Empfehlungen basierend auf "Das Versteck"

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von Sebastian Fitzek

Milan Berg steht an einer Ampel, als ein Wagen neben ihm hält. Auf dem Rücksitz ein völlig verängstigtes Mädchen. Verzweifelt presst sie einen Zettel gegen die Scheibe. Ein Hilferuf? Milan kann es nicht lesen – denn er ist Analphabet! Einer von über zwei Millionen in Deutschland. Doch er spürt: Das Mädchen ist in tödlicher Gefahr.Als er die Suche nach ihr aufnimmt, beginnt für ihn eine albtraumhafte Irrfahrt, an deren Ende eine grausame Erkenntnis steht: Manchmal ist die Wahrheit zu entsetzlich, um mit ihr weiter zu leben - und Unwissenheit das größte Geschenk auf Erden.

von Arno Strobel

Wie spannend seine Bücher sind, lässt sich schon an seiner ›Lesung‹ erkennen.

von Arno Strobel

Der Roman hat mich total gefesselt, ich konnte ihn nicht aus der Hand legen.

von Freida McFadden

Zwei Frauen. Ein Büro. Ein schreckliches Verbrechen.Dawn Schiff ist seltsam. Darin sind sich ihre Kollegen einig. Sie sagt nie das Richtige. Sie hat keine Freunde. Aber sie ist jeden Morgen um Punkt 8:45 Uhr an ihrem Platz in der Firma, in der sie als Buchhalterin arbeitet. Bis sie eines Morgens nicht auftaucht. Dawns Kollegin Natalie Farrell wundert sich. Dann erhält sie einen anonymen Anruf und fährt zu Dawns Wohnung. Keine Spur von ihrer Kollegin. Doch Natalie bietet sich ein Bild des Grauens. Eins scheint bald klar: Jemand muss Dawn so sehr gehasst haben, dass er sie getötet hat. War es jemand aus ihrem Büro? Je mehr Natalie herausfindet, desto tiefer verstrickt sie sich selbst in ein Netz aus Lügen und Gewalt, aus dem es kein Entkommen gibt.

von Sebastian Fitzek

Viel stärker als der Splitter, der sich in seinen Kopf gebohrt hat, schmerzt Marc Lucas die seelische Wunde seines selbst verschuldeten Autounfalls - denn seine Frau hat nicht überlebt. Als Marc von einem psychiatrischen Experiment hört, das ihn von dieser quälenden Erinnerung befreien könnte, schöpft er Hoffnung. Doch nach den ersten Tests beginnt ein Alptraum: Marcs Wohnungsschlüssel passt nicht mehr. Ein fremder Name steht an seiner Tür. Und ihm öffnet seine hochschwangere Frau ...

von Freida McFadden

Du suchst nach dem perfekten Mann. Er sucht nach dem perfekten Opfer.Mit farbig gestaltetem Buchschnitt – nur in limitierter Erstauflage der gedruckten Ausgabe (Lieferung je nach Verfügbarkeit)Sydney Shaw hatte immer Pech mit ihren Dates. Bis sie Tom traf. Tom scheint perfekt: Er ist charmant, attraktiv und arbeitet als Arzt in einem Krankenhaus. Dann erschüttert der brutale Mord an einer Frau die Stadt. Die Polizei vermutet einen Serientäter dahinter, der sich mit seinen Opfern zu einem Date verabredet, bevor er zuschlägt. Sydney sollte sich sicher fühlen. Schließlich hat sie Tom. Aber sie wird das Gefühl nicht los, dass etwas mit ihm nicht stimmt. Jemand beobachtet sie auf Schritt und Tritt. Wenn sie der Wahrheit nicht schnell auf die Spur kommt, könnte sie das nächste Opfer sein …

