REM
von Annika Strauss
Alysee ist vier Jahre alt, als ihr Vater sie panisch anfleht, um Himmels willen nicht einzuschlafen. Doch dem Mädchen fallen die Augen zu. Als sie wieder aufwacht, ist ihr Vater tot. Bestialisch ermordet. Die Angst vor dem Schlaf verlässt Alysee nie mehr. Als sie Jahre später hört, ihr Vater habe ihr ein ehemaliges Luxushotel an der deutsch-polnischen Grenze vermacht, hofft sie inständig, in diesem Lost Place endlich etwas über ihre Familie zu erfahren.Alysees Wunsch geht auf grausame Weise in Erfüllung: Im Keller des Hotels hat ihr Vater illegale Schlaf-Experimente betrieben. Besessen von der Idee, Träume wie einen Film aufzunehmen. Ohne zu ahnen, dass er die mörderischen Gestalten aus den Albträumen seiner Probanden nicht nur sichtbar, sondern auch lebendig machte …
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REM
von Annika Strauss
Alysee ist vier Jahre alt, als ihr Vater sie panisch anfleht, um Himmels willen nicht einzuschlafen. Doch dem Mädchen fallen die Augen zu. Als sie wieder aufwacht, ist ihr Vater tot. Bestialisch ermordet. Die Angst vor dem Schlaf verlässt Alysee nie mehr. Als sie Jahre später hört, ihr Vater habe ihr ein ehemaliges Luxushotel an der deutsch-polnischen Grenze vermacht, hofft sie inständig, in diesem Lost Place endlich etwas über ihre Familie zu erfahren.Alysees Wunsch geht auf grausame Weise in Erfüllung: Im Keller des Hotels hat ihr Vater illegale Schlaf-Experimente betrieben. Besessen von der Idee, Träume wie einen Film aufzunehmen. Ohne zu ahnen, dass er die mörderischen Gestalten aus den Albträumen seiner Probanden nicht nur sichtbar, sondern auch lebendig machte …
Aktuelle Rezensionen(84)
Das schlechteste was ich seit langem gehört habe
„REM“ von Annika Strauss und Sebastian Fitzek konnte mich leider nur teilweise überzeugen. Der Plot war zwar überraschend und hatte einige spannende Wendungen, insgesamt habe ich aber deutlich mehr erwartet – gerade weil Sebastian Fitzek normalerweise für deutlich stärkere Thriller steht. Was mich besonders gestört hat, war der Horror-Aspekt des Buches. Für mich war vieles weniger spannend oder gruselig, sondern eher verstörend und teilweise einfach nur ekelhaft. Dadurch ging für mich viel von der eigentlichen Spannung verloren. Die Grundidee hatte definitiv Potenzial und einige Szenen bleiben auch im Kopf, aber die Umsetzung konnte mich nicht wirklich packen. Deshalb gibt es von mir nur 2,5 Sterne.
Habe mich gefreut wo das Buch raus gekommen ist , bin aber enttäuscht, zu viele Geschichten in einen Buch verpackt ( Geistern , Monster , Alien ...) war zu verwirrend.
Ich bin normalerweise echt niemand, der Bücher abbricht, aber REM hat mich leider echt enttäuscht. Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut und auch der Klappentext und das Cover haben mich angesprochen, aber nach 72 Seiten musste ich dann doch feststellen, dass es nicht das ist was ich mir vorgestellt habe und habe es dann aus der Hand gelegt, war einfach nur verwirrt, aber nicht auf eine gute Art :,) Bis jetzt habe ich alles, wirklich alles, was ich von Fitzek gelesen habe geliebt, aber ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher, wo und inwiefern er hier mitgearbeitet haben soll? Das ist wirklich nicht sein Niveau. Also für Fitzek-Fans ist es leider eher eine Enttäuschung. Auch der Schreibstil. Vielleicht ist es was für jemanden, der mehr so auf Horror und leicht Übernatürliches, bisschen in Science Fiction Richtung, steht. Mein Geschmack ist es nicht. Ich will gar nicht so weit gehen, zu sagen, dass es ein schlechtes Buch ist, aber wenn man Fitzek gewohnt ist und dieses Level erwartet, wird wahrscheinlich bisschen enttäuscht sein
Zu Beginn ein "klassischer Fitzek" der sich, im Laufe der Seiten, als interessanter Einstieg in das Genre des Horror-Romans entwickelt. Eine gelungene Mischung zweier Welten. Gerne mehr!