Der große Sommer
von Ewald Arenz
Ein Roman, der jeden sich erinnern lässt: an die erste, vielleicht einzige große Liebe, an das Glück der Freundschaft und an die verdammte Arbeit, die Erwachsenwerden heißt Rückblick eines Mannes auf den Sommer, der sein Leben für immer verändert Ewald Arenz‘ neuer Roman ist witzig, hellsichtig, berührend, klug, manchmal sehr traurig, aber immer beglückend Für die Leser*innen von Alte Sorten Besondere Ausstattung: Strukturpapier mit Hochprägung und Lack
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Der große Sommer
von Ewald Arenz
Ein Roman, der jeden sich erinnern lässt: an die erste, vielleicht einzige große Liebe, an das Glück der Freundschaft und an die verdammte Arbeit, die Erwachsenwerden heißt Rückblick eines Mannes auf den Sommer, der sein Leben für immer verändert Ewald Arenz‘ neuer Roman ist witzig, hellsichtig, berührend, klug, manchmal sehr traurig, aber immer beglückend Für die Leser*innen von Alte Sorten Besondere Ausstattung: Strukturpapier mit Hochprägung und Lack
Aktuelle Rezensionen(60)
Eine wunderbare tief-leichte Geschichte, über einen Sommer, den wir noch aus unserer Erinnerung kennen.
Ein sehr schönes Buch mit einer wunderschöne Geschichte, die wirklich unter die Haut geht und dennoch nicht zu traurig ist. Würde ich immer wieder lesen.
Ein schönes Buch über einen wirklich großen Sommer - mit viel Nostalgie und Wärme; so wie es sich für einen Sommer gehört.
Ein schön geschriebenes Buch über das Erwachsenwerden, Familie, Generationen und Herkunft.
Ich mag den Schreibstil gerne und einige Momente fand ich schön eingefangen. Ein leichtes Buch, ohne viele Überraschungen. Allerdings hat man deutlich gemerkt dass die Geschichte von einem (alten) weißen Mann verfasst wurde. Viele Implikationen und Zitate finde ich sehr fragwürdig. Achtung Spoiler! Nein, Liebe muss nicht immer schmerzhaft sein um wahr zu sein und nur weil ein alter weißer Mann Professor und emotional nicht erreichbar ist, gibt es ihm auch nicht das Recht sich über andere Menschen zu stellen und sie zu behandeln als wären sie weniger wertvoll. Für meinen Geschmack wurde diese toxische Männlichkeit zu sehr romantisiert und die Beziehungen der Charaktere sind mir zu oberflächlich geblieben. Hat mich emotional nicht so sehr mitgerissen!