von Rebekah Stoke

Eine riesige Farm. Ein Vater im Gefängnis. Zwei Kinder, unterschiedlich wie Tag und Nacht. Eine Mutter, die Selbstmord beging. Ein großes Farmhaus mit ausreichend Platz für viel Geschichte. Bayou Springs, Louisiana. Police Detective Nate Sullivan wird zur Cunningham Farm gerufen: An der Eiche vor der Scheune hängt die 57-jährige Mutter, Bethany Cunningham. Alles sieht nach einem Selbstmord aus. Dennoch wirft der Fall einige Fragen auf. Ihre Adoptivkinder, die unnahbare Frances und Bernie, den sie alle wie ein Kind behandeln, obwohl er längst erwachsen ist, liefern keine Antworten. Nates Zweifel werden stärker, als an Bethanys Körper Misshandlungsspuren entdeckt werden, er aus den Akten erfährt, dass es sich nicht um den ersten Selbstmord auf der Farm handelt und der Vater seit Jahren im Gefängnis sitzt, weil er sein jüngstes Kind getötet hat. Anna und Evan, Bethanys leibliche Kinder, die seit Jahren nicht mehr auf der Farm waren, werfen nur noch mehr Fragen auf, die unbeantwortet bleiben. Denn was auf der Cunningham Farm passiert ist, soll auch dort bleiben. Nate ahnt, dass es ein furchtbares Familiengeheimnis geben muss. Als es eine weitere Tote gibt, kommt er der Wahrheit ein Stück näher: Ja, es ist etwas Grausames passiert und ja, sie schweigen, weil niemand davon erfahren darf. Während Nate mit seiner eigenen verlustreichen Vergangenheit konfrontiert wird, nimmt der Fall eine Wendung, die für sie alle lebensbedrohlich wird … Der neue spannende Thriller von Bestseller Autorin Rebekah Stoke.

von Rebekah Stoke

"Und wenn es anders sein soll?", fragte der Junge. "Was, wenn ich sie jagen will, sie aber alle wissen sollen, dass ich der Jäger bin?“ Vater klemmte beide Daumen hinter seine Hosenträger. "Ist das das Bild, was du malen willst?“ "Nein“, antwortete das Jägerskind, "es ist das Spiel, was ich spielen will.“ In St. Martinville, Louisiana, treibt ein Serienkiller sein Unwesen. Junge Frauen verschwinden und werden später nackt, gefesselt und mit einem Sack über dem Kopf in den Sümpfen gefunden. Da sie durch einen Gewehrschuss in den Rücken starben, wird der Täter in der Stadt als der Jäger bekannt. Der Jäger, der kommt, wenn es dunkel wird. Der Jäger, der es liebt, zu jagen und zu töten. Michelle Noland belastet der Umstand, dass sich ihr Ehemann Clark seit Beginn der Morde in Schweigen hüllt und auch ihr Sohn Lee sich sonderbar verhält. Warum wird sie das Gefühl nicht los, den Jäger zu kennen? Als es eine weitere Vermisste gibt, die dazu noch aus der eigenen Familie stammt, nimmt Michelle die Spur auf und findet verdächtige Hinweise auf den Jäger – sogar bei Clark. Während der Jäger erneut zuschlägt und sich in der Stadt Chaos ausbreitet, kommt Michelle der Wahrheit immer näher. Ja, sie kennt den Jäger, und sie weiß, dass er nicht aufhören wird, sein Spiel mit ihnen zu spielen und zu jagen …

von Megan Lally

Megan Lally lebt mit ihrer Familie im Nordwesten der USA und schreibt am liebsten spannungsgeladene YA-Thriller. Mit ihrem Debütroman „That’s not my name“ ist Lally direkt der Einstieg auf der New York Times Bestsellerliste gelungen. Wenn sie nicht gerade am Schreibtisch sitzt, findet man sie häufig mit einem guten Lavendel-Latte in der Hand, barfuß am Strand entlanggehen. Stefanie Frida Lemke, geboren 1977 und aufgewachsen in der Nähe von Hannover, studierte nach einer Ausbildung zur Buchhändlerin Deutsche und Englische/Amerikanische Literaturwissenschaften in Hannover und Bristol. Nach verschiedenen Stationen in München und New York lebt und arbeitet sie seit 2010 als Übersetzerin in Berlin.

von Annika Strauss

Alysee ist vier Jahre alt, als ihr Vater sie panisch anfleht, um Himmels willen nicht einzuschlafen. Doch dem Mädchen fallen die Augen zu. Als sie wieder aufwacht, ist ihr Vater tot. Bestialisch ermordet. Die Angst vor dem Schlaf verlässt Alysee nie mehr. Als sie Jahre später hört, ihr Vater habe ihr ein ehemaliges Luxushotel an der deutsch-polnischen Grenze vermacht, hofft sie inständig, in diesem Lost Place endlich etwas über ihre Familie zu erfahren.Alysees Wunsch geht auf grausame Weise in Erfüllung: Im Keller des Hotels hat ihr Vater illegale Schlaf-Experimente betrieben. Besessen von der Idee, Träume wie einen Film aufzunehmen. Ohne zu ahnen, dass er die mörderischen Gestalten aus den Albträumen seiner Probanden nicht nur sichtbar, sondern auch lebendig machte …