We Hunt the Flame
von Hafsah Faizal
In A World Inspired By Ancient Arabia, Seventeen-year-old Huntress Zafira Must Disguise Herself As A Man To Seek A Lost Artifact That Could Return Magic To Her Cursed World. Zafira Is The Hunter, Disguising Herself As A Man When She Braves The Cursed Forest Of The Arz To Feed Her People. Nasir Is The Prince Of Death, Assassinating Those Foolish Enough To Defy His Autocratic Father, The King. Both Are Legends In The Kingdom Of Arawiya-- But Neither Wants To Be. When Zafira Embarks On A Quest To Uncover A Lost Artifact That Can Restore Magic To Her Suffering World And Stop The Arz, Nasir Is Sent By The King On A Similar Mission: Retrieve The Artifact And Kill The Hunter. -- Adapted From Jacket Hafsah Faizal. Series Information From Goodreads.com
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We Hunt the Flame
von Hafsah Faizal
In A World Inspired By Ancient Arabia, Seventeen-year-old Huntress Zafira Must Disguise Herself As A Man To Seek A Lost Artifact That Could Return Magic To Her Cursed World. Zafira Is The Hunter, Disguising Herself As A Man When She Braves The Cursed Forest Of The Arz To Feed Her People. Nasir Is The Prince Of Death, Assassinating Those Foolish Enough To Defy His Autocratic Father, The King. Both Are Legends In The Kingdom Of Arawiya-- But Neither Wants To Be. When Zafira Embarks On A Quest To Uncover A Lost Artifact That Can Restore Magic To Her Suffering World And Stop The Arz, Nasir Is Sent By The King On A Similar Mission: Retrieve The Artifact And Kill The Hunter. -- Adapted From Jacket Hafsah Faizal. Series Information From Goodreads.com
Aktuelle Rezensionen(7)
Ugh, I was disappointed. The blurb sounded so promising, but the story ended up just meh. The beginning dragged on forever and not in that “amazing worldbuilding” way. Personally, the writing style felt too distant, just not my vibe. I was hoping for an epic fantasy duology with a strong protagonist, but sadly, it didn’t live up to my expectations. That said, it wasn’t totally bad either.
Ich hab dieses Buch von der ersten Seite an geliebt. Nach dem ersten Satz wusste ich einfach, dass es mich nicht enttäuschen würde. “ People lived because she killed. People died because he lived.” Wer ist interessiert? Also ich war es definitiv. Ich denke, dass es kein Geheimnis ist, dass ich mich mit Mitteleuropäischer Kultur nicht sonderlich gut auskenne. Ich gebe auch gerne zu, dass ich am Anfnag des Buches deswegen teilweise Probleme hatte kurz zu folgen, aber das liegt auch zu einem großen Teil daran, dass es einfach High Fantasy ist. Umso spannender fand ich die ganze Kultur und Welt im Laufe des Buches. Das Magiesystem war sehr einzigartig. Ebenfalls positiv überrascht war ich von der Geschichte der Welt. Es wurde ein riesiges Geflecht an Geschichten und Anekdoten aufgebaut, die am Ende zusammen gekommen sind. Der Schreibstil hat mir sehr zugesagt. Sehr episch und ein wenig poetisch. Genau wie der erste Satz eben. So kam auch die Spannung zwischen Zafira und Nasir (den beiden Protagonisten) gut raus. An der Stelle möchte ich kurz sagen, dass wenn ihr davon ausgeht, dass die Geschichte Enemies-to-Lovers ist muss ich euch leider enttäuschen. Slowburn? Ja! Und so was von gut! Aber Enemies to Lovers? Nicht wirklich. Leider habe ich es aber schon öfter als solches angepriesen gesehen. Nächster postiver Punkt: morally grey characters. Ich gestehte ich bin ein absoluter Fan davon. Deswegen habe ich dieses Buch so so sehr geliebt. Und als aller letztes muss ich noch diese Plottwist ansprechen. Mein Hirn war am Ende einfach sehr überfordert. 5/5 Sterne
Zuerst möchte ich mich herzlich beim Droemer Knaur Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken. We Hunt the Flame hat mir endlich wieder richtig Lust auf Fantasy gemacht!
