»Der Roman erzählt von Liebe und Freundschaft, vom Vergessen und Verdrängen, von Verzeihen und Neuanfang, und zwar nicht erdenschwer und moralisierend, sondern mit leichter Hand, ironisch gebrochen und humorvoll.«
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Das Fest
von Lucy Fricke
»Der Roman erzählt von Liebe und Freundschaft, vom Vergessen und Verdrängen, von Verzeihen und Neuanfang, und zwar nicht erdenschwer und moralisierend, sondern mit leichter Hand, ironisch gebrochen und humorvoll.«
Aktuelle Rezensionen(18)
Eine so schöne, sprachlich tolle und in sich stimmige Geschichte; von der großartigen Idee, bis hinzu den tiefgründigen Gedanken, ausgelöst durch die unterschiedlichen Personen aus Jakobs Vergangenheit. Kurz dachte ich, das Buch sei eine Metapher für das Leben und alle Beteiligten - SPOILER- seien verstorben. Das sich die Handlung zu einer Liebesgeschichte ausläuft, hat mich persönlich überrascht, das Lesevergnügen jedoch keinesfalls gemindert.
eine sehr kurzweilige Geschichte rund um Vergebung, Zwischenmenschliches im Allgemeinen und Liebe im Speziellen. Der Roman ist auf seine besondere Art inspirierend, ohne dabei das Leben zu romantisieren. Er kommuniziert stattdessen ganz klar: „Das Altern ist von Veränderungen geprägt, die Angst machen können, aber gemeinsam besser auszuhalten sind.“ ❤️
Sehr flüssig zu lesen. Tiefgründige Themen und Emotionen werden angerissen und bildhaft beschrieben.
Es war mir ein Fest! Kurzweilig und voller Emotionen.
‚Es ist endlich Zeit, sich an das Leben zu verschwenden‘