Am Ende sterben wir sowieso (Todesboten #2)
von Adam Silvera
Was wäre, wenn das Schicksal bei dir anklopft, um dich vor deinem bevorstehenden Tod zu warnen? Am 5. September, kurz nach Mitternacht, bekommen Mateo und Rufus einen solchen Anruf. Von der »Death Cast«, die die undankbare Aufgabe hat, ihnen die schlechten Neuigkeiten zu überbringen: Sie werden heute sterben. Noch kennen sich die beiden nicht, doch aus unterschiedlichen Gründen beschließen sie, an ihrem letzten Tag einen neuen Freund zu finden. Die gute Nachricht lautet, dass es dafür eine App gibt: Sie heißt ›Last Friend‹ und durch sie werden sich Rufus und Mateo begegnen, um ein letztes großes Abenteuer zu erleben – und um gemeinsam ein ganzes Leben an einem einzigen Tag zu verbringen.
Was ist bookie?
- Gratis Lieferung in Deutschland
- Finde Bücher die zu dir passen
- Tracke dein Leseverhalten und setze dir Ziele
- Connecte dich mit anderen Leser*innen
Am Ende sterben wir sowieso (Todesboten #2)
von Adam Silvera
Was wäre, wenn das Schicksal bei dir anklopft, um dich vor deinem bevorstehenden Tod zu warnen? Am 5. September, kurz nach Mitternacht, bekommen Mateo und Rufus einen solchen Anruf. Von der »Death Cast«, die die undankbare Aufgabe hat, ihnen die schlechten Neuigkeiten zu überbringen: Sie werden heute sterben. Noch kennen sich die beiden nicht, doch aus unterschiedlichen Gründen beschließen sie, an ihrem letzten Tag einen neuen Freund zu finden. Die gute Nachricht lautet, dass es dafür eine App gibt: Sie heißt ›Last Friend‹ und durch sie werden sich Rufus und Mateo begegnen, um ein letztes großes Abenteuer zu erleben – und um gemeinsam ein ganzes Leben an einem einzigen Tag zu verbringen.
Aktuelle Rezensionen(35)
Sehr traurig und emotional das Teil fand ich besser als das andere Teile.
Geniales Buch, am Ende so geheult
Ein schönes Buch, welches sich mit der Frage beschäftigt, ob es sinnvoll ist vorher zu wissen wann man stirbt. Um sich zu verabschieden ist es bestimmt sinnvoll, aber ich finde man sollte von vornherein jeden Tag leben als wäre es der letzte, sonst bereut man am letzten Tag so viel, wie Mateo auch. Das fand ich ein bisschen traurig für ihn.
Tatsächlich geweint am Ende weil es doch ziemlich traurig ist, es baut sich auch eigentlich sehr spannend auf da man weiß wie es sowieso endet, es ist jedoch ziemlich langweilig geschrieben
So eine schöne rührende Geschichte über das Leben und den Tod. Selten so viel geweint bei einem Buch.