3.8

Die Flüsse von London

von Ben Aaronovitch, Karlheinz Dürr, eva dix

Format:Softcover

Ein grausiger Mord, mitten in London. Am Tatort macht der junge Polizist Peter Grant eine Entdeckung. Der einzige Zeuge ist – ein Geist. Peter Grant wird Zauberlehrling. Im Dienst der Polizei jagt er den Mörder. Aber der Unbekannte schlägt zurück ...

Science-Fiction & Fantasy
127 SeitenSoftcover
Erschienen an: September 30, 2016

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Aktuelle Rezensionen(12)

3.8(127 ratings)
BirkenbertRezension von Birkenbert

Ein gediegener Einstieg in die Geschichte und nach etwa 20 bis 40 Seiten bricht plötzlich die Hölle los und es wird schon sehr gruselig bis teilweise blutrünstig, aber immer mit ein bisschen Humor. Ich bin gespannt auf den zweiten Teil.

AnnaRezension von Anna

„Die Flüsse von London“ stand lange auf meiner Leseliste. ich habe es im Januar von einer Freundin ausgeliehen und im Urlaub durchgelesen. Ich mag Krimis und historischen Kontext, bin aber eigentlich nicht mehr so der große Fantasy- oder Science-Fiction-Fan (außer Scheibenwelt). Hier fand ich die Mischung erstaunlich gelungen, weil die Geschichte in unserer realen Welt bleibt und keine komplette Fiktion aufgebaut wird. Besonders gefallen hat mir, wie London geografisch und historisch dargestellt wird. möchte dort mal wieder Urlaub machen 😁 Die Figuren sind vielfältig und unterhaltsam. Nightingale finde ich sehr sympathisch, und ich hoffe, man erfährt in den nächsten Bänden noch mehr über ihn. Peter Grant ist zwar manchmal sehr mit Frauen (und seinen Hormonen) beschäftigt, reflektiert sich meistens auch wieder selbst und hat oft systemkritische Gedanken, was ihn zu einem interessanten Erzähler macht. Insgesamt eine sehr unterhaltsame Mischung aus Krimi, Geschichte und Fantasy. Ich bin gespannt, wie mir die nächsten Bücher der Reihe gefallen werden

HenrikeRezension von Henrike

Ich persönlich finde das Buch nicht so gut. Die Grundidee gefällt mir eigentlich, ich finde die Umsetzung aber nicht besonders gelungen. Das ganze Buch fand ich irgendwie verwirrend, und die Charaktere wirken teilweise sehr unrealistsich. Der Hauptcharakter Peter Grant ist mir total unsympathisch, er wirkt, als wäre er grade in der Pubertät und noch ziemlich unreif, ist aber erwachsen und löst Fälle bei der Polizei. Nightingale zumindest war mir sympathisch. Insgesamt hat mich das Buch leider enttäuscht, weil es mir wärmstens empfohlen wurde, aber ich fand die Grundidee und den Fall trotzdem so gut, dass ich es zu Ende gelesen habe.

Carmen HuberRezension von Carmen Huber

2 ⭐️; kein guter Krimi. Keine wesentliche Geschichte oder Handlung erkennbar.

YannickRezension von Yannick

Man muss diese Art von Geschichten rund um Magie schon mögen, um hier bis zum Ende dran zu bleiben. Aber es ist echt witzig geschrieben und auf jeden Fall unterhaltsam.

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