Sommerliche Healing Fiction über die große Liebe und ein verborgenes GeheimnisDrei Jahre ist es her, seit Eliot ihre Familie gesehen hat. Drei Jahre, seit sie vor Manuel, ihrem besten Freund und heimlicher großer Liebe, nach New York geflohen ist. Nun ist sie hier, auf der kleinen Privatinsel mitten im kanadischen Huronsee, um die Hochzeit ihres älteren Bruders zu feiern. Eigentlich dachte Eliot, sie sei mental stabil genug, um die Tage mit ihrer Familie zu verbringen, ohne in ihre alten obsessiven Gewohnheiten zurückzufallen. Doch dann trifft sie bei ihrer Ankunft sofort auf Manuel. Seine Gegenwart droht die Mauern einstürzen zu lassen, die Eliot um ihr Herz errichtet hat – und das Geheimnis, das sie seit Langem verbirgt, schließlich ans Licht zu bringen.
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Unterwassertage – Wie man wieder sichtbar wird
von Emma Noyes, Birgit Niehaus
Sommerliche Healing Fiction über die große Liebe und ein verborgenes GeheimnisDrei Jahre ist es her, seit Eliot ihre Familie gesehen hat. Drei Jahre, seit sie vor Manuel, ihrem besten Freund und heimlicher großer Liebe, nach New York geflohen ist. Nun ist sie hier, auf der kleinen Privatinsel mitten im kanadischen Huronsee, um die Hochzeit ihres älteren Bruders zu feiern. Eigentlich dachte Eliot, sie sei mental stabil genug, um die Tage mit ihrer Familie zu verbringen, ohne in ihre alten obsessiven Gewohnheiten zurückzufallen. Doch dann trifft sie bei ihrer Ankunft sofort auf Manuel. Seine Gegenwart droht die Mauern einstürzen zu lassen, die Eliot um ihr Herz errichtet hat – und das Geheimnis, das sie seit Langem verbirgt, schließlich ans Licht zu bringen.
Aktuelle Rezensionen(1)
Eliot. Die jüngste unter ihren Schwestern und Brüdern. Das Schlusslicht der Familie. Nach mehreren Jahren ohne Kontakt kehrt sie zu einer Hochzeit zurück. Raus aus ihren festen Strukturen stellt sie sich dieser Begegnung. Sie leidet unter einer Zwangsstörung, die man wirklich hautnah in dieser Geschichte miterlebt. Auch wie die restlichen Familienmitglieder damit umgehen und wie das ganze so verläuft. Fand es sehr authentisch, vor allem weil ich das Thema Grübeln kenne. Auch wenn das nicht im Vergleich zu den Gedanken unserer Protagonistin ist. Es ist eine sehr Charakterbezogene Geschichte aus der Sicht von Eliot. Sehr gut gelungen. Dachte nur es nimmt mich emotional mehr mit und auch das Ende ging mir irgendwie doch zu schnell. Vor allem nach der Entwicklung der letzten Kapitel hätte ich doch noch gerne mehr gehabt. Kann es aber wirklich empfehlen. Ein gutes Buch mit einem sehr interessanten Thematik.