Format:Hardcover
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Eine düstere Coming-of-Age-Geschichte, erzählt mit großer Poesie »Kawakami führt ihre Leser*innen mit scharfer psychologischer Einsicht, brillantem Einfühlungsvermögen und mitfühlendem Verständnis unbeirrt durch die Abgründe verderbten, entmenschlichenden Verhaltens.« Publishers Weekly »Weltliteratur ist Literatur, die von einem spezifischen Kultur- und individuellen Erfahrungsraum so eigenwillig erzählt, dass es alle Menschen […] etwas angeht. In diesem Sinn ist, besser: sind ›Brüste und Eier‹ Weltliteratur.« Juliane Liebert, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG Schutzumschlag mit Lesebändchen

Gegenwarts- & Literarische Fiktion
192 SeitenHardcover
Erschienen an: September 17, 2021

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Aktuelle Rezensionen(7)

3.7(65 ratings)
AnnegretRezension von Annegret

Das hat mir gut gefallen. Zu Beginn ist es sehr düster und die Mobbingszenen sind intensiv. Zum Schluss wird es spannend und tiefgründig, sodass man sich zwingen muss langsam zu lesen.

BibaRezension von Biba

Love this book

NeneRezension von Nene

Unser Vierzehnjährige Namenlose-Ich Erzähler und seine Mitschülerin Kojima werden täglich Gewalt von deren Mitschülern zugefügt. Dieses Buch redet über Einsamkeit, Freundschaft, Hoffnung, Angst und die Welt. Mir gefällt es wie dieses Buch geschrieben wurde. Der Großteil der Sätze kurz, aber die Kapiteln sind recht lang. Das Buch ist sowohl leicht als auch kompliziert. Die Sätze sind sowohl schwer als auch leicht zum verstehen was einem wirklich zum Nachdenken anregt. Das Buch ist für Menschen geeignet, die auch bereit dafür sind. Tatsächlich ist das Mobbing sehr sehr extrem. Ich kann es mir eigentlich gar nicht vorstellen. Es ist grausam, aber irgendwie kann ich davon ganz normal erklären und sprechen, da es einfach so unreal auf mich wirkt, aber tatsächlich gibt es Menschen, die gerade in deren Leben eine solche Gewalt an ihnen ausgeübt bekommen. Das ist so schrecklich. Beim Nachdenken über dieses Buches empfinde ich nur Trauer. Das Buch macht mich echt traurig. Alles daran. Dieses Mobbing. Diese Einsamkeit. Dieses Gefühl aus einer Sache nicht rauszukommen. Keinen Ausweg aus einer Sache zu finden. Es ist schrecklich möge Gott wirklich allen helfen, die sich in so einer Situation befinden. Dieses Buch ist so schön geschrieben, wirklich. Ich habe, aber dessen Schönheit nur die letzten zwei Male, während ich es gelesen habe bemerkt. Beim ersten Mal habe ich wirklich nichts verstanden vom Buch- Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich es beim ersten Mal auf Englisch gelesen hatte und die letzten zwei Male auf Deutsch. Ich kann wirklich sagen, dass ich dieses Buch liebe. Ich liebe alles daran, am meisten diese verschiedenen Denkweisen. Der Unterschied zwischen Kojima und Momose. Alles hat einen Grund - Nichts hat einen Grund. Es wird so gut gezeigt. Ich stimme bei beiden über bestimmte Sachen, aber ich stimme keinem komplett zu. Kojimas Rede : Alles habe eine Bedeutung. Es gibt einen Grund, warum sie gemobbt werden. Die anderen hätten nur Angst von denen und sie widersetzen sich eigentlich ihren Mobbern indem sie das Mobbing annahmen, ohne es zu melden. Die Verbindung zu ihrem Vater- wie traurig mich das macht. "Dieser Schmutz hat eine Bedeutung" (Ich bin da in Tränen ausgebrochen) Das Zeichen allein für ihren Vater. Trotzdem glaube ich wirklich, dass ihr Vater es nicht gewollt hätte. Ich bin mir dabei ganz sicher. Ich liebe Kojima. Ich wünsche ich könnte ihr helfen. Ich wünsche ich könnte mich mit den beiden Mobbingsopfern anfreunden. Ich will denen helfen. Ich verstehe Kojimas Seite so sehr, aber ich verstehe auch warum der Protagonist es nicht so versteht. Momose: Der nihilist. Alles hat keine Bedeutung. Es ist reiner Zufall, dass ihr gemobbt werdet. Dein Auge hat nichts mit dem Mobbing zu tun. Sie gehen nur ihrer Lust nach. "Es gibt keinen Unterschied zwischen Lust zu haben irgendwo spontan hinzugehen und Lust haben jemanden spontanen zu verprügeln -Oberflächlich schon, aber im Grunde nicht" Ich habe mir das letzte mal als ich das Buch gelesen habe, gewünscht, dass niemand wie Momose denke. Ich halte immer noch dran , aber ein bisschen weniger. Ich stimme gar nicht mit ihm zu, aber ich kann verstehen warum einer so denken würde. Nihilismus.... Protagonist: Ich liebe ihn. Ich liebe ihn so sehr. Es macht mich glücklich, dass es das getan hat, was für ihn richtig schien. Glücklich, dass er sich beide Denkweisen angehört hat ihnen teilweise Recht gegeben hat, jedoch trotzdem, das gemacht was für ihn richtig schien. Ich würde genau, dass machen was er gemacht hat. Ich bin stolz auf ihm und auch so glücklich für ihn. Ich würde genau so handeln. Was mich traurig macht ist das Heaven nie stattfinden konnte. Ein Paar, dass zusammen glücklich sitzt, nachdem sie eine schreckliches Erlebnis erlebt haben, es jedoch überlebt haben. Oh Heaven.... Ich empfehle Leuten diesen Buch, aufgrund der berührend Geschichte und der verschiedenen Denkweisen. Ich liebe diesen Unterschied an Denkweisen. Der Mensch ist wirklich komisch. Mieko Kawakami ist wirklich etwas.

Leilei ♡Rezension von Leilei ♡

Anfangs dachte ich das Buch sei nicht wirklich interessant aber ab einem bestimmten Punkt kann man es nicht mehr aus der Hand nehmen. wow! ich liebe es 😍😍

gelesenundRezension von gelesenund

Emotional mitreißend, phasenweise schwer zu ertragen. Starke Protagonisten, mit denen man Seite für Seite sympathisiert. Ich habe dieses Buch verschlungen!

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