Empfehlungen basierend auf "Hallo Glück, dich gibt’s ja doch!"
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von Matt Haig
"Ein bewegendes Buch, das einem an kalt-grauen Herbsttagen wie eine Umarmung begegnet."
von Paulo Coelho
Den eigenen Weg zu erkennen ist die große Aufgabe jedes Menschen. Ein Wegbegleiter fürs Leben.
von Benedict Wells
»... und ich fühlte mich so, wie ich mich schon mein ganzes Leben lang fühlen wollte: übermütig und wach und mittendrin und unsterblich.«
von Benedict Wells
»Große deutsche Gegenwartsliteratur.« Denis Scheck / WDR Fernsehen, Köln
von John P. Strelecky
Das Schöne für mich: Diesen kleinen Roman kann ich einfach so ›weglesen‹. Und zusammen mit John darüber nachdenken, ob ich ein erfülltes Leben führe.
von Jasmin Böhm
Noch naturgewaltiger, noch mutiger: Mit Jasmin Böhm die eigenen Ängste überwindenSpiegel-Bestseller-Autorin Jasmin Böhm begibt sich auf eine abenteuerliche Fahrradreise mit ihrem sechsjährigen Sohn: dieses Mal hoch in den Norden, ans Nordkap. Hier, in der rauen Einsamkeit der wilden Natur, stellt sie sich jeden Tag aufs Neue ihren Ängsten und entfaltet dabei eine ungemeine Stärke und Entschlossenheit. Mit dem beflügelnden Gefühl, dass sie nichts mehr aufhalten kann, trifft sie schließlich Entscheidungen, die ihr Leben vollkommen verändern. Ob beim Wildcampen, Wal-Geburtstag, bei Extremerfahrungen auf den Lofoten oder magischen Polarlichtern – wir erleben hautnah mit, wie Jasmin im Einklang mit der Natur ihre Ängste überwindet und bei sich selbst ankommt.Mit ihrer persönlichen Geschichte möchte sie allen Mut machen, das Leben als Abenteuer zu betrachten und jede Herausforderung als Chance für persönliches Wachstum und ein erfülltes Leben zu nutzen. Getreu dem Motto: Das Leben ist ein Abenteuer, das nur darauf wartet, gelebt zu werden.
von Julia Engelmann
Charlie ist fünfzehn und vermisst ihren Vater, besonders seit ihre Mutter wieder einen Mann hat. Und als ob das nicht genug wäre, hat ihre beste Freundin gerade den Jungen geküsst, in den Charlie verknallt ist. Seitdem hat es den Anschein, als befinde sich zwischen ihr und der Welt eine Glasscheibe. Und dann kommt Pommes, der eigentlich Kornelius heißt und der aus der Glasscheibe ein Autofenster macht, das man runterkurbeln und durch das Charlie ihre Hand endlich wieder in den Himmel strecken kann.
von Hannah Häffner
»›Die Riesinnen‹ saugen einen auf der ersten Seite ein, und am Ende dieses Drei-Generationen-Porträts großer Frauen wird man atemlos ausgespuckt. Wüst, wild, bewegend und voller Poesie.« DORIS KNECHT»Mager ist sie, wie ein Kleiderhaken, zurechtgebogen zu Menschenform. Dünn und stark und langgestreckt: Keine ist größer als sie, im Dorf nicht, und auch nicht im nächsten. Dazu die Kupferwollehaare, die wütend nach dem Himmel greifen. Wer sie sieht, weiß, wer sie ist, man weiß es sofort, und sie hasst es, hasst es, hasst es. Vielleicht hätte sie es, an einem anderen Ort, zu einer anderen Zeit, auch lieben können, aber das geht nicht, nicht hier.«Wittenmoos, ein kleines Dorf im Schwarzwald, ist die Heimat dreier Frauen. Groß und dünn überragen sie alle anderen und wollen so gar nicht in die Dorfgemeinschaft passen. Und doch sind sie hier verwurzelt und müssen ihren eigenen Weg in den engen Grenzen des Dorfes finden. Liese, die still und unerbittlich die Metzgerei führt. Cora, ihre Tochter, die Wütende, die ausbrechen wird und lernen muss, dass Heimkehr keine Niederlage ist. Und Eva, Coras Tochter, die den Wald so sehr liebt und sich dessen erst bewusst werden muss.In dunkler, satter, aber auch zarter Poesie erzählt Hannah Häffner mit stilistischer Präzision, feinem Humor und einer subtilen Beobachtungsgabe die Geschichte dreier Frauen, die sich von den 60-er Jahren bis in unsere Zeit spannt. Ein lange nachhallender Roman über die Sehnsucht nach Freiheit und Wurzeln, über Mütter und Töchter und über die Kraft der Natur.