4.2

Die Bibliothek der besonderen Kinder

von Ransom Riggs

Format:Softcover
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"Wie bereits in den Vorgängern setzt Riggs wieder voll auf eine bekante stimmungsvolle und glaubhafte Welt, deren Eigenarten in 'Die Bibliothek der besonderen Kinder' noch weiter vertieft werden. [...] Abgerundet wird der hohe Unterhaltungswert des Buches wieder durch etliche historisch wirkende Bilder und Zeitungsartikel."

Science Fiction & Fantasy
Softcover
Erschienen an: November 2, 2016

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Aktuelle Rezensionen(5)

4.2(24 ratings)
mel anieRezension von mel anie

Tolle Bücher. Bisher mein liebster Teil.

Lena 🧶Rezension von Lena 🧶

War das wirklich das Ende wer weiß…

anastasiaRezension von anastasia

Der dritte Teil ist mal wieder supergut. Allerdings sind die Kapitel mal wieder viel zu lang.

JennyRezension von Jenny

https://viciousbooknerd.wordpress.com/2025/09/25/miss-peregrines-peculiar-children-3-die-bibliothek-der-besonderen-kinder/ Mit Die Bibliothek der besonderen Kinder liegt der dritte Teil der erfolgreichen „Peculiar Children“-Reihe von Ransom Riggs vor. Das Buch führt die Geschichte rund um Jacob und seine Freunde zu einem scheinbaren Abschluss, bevor die neue Trilogie eröffnet wird. Wie schon die Vorgängerbände verbindet Riggs fantastische Elemente mit einer düsteren Atmosphäre, die durch die Verwendung historischer, teils unheimlicher Fotografien verstärkt wird. Handlung Die Handlung setzt ohne große Pause an den zweiten Band an und ist von Beginn an temporeich. Neue Figuren treten auf und bereichern die Geschichte, während neue, detailreich geschilderte Schauplätze eine lebendige Kulisse schaffen. Riggs versteht es, Spannung aufzubauen, indem er immer wieder unerwartete Wendungen einstreut und den Leser von Szene zu Szene trägt. Gleichzeitig leidet die Handlung jedoch unter einem gewissen Wiederholungseffekt: Oftmals entkommen die Kinder ihren Gegnern nicht durch ihre besonderen Fähigkeiten oder kluge Strategien, sondern durch Zufälle, Glück oder die rechtzeitige Ankunft externer Hilfe. Dieser Kunstgriff nutzt sich mit der Zeit ab und wirkt stellenweise konstruiert. Das Ende selbst polarisiert. Einerseits schließt es die Verfolgungsgeschichte ab und bietet eine Auflösung, die grundsätzlich passend ist. Andererseits wirkt es in Teilen gezwungen, fast so, als habe der Autor den Anspruch gehabt, alle Leser zufriedenzustellen. Dadurch verliert die Geschichte etwas von ihrer inneren Logik und dem düsteren Realismus, der sie zuvor ausgezeichnet hat. Charaktere Die besonderen Kinder sind seit dem ersten Band das Herzstück der Reihe. Ihre Fähigkeiten, Eigenheiten und ihr Zusammenspiel machen den besonderen Charme der Geschichte aus. Umso bedauerlicher ist es, dass viele von ihnen in diesem Band lange Zeit gar nicht oder nur am Rande auftauchen, was der Handlung zu verdanken ist. Jacob als Protagonist bleibt eine umstrittene Figur. Schon in den Vorgängern war er nicht unbedingt der überzeugendste Held, und auch hier wirken seine Entscheidungen oft unglücklich. Nicht selten hat man das Gefühl, er komme nur deshalb so weit, weil seine Mitstreiter tatkräftiger und entschlossener sind. Ich verstehe die Bindung zwischen Emma und Jacob, aber die Romanze hat wenig bis kaum Raum sich zu entfalten, durch den ganzen Stress, die die Charaktere erfahren. Und wenn man den zeitlichen Strang betrachtet, dass zwischen Anfang von Band 1 und zum Ende von Band 3 gerade mal eine Woche vergangen ist, habe ich Schwierigkeiten die Intensität der Gefühle nachvollziehen zu können. Stil und Atmosphäre Riggs’ Erzählstil bleibt ein klarer Pluspunkt. Trotz der inhaltlichen Schwächen liest sich das Buch flüssig und unterhaltsam. Die Atmosphäre schwankt zwischen geheimnisvoll, unheimlich und abenteuerlich. Besonders gelungen ist erneut der Einsatz der Fotografien, die wie kleine Zeitfenster wirken und der Geschichte eine ganz eigene Authentizität verleihen. Auch wenn sie nur schmückendes Beiwerk sind, tragen sie entscheidend zum Leseerlebnis bei. Stärken • Hohe Spannung und ein rasantes Erzähltempo • Neue Figuren und Orte bringen Abwechslung • Atmosphärische Beschreibungen und detailreiche Weltgestaltung • Unerwartete Wendungen halten die Handlung lebendig • Faszinierende Fotografien, die den Ton der Geschichte unterstreichen Schwächen • Viele liebgewonnene Nebenfiguren bleiben lange im Hintergrund oder entwickeln sich kaum weiter • Jacobs Rolle als Hauptfigur überzeugt nur bedingt • Wiederholte Rettungen durch Glück oder Zufall mindern die Spannung • Die Liebesgeschichte bleibt blass • Es gibt Längen im Buch Fazit Die Bibliothek der besonderen Kinder ist ein gelungener, wenn auch nicht überragender Abschluss der ursprünglichen Trilogie. Riggs punktet erneut mit seiner atmosphärischen Erzählweise und den originellen fotografischen Beigaben. Dennoch bleiben die Figurenentwicklung und die innere Logik der Handlung hinter den Erwartungen zurück. Fans der Reihe werden das Buch trotz allem mit Gewinn lesen, auch wenn es nicht die emotionale Wucht oder erzählerische Konsequenz entfaltet, die man sich für einen Abschluss wünschen würde. 3 von 5 Sternen!

JanaRezension von Jana

Wie ich finde ein sehr schönes Ende!

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