A classic mystery for the festive season: mulled wine, mince pies...and murder.Mordecai Tremaine, former tobacconist and perennial lover of romance novels, has been invited to spend Christmas in the sleepy village of Sherbroome at the country retreat of one Benedict Grame.Arriving on Christmas Eve, he finds that the revelries are in full flow - but so too are tensions amongst the assortment of guests.Midnight strikes and the party-goers discover that it's not just presents nestling under the tree...there's a dead body too. A dead body that bears a striking resemblance to Father Christmas.With the snow falling and the suspicions flying, it's up to Mordecai to sniff out the culprit - and prevent someone else from getting murder for Christmas.
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Ein Mord zu Weihnachten
von Francis Duncan
A classic mystery for the festive season: mulled wine, mince pies...and murder.Mordecai Tremaine, former tobacconist and perennial lover of romance novels, has been invited to spend Christmas in the sleepy village of Sherbroome at the country retreat of one Benedict Grame.Arriving on Christmas Eve, he finds that the revelries are in full flow - but so too are tensions amongst the assortment of guests.Midnight strikes and the party-goers discover that it's not just presents nestling under the tree...there's a dead body too. A dead body that bears a striking resemblance to Father Christmas.With the snow falling and the suspicions flying, it's up to Mordecai to sniff out the culprit - and prevent someone else from getting murder for Christmas.
Aktuelle Rezensionen(1)
Ich muss zugeben, dass ich das Buch wegen des Covers gekauft habe und wegen der Vorstellung, dass an einem Weihnachtskrimi sicherlich etwas Behagliches sein würde. So hat es auch angefangen, mit einer malerischen, schneebedeckten Landschaft irgendwo in England. Der Prolog, der schon mal zu den Ereignissen vorspringt, die sich erst nach gut einem Drittel abspielen, macht auch durchaus Lust auf mehr. Leider war die Handlung des Krimis nur in Ordnung. In dem Haus, in dem sich jeder der Gäste irgendwie verdächtig verhält, tritt der Detektiv nur als Beobachter auf, der sich bei keinster Auffälligkeit "etwas anmerken lässt" (wie auffällig oft betont wird, sodass man sich langssm für dumm verkauft fühlt) und stets das Pokerface bewahrt. Genauso wird er auch behandelt, jeder der Gäste weicht ihm aus und präsentiert offensichtliche Lügen. Das nimmt, wie ich finde, dem Leser den Spaß am Miträtseln. Nur eine der Figuren sucht wiederholt seine Nähe und lässt vage Informationen fallen <spoiler> und *Überraschung*, es ist der Mörder, der herausfinden will, wie es um die Ermittlungen steht </spoiler>. Das Ende kommt viel zu abrupt, man hätte sich noch die sein oder andere Reaktion auf die Auflösung gewünscht, die in einem Kreis von nur drei Personen stattfindet, obwohl so viele im Haus sind und eng mit den Ereignissen verstrickt waren. Leider war die Geschichte überrannt von veralteten Klischees, was bei einem Roman aus den 40ern erst mal nicht überraschen sollte. Allerdings wurde das Buch erst 2017 hervor gekramt und in einer Erstauflage in den Deutschen Handel gebracht. Die Frauen werden beim Anblick der Leiche panisch und hysterisch, die Männer reagieren eher mit "ok, cool". Der etwas in die Tage gekommene Protagonist, der selber ein "sentimentales Herz" oder eine "empfindsame Seele" hat (was auch bis zur Übertreibung oft wiederholt wird), ist von der "kalten Schönheit" einer unverheirateten Frau, der einzigen berufstätigen im Bunde übrigens, massiv eingeschüchtert. Er stellt stellt fest, "ihr fehlte es an einer Wärme, an Weiblichkeit" und "sie war eine tüchtige Frau, der man die Tüchtigkeit auch ansah – und die deshalb ein wenig furchteinflößend war". Er zieht deshalb die Gesellschaft einer weitaus jüngeren, immer strahlenden Frau vor. Der Schreibstil und der Rahmen, in den die Geschichte eingebettet war, waren insgesamt damit vielversprechend, die eigentliche Handlung und Charakterisierungen ließen zu wünschen übrig.