3.3

Freiheitsgeld

von Andreas Eschbach

Format:Hardcover

Europa in nicht allzu ferner Zukunft. Die Digitalisierung ist weit fortgeschritten, Maschinen erledigen die meiste Arbeit, während ein bedingungsloses Grundeinkommen, das sogenannte "Freiheitsgeld", dafür sorgt, dass jeder ein menschenwürdiges Leben führen kann. Als der Politiker, der das Freiheitsgeld eingeführt hat, tot aufgefunden wird, wirkt es zunächst wie ein Selbstmord. Doch dann wird der Journalist ermordet, der einst als sein größter Gegenspieler galt. Ahmad Müller, ein junger Polizist, ist in die Ermittlungen um beide Fälle involviert - und sieht sich mit übermächtigen Kräften konfrontiert, die im Geheimen operieren und vor nichts zurückschrecken, um eine Aufklärung zu vereiteln.

Science-Fiction & Fantasy
528 Seiten • Hardcover
Erschienen an: August 26, 2022

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Aktuelle Rezensionen(3)

3.3(32 ratings)
FranziRezension von Franzi

ich liebe ja die intensive inhaltliche tiefe die eschbach in seinen Geschichtem hat leider war das nicht das beste week die Story hat zwar stark angefangen aber als sich die Stränge dann vermischten wurde es etwas trage. da sende war leider sehr Klischee Haft

Charlotte 🐘☀️Rezension von Charlotte 🐘☀️

Wow wow wow!! Fantastisch! Ich konnte das Buch gar nicht mehr weglegen.

SvenRezension von Sven

Bevor ich auf die 3/5 eingehe, hier ein kleines Best Of von Freiheitsgeld aus der beliebten Rubrik: „Eschbach erfindet wahnsinnig unangenehme Sex-Analogien“! „Sie hatten das Wochenende damit verbracht, die grandiose, neue Matratze gebührend einzuweihen.“ „Als Valentin aus dem Pool stieg, das Wasser an den Muskeln abperlend, dachte sich Lina, dass dieser Mann sie jederzeit gern haben könnte.“ „Endlich wieder Entnahme.“ „Heute Abend ist die Bombe fällig!“ „Wir könnten zu mir gehen und etwas tun, für das man keine Roboter braucht…“ „Und wenn wir das mit den Trainingsgeräten überspringen und uns gleich ins Zeug legen?“ So! Ansonsten nimmt sich das Buch leider viel zu wenig Zeit für seine eigens geschaffene Welt. Da wird die Idee des Freiheitsgelds für 400 Seiten einfach mal hingenommen, ohne zu erklären, wie es überhaupt zur Umsetzung kam. Und wenn dann eine Erklärung kommt, dann wird sie allenfalls schemenhaft skizziert, als „große Krise vorab“ bezeichnet, ohne wirkliches Hintergrundwissen zu geben - und das bin ich von Andreas „Unter 1000 Seiten fang ich gar nicht erst an, zu schreiben“ Eschbach einfach nicht gewohnt. Bei „Eine Billion Dollar“, „NSA“ und ähnlichen Büchern von ihm verliere ich mich liebend gern in allen Details und Nebenplots, und genau das machen seine Welten für mich aus. Freiheitsgeld fängt bei A an & geht seiner Wege stringent und simpel weiter - und zusätzlich zu ungewöhnlich plakativen und überzeichneten Charakteren gießt Eschi auf dem Weg noch Öl ins Verschwörungsfeuer. Gut geschrieben ist das alles immer noch, klar, aber ein unangenehmes Gefühl von „da wäre deutlich mehr drin gewesen“ bleibt in meinem noch nicht vom 3D Drucker gefertigten Exemplar von „Freiheitsgeld“ trotzdem übrig. Ich geh jetzt mal wieder zurück an die Arbeit.

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