Empfehlungen basierend auf "Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär: Roman, erstmals in Farbe"
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von Matt Haig
"Ein bewegendes Buch, das einem an kalt-grauen Herbsttagen wie eine Umarmung begegnet."
von Walter Moers
Hunger macht erfinderisch: Wie das mutige Krätzchen Echo sein eigenes Fell rettetSeltame Bakterien, Hirnhusten und Nierenverzagen, Magenmumps und Darmschnupfen halten die Stadt Sledwaya fest im Griff. Sie zwingen Echo, das Krätzchen, zu einem verzweifelten Schritt: Um nicht zu verhungern, verkauft es sein Leben an den Schrecksenmeister Eißpin. Verwöhnt auf höchstem kulinarischen Niveau, denkt sich Echo so manchen Trick aus, um sein Fett und Fell vor dem Kochtopf Eißpins zu retten. Ein faustischer Pakt und alchemistische Künste stehen im Mittelpunkt dieses Märchens aus Zamonien, mit dem sich Walter Moers einmal mehr als tollkühner Surfer auf den Meeren der Weltliteratur erweist ...Dies ist ein Roman, der im legendären Bücherreich Zamonien spielt. Folgende weitere Zamonienromane sind bislang erschienen:Die 13 1/2 Leben des Käpt'n BlaubärEnsel und KreteRumo & Die Wunder im DunkelnDas Labyrinth der Träumenden BücherPrinzessin Insomnia & der alptraumfarbene NachtmahrWeihnachten auf der LindwurmfesteDer BücherdracheAusstattung: Über 100 Illustrationen
von Walter Moers
Diese zamonische Weihnachtsgeschichte gehört unter jeden Christbaum!Als Walter Moers den Briefwechsel zwischen Hildegunst von Mythenmetz und dem Buchhaimer Eydeeten Hachmed Ben Kibitzer sichtete, stieß er auf einen Brief, in dem der zamonische Autor ein Fest schildert, das Moers frappierend an unser Weihnachtsfest erinnert hat. Die Lindwürmer Zamoniens begehen es alljährlich und nennen es »Hamoulimepp«. Während dieser drei Feiertage steht die Lindwurmfeste ganz im Zeichen der beiden Figuren »Hamouli« und »Mepp«, die unserem Weihnachtsmann und dem Knecht Ruprecht verblüffend ähneln. Außerdem gehören zur Tradition Hamoulimeppwürmer, Hamoulimeppwurmzwerge, ungesundes Essen, ein Bücher-Räumaus, ein feuerloses Feuerwerk und vieles andere mehr. Laut Moers, kein Freund der Weihnachtsfeierei, gibt dieser Brief von Mythenmetz einen profunden Einblick in die Gebräuche einer beliebten zamonischen Daseinsform, der Lindwürmer. Nie war Weihnachten so zamonisch.Ausstattung: durchgehend vierfarbig illustriert
von John Green
„Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod.
von Ben Aaronovitch
Ein grausiger Mord, mitten in London. Am Tatort macht der junge Polizist Peter Grant eine Entdeckung. Der einzige Zeuge ist – ein Geist. Peter Grant wird Zauberlehrling. Im Dienst der Polizei jagt er den Mörder. Aber der Unbekannte schlägt zurück ...
von Ewald Arenz
Ein Roman, der jeden sich erinnern lässt: an die erste, vielleicht einzige große Liebe, an das Glück der Freundschaft und an die verdammte Arbeit, die Erwachsenwerden heißt Rückblick eines Mannes auf den Sommer, der sein Leben für immer verändert Ewald Arenz‘ neuer Roman ist witzig, hellsichtig, berührend, klug, manchmal sehr traurig, aber immer beglückend Für die Leser*innen von Alte Sorten Besondere Ausstattung: Strukturpapier mit Hochprägung und Lack
von Michael Ende
"Tu was du willst" lautet die Inschrift auf dem Symbol der unumschränkten Herrschaftsgewalt in Phantásien. Doch was dieser Satz in Wirklichkeit bedeutet, erfährt Bastian erst nach langem, mühevollem Suchen. [4e de couv.]
von Ben Aaronovitch
So richtig schön grauen- und zauberhaft.
von John P. Strelecky
Das Schöne für mich: Diesen kleinen Roman kann ich einfach so ›weglesen‹. Und zusammen mit John darüber nachdenken, ob ich ein erfülltes Leben führe.