Decolonize the City!
von Zwischenraum Kollektiv, Fatima El-Tayeb, Kien Nghi Ha, Jin Haritaworn, Mahdis Azarmandi, Veronika Zablotsky, Sandrine Micosse-Aikins, Noa Ha, Rachel Herzing, Paola Bachetta, Ramón Grosfoguel, Roberto D. Hernández, Andrea Meza-Torres, Queering Yerevan, Raju Rage, Sónia Vaz Borges, Vanessa E. Thompson
Die Beiträge zu ›Decolonize the City!‹ fragen aus einer rassismuskritischen, selbstbestimmten, solidarischen und verantwortungsvollen Position nach dem Alltag postkolonialer Migrant*innen und People of Color und ihren Kämpfen in der Stadt. Sie benennen politische Praktiken der Verortung und der Selbstbezeichnung im deutschen/transnationalen Kontext und gehen auf das Verhältnis zwischen Stadt und der Verortung rassifizierter Menschen und Communitys ein. Da sich die Autor*innen in einem europäischen und städtischen Kontext verorten bzw. dort verortet werden, konzentriert sich der Sammelband vor allem auf die Besonderheiten und die Herstellung der ›Europäischen Stadt‹. Im Mittelpunkt stehen die Perspektiven derjenigen, die als zugleich rassifizierte, vergeschlechtlichte und sexualisierte ›Andere‹ hervorgebracht und gelesen werden – und sich selbst so verstehen oder auch nicht. Die Autor*innen fordern eine urbane Dekolonisierung ein und verstehen ihre Beiträge als notwendige Intervention in der deutschsprachigen Debatte zu Stadt und Gesellschaft. Darüber hinaus wollen sie zum Archiv von Sprache in antirassistischen Kämpfen und zu einer dekolonisierenden Wissensproduktion beitragen.
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Decolonize the City!
von Zwischenraum Kollektiv, Fatima El-Tayeb, Kien Nghi Ha, Jin Haritaworn, Mahdis Azarmandi, Veronika Zablotsky, Sandrine Micosse-Aikins, Noa Ha, Rachel Herzing, Paola Bachetta, Ramón Grosfoguel, Roberto D. Hernández, Andrea Meza-Torres, Queering Yerevan, Raju Rage, Sónia Vaz Borges, Vanessa E. Thompson
Die Beiträge zu ›Decolonize the City!‹ fragen aus einer rassismuskritischen, selbstbestimmten, solidarischen und verantwortungsvollen Position nach dem Alltag postkolonialer Migrant*innen und People of Color und ihren Kämpfen in der Stadt. Sie benennen politische Praktiken der Verortung und der Selbstbezeichnung im deutschen/transnationalen Kontext und gehen auf das Verhältnis zwischen Stadt und der Verortung rassifizierter Menschen und Communitys ein. Da sich die Autor*innen in einem europäischen und städtischen Kontext verorten bzw. dort verortet werden, konzentriert sich der Sammelband vor allem auf die Besonderheiten und die Herstellung der ›Europäischen Stadt‹. Im Mittelpunkt stehen die Perspektiven derjenigen, die als zugleich rassifizierte, vergeschlechtlichte und sexualisierte ›Andere‹ hervorgebracht und gelesen werden – und sich selbst so verstehen oder auch nicht. Die Autor*innen fordern eine urbane Dekolonisierung ein und verstehen ihre Beiträge als notwendige Intervention in der deutschsprachigen Debatte zu Stadt und Gesellschaft. Darüber hinaus wollen sie zum Archiv von Sprache in antirassistischen Kämpfen und zu einer dekolonisierenden Wissensproduktion beitragen.
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