese und viele weitere Fragen und erklärt kindgerecht, wie Kinder ihre Gefühle verstehen und mit ihnen umgehen können. Mit Hinweisen für Erwachsene.

von Petra Ramsauer

"Haben Sie denn nie Angst?" – Diese Frage wurde Petra Ramsauer bislang am häufigsten in ihrem Leben gestellt. Die Reporterin berichtet seit über zwanzig Jahren aus Krisen- und Kriegsgebieten. Nun recherchiert sie im Land der Angst: Wovor fürchten wir uns zu Recht und zu Unrecht? Warum nehmen Angststörungen gerade in wohlbehüteten Staaten so zu? Wie verändert die Corona-Epidemie die Fieberkurve der Angst? Petra Ramsauer gibt Einblicke in ihre sehr persönliche Auseinandersetzung mit Angst: als jugendliche Tumorpatientin und später als Journalistin, die Luftkriege erlebte, ins Visier von Scharfschützen geriet und oft mit dem Risiko arbeitet, jederzeit entführt werden zu können. Sie schildert auch, wie dieses überlebenswichtige Gefühl eiskalt als Waffe eingesetzt werden kann: von Terroristen und als Taktik im Krieg. Natürlich hat Petra Ramsauer Angst, aber sie hat Wege gefunden, sie auszuhalten. Ihre Erfahrungen als Krisenreporterin führen deshalb auf die Spur, wie sich in jedem Leben die richtige Balance von so wenig Angst wie nötig und so viel Mut wie möglich einstellen kann.

von Cornelia Schwarz, Stephan Schwarz

Das Geheimnis gelingender Kommunikation Nur zu oft belasten Missverständnisse und Streitigkeiten die tägliche Kommunikation. Anhand vieler verblüffender Beispiele zeigen die Autoren, wie man stattdessen konstruktive Gespräche führt: durch empathische Spiegelung und aktive Gesprächssteuerung. So gelingt es, die eigenen Ziele im Einklang mit dem Gegenüber zu verwirklichen. Das ist sanfte Führung – Quiet Leadership.