Der Astrogar Horpach und sein Stellvertreter Rohan stehen vor einem Rätsel, als man die unversehrte »Kondor« und die überreste ihrer Besatzung findet. Es gibt keinen überlebenden, aber Lebensmittelvorräte, Wasser- und Sauerstoffreserven wären für viele Monate ausreichend gewesen. Allerdings sind die Innenräume des Raumschiffs in einem unbeschreiblichen Zustand, als habe eine Horde Wilder darin gehaust. Wie die Wissenschaftler des »Unbesiegbaren« feststellen, gibt es auf Regis III keine feindliche Fauna oder Flora und doch wird der Planet von einer Macht beherrscht, die auch der Rettungsexpedition fast zum Verhängnis wird.
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Der Unbesiegbare
von Stanisław Lem, Roswitha Dietrich, Franz Rottensteiner
Der Astrogar Horpach und sein Stellvertreter Rohan stehen vor einem Rätsel, als man die unversehrte »Kondor« und die überreste ihrer Besatzung findet. Es gibt keinen überlebenden, aber Lebensmittelvorräte, Wasser- und Sauerstoffreserven wären für viele Monate ausreichend gewesen. Allerdings sind die Innenräume des Raumschiffs in einem unbeschreiblichen Zustand, als habe eine Horde Wilder darin gehaust. Wie die Wissenschaftler des »Unbesiegbaren« feststellen, gibt es auf Regis III keine feindliche Fauna oder Flora und doch wird der Planet von einer Macht beherrscht, die auch der Rettungsexpedition fast zum Verhängnis wird.
Aktuelle Rezensionen(2)
Ein Science-Fiction-Roman, der diese Bezeichnung verdient. Ein Klassiker, der aktueller nicht sein könnte. Voll mit den großen Fragen des Lebens - und unglaublich vielen wissenschaftlichen Details. Das Lesen verlangt höchste Konzentration, belohnt aber alle, die mehr wollen, als Effekthascherei. Lem beschreibt eine Zukunft, die verblüffend pointiert ist - und das alles vor über 60 Jahren.
Ein Science-Fiction-Roman, der diese Bezeichnung verdient. Ein Klassiker, der aktueller nicht sein könnte. Voll mit den großen Fragen des Lebens - und unglaublich vielen wissenschaftlichen Details. Das Lesen verlangt höchste Konzentration, belohnt aber alle, die mehr wollen, als Effekthascherei. Lem beschreibt eine Zukunft, die verblüffend pointiert ist - und das alles vor über 60 Jahren.