Empfehlungen basierend auf "Die Saga vom Dunkelelf 1. Der dritte Sohn."

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Ransom Riggs

"Wie bereits in den Vorgängern setzt Riggs wieder voll auf eine bekante stimmungsvolle und glaubhafte Welt, deren Eigenarten in 'Die Bibliothek der besonderen Kinder' noch weiter vertieft werden. [...] Abgerundet wird der hohe Unterhaltungswert des Buches wieder durch etliche historisch wirkende Bilder und Zeitungsartikel."

von Carolin Emrich

Nach dem plötzlichen Tod seines Vaters muss Avathandal seinen Platz im alten Rat der Elfenhauptstadt Havaris einnehmen. Eine Aufgabe, die er verabscheut, zumal die anderen Ratsmitglieder ihn nicht respektieren und nur bedingt seine Bemühungen unterstützen, die Magie des Elfenwaldes und damit seinen Clan zu retten. Auch Tris, die ihn begleitet, stößt an ihre Grenzen. Denn als Mensch kann sie sich in der Hauptstadt kaum frei bewegen und muss machtlos zusehen, wie Avathandal unter seiner Bürde zu zerbrechen droht und sich immer mehr von ihr entfernt. Wird es ihnen unter diesen Umständen gelingen, beides zu retten? Die Magie des Waldes und ihre Liebe?

von Andrzej Sapkowski

Mit der mehrfach ausgezeichneten Geralt-Saga hat der polnische Autor Andrzej Sapkowski eine der faszinierendsten Figuren der Fantasy-LIteratur erschaffen.

von R. A. Salvatore

Amerikanischer Autor, geb. 1959. - Eine gewaltige Horde aus Orks und Eisriesen rottet sich in den Bergen zusammen und bedroht die Länder der Menschen, Elfen und Zwerge mit totaler Verwüstung. Einzig der Dunkelelf Drizzt Do'Urden und seine Freunde Cattibrie, Wulfgar, Regis und Bruenor stellen sich der Invasion entgegen ...

von Michael J. Sullivan

Die Zeit der Rache ist gekommen: Ausgestattet mit den mächtigen Waffen vom Volk der Dherg und angeführt von ihrem Helden, dem Göttertöter Raithe, gehen die Clans der Menschen zum Angriff über. Tatsächlich gelingt ihnen ein überraschender Sieg gegen ihre falschen Götter, die Frey – bis diese mit all ihrer magischen Macht zum vernichtenden Gegenschlag ausholen. In der Stunde der größten Not greift die Seherin Suri zu einer verzweifelten Maßnahme. Denn wenn alle Hoffnung verloren ist, werden neue Helden geboren. Doch zu welch furchtbarem Preis?

von C. M. Spoerri

Hundert Jahre der Trennung liegen hinter Davyan und seiner großen Liebe. Jahre, in denen nicht nur er sich verändert hat. Dennoch ist eines gleich geblieben: die Loyalität seinen Freunden gegenüber. Und somit ist für ihn auch klar, dass er alles daransetzen muss, seinen ehemaligen Kampfgefährten aus der Gefangenschaft zu befreien, in die dieser erneut geraten ist. Die Suche nach dem verschollenen Elfen führt ihn tief ins Talmerengebirge, wo allerdings Begegnungen warten, die mehr Fragen aufwerfen, als Antworten zu liefern. Und die ihm aufs Neue klarmachen, dass das Leben alles ist … bloß kein Märchen.

von Erich Kästner

Donnerstags besucht Konrad immer seinen Onkel, den Apotheker Ringelhuth. Dann gibt es nur verrücktes Zeug zum Mittagessen. Fleischsalat mit Himbeersaft oder Kirschkuchen mit englischem Senf. Wenn den beiden davon nicht schlecht geworden ist, turnen sie über die Möbel und springen vom Bücherschhrank. Aber Donnerstag, der 35. Mai ist noch entschieden verrückter als alle anderen Donnerstage: Auf der Straße werden Konrad und sein Onkel von dem Zirkuspferd Negro Kaballo angesprochen und zu einem Ausritt in die Südsee eingeladen. Rein in den Dielenschrank und ab geht die Reise, auf der die drei Unglaubliches erleben.

von Bradley Beaulieu

"Schon der erste Band „Die Zwölf Könige“ um Çeda und die Wüstenstadt Sharakhai haben mich begeistert! „Der Zorn der Asirim“ ist nun die Fortsetzung. Die Trilogie um „Die Legenden der Bernsteinstadt“ ist ganz großes Fantasy-Kino zum lesen! Der zweite Band fasziniert genauso wie der erste. Über die wenige Längen sieht man da gerne hinweg. Die Wüstenwelt, die Bradley Beaulieu entworfen hat, und auch die Hauptfigur Çeda sind Magneten, die einen magisch anziehen!"

von Jona Dreyer

»Ihr habt die schönsten Augen, die ich je gesehen habe. Gelobt sei der heilige Bimbam!«Einen Krüppel nennen sie ihn. Abschaum. Von Dämonen besessen. Durch seine Tagblindheit ist der junge Bran verdammt zu einem Leben am Rande der Gesellschaft, die nichts für Menschen wie ihn übrig hat. Seine einzigen Begleiter: eine schwarze Augenbinde und die Erinnerung an einen Mann ohne Gesicht.In seiner Heimatstadt Farolaín soll ein priesterliches Konzil darüber entscheiden, ob er und seine Leidensgenossen endgültig aus den Städten verbannt werden. Doch das Schicksal führt seine Wege mit denen einiger ganz besonderer Menschen zusammen, darunter denen des verarmten, zynischen, vom Leben verbitterten Adelsmanns Garbhán Iarainn von Dunegal. Der ist in einem geheimen Auftrag unterwegs, dessen Ausführung die Stadt, das Konzil und alle Gläubigen in ihren Grundfesten erschüttern würde ...»Die Farbe des Mondlichts« ist eine Geschichte über Intrigen, Freundschaft, Glauben und unverbrüchliche Liebe. Sie ist eigenständig, abgeschlossen und kann unabhängig von den anderen Inselreich-Bänden gelesen werden.