„Die grosse Scheidung“ dürfte das Meisterwerk dieses genialen Schriftstellers sein, der die gewichtigsten weltanschaulichen Fragen auf eine klare und für jedermann verständliche Formelzu bringen weiss. Diesmal geht es um jene letzte Entscheidung, die jedem Menschen bevorsteht und die er früher oder später zu treffen hat: zwischen Sein und Schein, Hingabe und Verschliessung in sich selbst, Himmel und Hölle. Aber die Geschichte, die hier erzählt wird, und die der höchsten Ernst der Existenz zur Sprache bringt, wird mit so leichter Hand hingelegt, mit so viel humorvollen Zügen und scharf geprägten Aphorismen durchschossen, mit so farbiger Phantasie geschmückt, dass die Spannung keinen Augenblick nachlässt. Selten hat wohl ein Christ und Laie seinen Glauben unterhaltender verkündet. Zwölf Jahre lang reifte der Plan ins des Autors Geist (1932–1944), bis er endlich, völlig in sich gegrundet, seine Verwirklichung fand: in Kurzgestalt sozusagen seine „Göttliche Komödie“.
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Die große Scheidung
von Clive S Lewis, Helmut Kuhn, Richard Seewald, Helmut Kuhn
„Die grosse Scheidung“ dürfte das Meisterwerk dieses genialen Schriftstellers sein, der die gewichtigsten weltanschaulichen Fragen auf eine klare und für jedermann verständliche Formelzu bringen weiss. Diesmal geht es um jene letzte Entscheidung, die jedem Menschen bevorsteht und die er früher oder später zu treffen hat: zwischen Sein und Schein, Hingabe und Verschliessung in sich selbst, Himmel und Hölle. Aber die Geschichte, die hier erzählt wird, und die der höchsten Ernst der Existenz zur Sprache bringt, wird mit so leichter Hand hingelegt, mit so viel humorvollen Zügen und scharf geprägten Aphorismen durchschossen, mit so farbiger Phantasie geschmückt, dass die Spannung keinen Augenblick nachlässt. Selten hat wohl ein Christ und Laie seinen Glauben unterhaltender verkündet. Zwölf Jahre lang reifte der Plan ins des Autors Geist (1932–1944), bis er endlich, völlig in sich gegrundet, seine Verwirklichung fand: in Kurzgestalt sozusagen seine „Göttliche Komödie“.
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