Davyan (Band 3): Schneeweiß
von C. M. Spoerri
Hundert Jahre der Trennung liegen hinter Davyan und seiner großen Liebe. Jahre, in denen nicht nur er sich verändert hat. Dennoch ist eines gleich geblieben: die Loyalität seinen Freunden gegenüber. Und somit ist für ihn auch klar, dass er alles daransetzen muss, seinen ehemaligen Kampfgefährten aus der Gefangenschaft zu befreien, in die dieser erneut geraten ist. Die Suche nach dem verschollenen Elfen führt ihn tief ins Talmerengebirge, wo allerdings Begegnungen warten, die mehr Fragen aufwerfen, als Antworten zu liefern. Und die ihm aufs Neue klarmachen, dass das Leben alles ist … bloß kein Märchen.
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Davyan (Band 3): Schneeweiß
von C. M. Spoerri
Hundert Jahre der Trennung liegen hinter Davyan und seiner großen Liebe. Jahre, in denen nicht nur er sich verändert hat. Dennoch ist eines gleich geblieben: die Loyalität seinen Freunden gegenüber. Und somit ist für ihn auch klar, dass er alles daransetzen muss, seinen ehemaligen Kampfgefährten aus der Gefangenschaft zu befreien, in die dieser erneut geraten ist. Die Suche nach dem verschollenen Elfen führt ihn tief ins Talmerengebirge, wo allerdings Begegnungen warten, die mehr Fragen aufwerfen, als Antworten zu liefern. Und die ihm aufs Neue klarmachen, dass das Leben alles ist … bloß kein Märchen.
Aktuelle Rezensionen(2)
Ich habe Band 3 jetzt zum zweiten Mal beendet – und ich schwöre dir: Diese Reihe hat mich wieder komplett zerstört. 🖤💥 Warum der Reread? Ganz einfach: Band 4 ist endlich draußen – und ich musste diese Geschichte nochmal von vorne erleben, weil sie mich einfach nicht loslässt. Und ganz ehrlich? Sie ist beim zweiten Mal fast noch intensiver. Nach allem, was Davyan und Sombren durchgemacht haben, dachte ich kurz… jetzt wird es ruhiger. Falsch gedacht. Komplett. 😮💨 Kaum ist der Fluch gebrochen, stürzen sie sich in ihr nächstes Abenteuer – die Suche nach der Arena von Karakal, um Mauryce zu befreien. Doch was wie eine Mission klingt, entwickelt sich schnell zu etwas viel Größerem… und Unheimlicherem. Auf ihrer Reise durch die Talmeren treffen sie auf jemanden, mit dem ich SO nicht gerechnet hätte: Sombrens Mutter. Und ab da kippt die Stimmung komplett. 🥀 Denn plötzlich befinden wir uns in einer düsteren, verdrehten Version von Schneewittchen – mit einer „Mutter“, die alles andere als vertrauenswürdig ist, einem Berg voller Geheimnisse, und sieben Zwergen, die definitiv mehr verbergen, als sie zeigen. Diese ganze Atmosphäre? Beklemmend. Unheimlich. Voller unterschwelliger Spannung. Ich hab selbst beim Reread wieder bei jeder Szene gedacht: Hier stimmt doch irgendwas ganz und gar nicht… 😳 Und dann Davyans Träume… Gläserne Särge. Ein Spiegel. Bilder, die sich einbrennen und Fragen aufwerfen, die einen nicht mehr loslassen. ✨ Parallel dazu wächst diese Verbindung zwischen Davyan und Sombren immer weiter – stärker, tiefer, intensiver. Und genau das macht alles, was passiert, beim zweiten Lesen noch schmerzhafter, weil man schon ahnt, was kommt… 💔 ✨ Was dieses Buch so krass macht: – Diese düstere, twisted Märchen-Adaption – Eine Atmosphäre, die dich konstant misstrauisch macht – Geheimnisse, die sich langsam zuspitzen – Und Details, die man beim zweiten Lesen nochmal ganz anders wahrnimmt Und dieses Ende?! Ich wusste, was passiert – und war trotzdem wieder komplett fertig. 💥😳 Und dann dieser kleine Hinweis auf eine Figur… Wenn du andere Reihen der Autorin kennst, weißt du GENAU, warum das so ein krasser Moment ist. 🧝♂️🌊⚓️
Meine Vorstellung zum Buch waren definitiv anders.