That's Not My Name
von Megan Lally
Megan Lally lebt mit ihrer Familie im Nordwesten der USA und schreibt am liebsten spannungsgeladene YA-Thriller. Mit ihrem Debütroman „That’s not my name“ ist Lally direkt der Einstieg auf der New York Times Bestsellerliste gelungen. Wenn sie nicht gerade am Schreibtisch sitzt, findet man sie häufig mit einem guten Lavendel-Latte in der Hand, barfuß am Strand entlanggehen. Stefanie Frida Lemke, geboren 1977 und aufgewachsen in der Nähe von Hannover, studierte nach einer Ausbildung zur Buchhändlerin Deutsche und Englische/Amerikanische Literaturwissenschaften in Hannover und Bristol. Nach verschiedenen Stationen in München und New York lebt und arbeitet sie seit 2010 als Übersetzerin in Berlin.
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That's Not My Name
von Megan Lally
Megan Lally lebt mit ihrer Familie im Nordwesten der USA und schreibt am liebsten spannungsgeladene YA-Thriller. Mit ihrem Debütroman „That’s not my name“ ist Lally direkt der Einstieg auf der New York Times Bestsellerliste gelungen. Wenn sie nicht gerade am Schreibtisch sitzt, findet man sie häufig mit einem guten Lavendel-Latte in der Hand, barfuß am Strand entlanggehen. Stefanie Frida Lemke, geboren 1977 und aufgewachsen in der Nähe von Hannover, studierte nach einer Ausbildung zur Buchhändlerin Deutsche und Englische/Amerikanische Literaturwissenschaften in Hannover und Bristol. Nach verschiedenen Stationen in München und New York lebt und arbeitet sie seit 2010 als Übersetzerin in Berlin.
Aktuelle Rezensionen(34)
Sehr spannendes Buch mit einem unvorhersehbaren Plot! Absolute Empfehlung!
❗️Spoiler, weil ich mich aufregen muss Also erstmal. Die Idee ist schön und für mich sehr spannend, da ich gerne über solche Fälle lese. Der Schreibstil ist einfach und an gewissen Stellen auch echt lustig, die Story hat mir an vielen Punkten auch gut gefallen. Also zumindest in der Ermittlungsarbeit der Jugendlichen. Am Anfang fand ich es gar nicht schlecht, doch je weiter ich im Buch gekommen bin, desto mehr musste ich hinterfragen. Bis ich jetzt an dem Punkt bin, wo ich mich einfach aufregen werde. 1. Ganz am Anfang, als sie von den Sanis gefunden wurde, wieso wurde sie nicht mitgenommen. Offensichtliche Verwirrtheit und der Fakt, dass sie Minderjährig ist, ist genug, um sie mitzunehmen. 2. Mary ist an einem Tag traurig, dass sie sich nicht erinnern kann. Sie wacht auf und auf einmal ist sie sauer. Mehr Kontext bitte? 3. I‘m sorry, aber wie kann sich ein Sheriff so verhalten, wenn ihm offensichtliche Hinweise gezeigt werden und warum wird diese Hotline nicht abgehört? In echt wäre da ein dickes fettes Aufsichtsverfahren eingeleitet worden. 4. Niemals im Leben würde ein 17 Jähriger einfach in den Keller eines fremden Mannes gehen, der jederzeit zurückkommen könnte und währenddessen noch so unfassbar ruhig mit einem Opfer reden. Macht einfach keinen Sinn. 5. Vielleicht hab ich was überlesen, aber wie weiß sie aus dem Nichts das ihr echter Name Madison ist? Denn er war nicht an die Wand gekritzelt. Und wenn sie sich aus dem Nichts dran erinnert hätte, hätte das erwähnt werden können. 6. Drew und Madison flüchten aus dem Keller und machen einen Scherz, das sie nicht über Wayne klettern? Hä? Hauptasche raus, oder nicht? 7. Die Autorin versucht am Ende auf Krampf den Kampf mit Wayne hinauszuzögern. Extremst. Wenn ich eine Autobatterie an den Kopf geworfen bekommen würde, würde ich nicht aus dem Nichts wieder so wach sein, dass ich weiter mein Opfer verfolgen könnte. 8. Im letzten Bericht der Doku Serie am Ende ist Roane auf einmal der Berater? Warum? Das fühlt sich wie kein ordentliches Ende an. Ja, er tritt am Ende von seinem Posten als Sheriff zurück, trotzdem hätte dieser Seitenhieb der Autorin nicht sein müssen. 9. Wie sind Autumn und Max am Ende auf einmal aus dem Nichts zusammen? Neben drei kleiner richtig random Anzeichen gab es da sonst gar nichts. Schlussendlich hätte ich mir gerne noch was von Madison im Epilog gewünscht. Sie ist zwar vorgekommen, und man hat auch was mitbekommen, aber aus ihrer Sicht hätte es mich nochmal interessiert, wie es ihr nun geht und wie sie nun lebt. Sehr schade. Ich bin einfach nur sauer und verstehe nichts. Und das war jetzt nichtmal alles. Es gab einfach so viele Löcher in der Geschichte und die Charaktere haben sich oft einfach nur so verhalten, um den Plot voranzubringen, nicht um es wirklich eine Geschichte werden zu lassen. Einfach unnötig.
SPANNEND ab der ersten seite. es ist eine richtig gute idee und auch echt mega gut durchgesetzt. der plottwist hat mich schockiert, aber hat das buch noch besser gemacht. es ist eine empfehlung von mir, mal was anderes als immer nur spice und romantik.
Ich dachte irgendwann, ich wäre komplett hinter das Geheimnis des YA Thrillers gestiegen und war schon so… ja okay, bisschen lame 🫠 Ein paar Sachen habe ich auch wirklich vorhergesehen aber dieses Ende?? Damit habe ich wirklich nicht gerechnet 💀 Insgesamt ein richtig guter YA Thriller, der mir ein bisschen A Good Girl’s Guide to Murder Vibes gegeben hat 🥹 Ich habe das Hörbuch gehört: Der männliche Sprecher hat perfekt gepasst, die weibliche Stimme war für mich teilweise nicht ganz stimmig zu der Rolle, wie ich sie mir vorgestellt habe 🦋
Spannende Geschichte. Gegen Ende stand mein Mund offen, habe damit gar nicht gerechnet. Der Plot twist kam unerwartet.