Eine kurze Geschichte der Menschheit
von Yuval Noah Harari
Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier und seine Rolle im Ökosystem nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren begann ein mysteriöser und rascher Wandel, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Anschaulich, unterhaltsam und stellenweise hochkomisch zeichnet Yuval Harari die Geschichte des Menschen nach und zeigt alle großen, aber auch alle ambivalenten Momente unserer Menschwerdung.
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Eine kurze Geschichte der Menschheit
von Yuval Noah Harari
Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier und seine Rolle im Ökosystem nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren begann ein mysteriöser und rascher Wandel, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Anschaulich, unterhaltsam und stellenweise hochkomisch zeichnet Yuval Harari die Geschichte des Menschen nach und zeigt alle großen, aber auch alle ambivalenten Momente unserer Menschwerdung.
Aktuelle Rezensionen(8)
Super interessant, aber auch ein ziemlicher Brocken. Es gibt viele neue Gedankenanstöße…
„Eine kurze Geschichte der Menschheit“: Ein nicht besonders kurzes Buch. Ich habe das Buch Anfang April begonnen und bin exakt heute fertiggeworden. Es war ein wilder Ritt durch die Menschheitsgeschichte. Viele Dinge, die ich schon wusste, andere die mir irgendwie klar waren, aber ich nicht realisiert habe und andere Dinge, die mir unbekannt waren. Ein sehr gehaltvolles Buch, mit wirklich viel viel viel Inhalt. Manchmal etwas zu viel Inhalt für meinen Geschmack, sodass ich es manchmal mehrere Tage weglegen musste, weil es mir dann doch an der ein oder anderen Stelle zu detailliert war. Auch haben sich manchmal ganze Textinhalte in mehreren Passagen wiederholt, was das Ganze nicht unbedingt spannender gemacht hat. Im groben aber ein Buch, was einem ganz ganz viel Wissensinput gibt und einen zum Nachdenken anregt, ob wir wirklich die „Herren der Schöpfung“ sind.
Absolut brilliant, mit abstand sein bestes Buch! Man merkt einfach, dass er Historiker ist, denn große Historische Ereignisse in Zusammenhang setzen und erklären ist sein Spezialgebiet.
Erweiterung des Horizonts
Yuval Noah Hararis Eine kurze Geschichte der Menschheit ist ein eindrucksvolles Werk, das die großen Fragen der menschlichen Entwicklung auf faszinierende Weise beleuchtet. Mit der Aussage „Wir wissen, dass wir nichts wissen“ verdeutlicht der Autor die Grenzen historischer Erkenntnisse und zeigt auf, dass Historiker oft das „Wie“, jedoch selten das „Warum“ kennen. Harari schafft es, diese Einsicht durch zahlreiche Beispiele anschaulich und verständlich zu vermitteln und bietet dem Leser immer wieder neue Blickwinkel auf die Menschheitsgeschichte. Die weite Spannbreite – von frühen Entwicklungen bis hin zu möglichen Zukunftsaussichten – macht das Buch spannend und informativ, auch für Leser mit geschichtlichem Vorwissen. Einzig der etwas langatmige Mittelteil dämpft den Lesefluss ein wenig. Trotzdem bleibt das Buch eine klare Empfehlung für alle, die die Geschichte der Menschheit aus neuen Perspektiven betrachten möchten – 4 von 5 Sternen.