Wie groß ist eigentlich das Universum? Was wiegt unsere Erde? Und wie ist das überhaupt möglich – die Erde zu wiegen? In seinem neuen großen Buch nimmt uns Bestsellerautor Bill Bryson mit auf eine atemberaubende Reise durch Raum und Zeit: Er erklärt uns den Himmel und die Erde, die Sterne und die Meere, und nicht zuletzt die Entstehungsgeschichte des Menschen. »Eine kurze Geschichte von fast allem« ist ein ebenso fundierter und lehrreicher wie unterhaltsamer und amüsanter Ausflug in die Naturwissenschaften, mit dem Bill Bryson das scheinbar Unmögliche vollbracht hat: das Wissen von der Welt in dreißig Kapitel zu packen, die auch für den normalen Leser ohne Vorkenntnisse verständlich sind. Das ideale Buch für alle, die unser Universum und unsere Geschichte endlich verstehen möchten – und dabei auch noch Spaß haben wollen!
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Eine kurze Geschichte von fast allem.
von Bill Bryson
Wie groß ist eigentlich das Universum? Was wiegt unsere Erde? Und wie ist das überhaupt möglich – die Erde zu wiegen? In seinem neuen großen Buch nimmt uns Bestsellerautor Bill Bryson mit auf eine atemberaubende Reise durch Raum und Zeit: Er erklärt uns den Himmel und die Erde, die Sterne und die Meere, und nicht zuletzt die Entstehungsgeschichte des Menschen. »Eine kurze Geschichte von fast allem« ist ein ebenso fundierter und lehrreicher wie unterhaltsamer und amüsanter Ausflug in die Naturwissenschaften, mit dem Bill Bryson das scheinbar Unmögliche vollbracht hat: das Wissen von der Welt in dreißig Kapitel zu packen, die auch für den normalen Leser ohne Vorkenntnisse verständlich sind. Das ideale Buch für alle, die unser Universum und unsere Geschichte endlich verstehen möchten – und dabei auch noch Spaß haben wollen!
Aktuelle Rezensionen(3)
Das Buch war sehr umfangreich recherchiert und hat die Zusammenhänge sehr gut dargestellt. Das alles zu recherchieren war sicherlich viel Arbeit. Es hat sich leicht lesen lassen und das eigene Darsein im großn Ganzen doch sehr stark aber irgendwie angenehm relativiert. ich hatte viele spannende Aha-Momente während des Lesens. Der erste Teil war jedoch ein wenig trocken. Hier wurden ausschließlich "westliche" Wissenschaftler vorgestellt, so dass der Eindruck entstehen könnte, dass anderswo auf der Welt kein Beitrag zur Wissenschaft geleistet wurde. Das hat mich etwas gestört. Gut war jedoch, dass die Kredits für diverse Errungenschaften auch an die weniger bekannten Entdecker verteilt wurden, die in der Wissenschaftlerwelt oft wenig Beachtung fanden.
Auch wenn das Buch zu Zeiten geschrieben wurde, als Pluto noch ein Planet war, bereitet es auf ganz unterhaltsame und gut verständliche Weise viele wichtigen Erkenntnisse der Wissenschaft auf. Für mich mit naturwissenschaftlicher Ausbildung war nicht viel Neues dabei - bis auf die vielen, teils skurrilen Lebensgeschichten der Wissenschaftler*innen bzw. deren Entdeckungen, von denen ich leider auch das Meiste schon wieder vergessen habe. Insgesamt kann ich das Buch aber empfehlen - vor allem, wenn man die Welt etwas besser verstehen möchte
ich habe es durchgelesen!!! nach einem Jahr! und es war super, dank deutscher Übersetzung auch fast alles verstanden :-)