4.5 stars for this gem. I loved the characters and enjoyed the story so I am overall happy. ✨️
3,5 Sterne >> Gefühl insgesamt: 1 << Das Buch hat einem eine ganz andere Atmosphäre als die „üblichen“ Fantasybücher vermittelt. Die arabischen Elemente gepaart mit Wüste waren eine willkommene Abwechslung von den Wäldern und Elfen, über die man sonst liest. Es war sehr einfach in die Welt von Arawiya abzutauchen und ich freue mich auf den zweiten Teil der Duolgie. >> Protagonisten: 1 << Zafira ist eine Heroine, die nicht „der Norm“ entspricht, was erfrischend zu lesen war. Sie erinnert mich ein wenig an Katniss Everdeen. Sie geht heimlich im Arz jagen, will ihre kleine Schwester (die auch Heilerin ist) beschützen, hat eine Mutter, die seit dem Tod des Vaters krank ist. Und alles was sie weiß, hat sie von ihrem Vater beigebracht bekommen. Er hat ihr den Umgang mit dem Bogen gezeigt und ihr den Arz näher gebracht. Zafira geht jagen, um für ihre Familie und ihr Dorf Essen auf den Tisch zu bringen, wie Katniss auch. Nur dass Zafira gesellschaftsfähiger ist als Katniss, mehrere Freunde hat und das Abenteuer sucht, während Katniss ja immer eher scheu war und nur ihre Familie beschützen wollte. Ich mochte, dass man ihr alles im Gesicht ablesen kann und es deshalb nicht viele Geheimnisse zu enthüllen gab, was ihre Emotionen gegenüber Nasir angeht. Nasir war ein so tiefer, facettenreicher Protagonist. Die beiden harmonieren so gut und ihre aufkeimende Spannung hat das Lesen besonders schön gemacht. Von allen Protagonisten ist Nasir am meisten rausgestochen, weil ich immer für die moralisch Grauen falle und er so viel durchgemacht hat, dass einem das Herz schwer wird. Aber auch die anderen Gruppenmitglieder, besonders Altair. So ein fröhlicher Mensch, der doch viele Geheimnisse birgt. >> Plot & Worldbuilding: 0,5 << Zwischendrin habe ich Schwierigkeiten gehabt, dem Plot zu folgen. Der Sultan nimmt sich die Hilfe von der Silbernen Hexe, um an das Jawarat zu kommen. Gleichzeitig traut er ihr nicht und sagt, dass sie ihm schon mehrfach Unrecht getan hat. Wieso lässt er sie dann den Auftrag übernehmen? Am Anfang dachte ich, dass Zafira und Nasir einen Enemies to Lovers Arc haben würden, aber dann im Laufe der ersten 100 Seiten hatte ich dann doch das Gefühl, dass es Deen und Zafira sein würden, weil am Anfang so viel Wert auf diese Beziehung oder Freundschaft gelegt wurde. Und dann ist er so schnell gestorben, dass das ganze für mich einfach gar nicht richtig rüber kam. Der Tod wurde so schnell abgearbeitet innerhalb von der halben Seite und Zafiras Gefühle kamen auch gar nicht richtig rüber. Das kam mir alles sehr dumpf und distanziert vor. Gegen Ende hin gab es dann einige Plottwists, die ich definitiv nicht kommen sah. Sehr gut konstruiert! Das Worldbuilding war super konstruiert. Man hat die verschiedenen Kaliphate und ihre Sultane, was mich auch etwas an die Distrikte erinnert, da jedes Kaliphat für etwas bekannt ist und irgendwie zu Arawiya als Staat beiträgt. Cool war, wie die einzelnen Kaliphate auch ihre eigene Moral haben, bspw. die deutliche Frauenfeindlichkeit in Zafiras Heimat. Die gesamte Hintergrundgeschichte über die Vergangenheit des Landes, die Schwestern und das Verschwinden der Macht hat sehr viel zu diesem düsteren aber hoffnungsvollen Vibe beigetragen. >> Schreibstil: 1 << Der Schreibstil war sehr schön. Die Metaphern waren so schön gewählt und die Autorin hat eine einzigartige, beschreibende Art zu schreiben. >> Nochmal lesen?: 0 <<