Schöne neue Welt
von Aldous Huxley
Die schöne neue Welt, die Huxley hier beschreibt, ist die Welt einer konsequent verwirklichten Wohlstandsgesellschaft" im Jahre 632 nach Ford", einer Wohlstandsgesellschaft, in der alle Menschen am Luxus teilhaben, in der Unruhe, Elend und Krankheit überwunden, in der aber auch Freiheit, Religion, Kunst und Humanität auf der Strecke geblieben sind. Eine totale Herrschaft garantiert ein genormtes Glück. In dieser vollkommen" formierten"Gesellschaft erscheint jede Art von Individualismus als" asozial", wird als" Wilder"betrachtet, wer - wie einer der rebellischen Außenseiter dieses Romans - für sich fordert:" Ich brauche keine Bequemlichkeit. Ich will Gott, ich will Poesie, ich will wirkliche Gefahren und Freiheit und Tugend. Ich will Sünde!"
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Schöne neue Welt
von Aldous Huxley
Die schöne neue Welt, die Huxley hier beschreibt, ist die Welt einer konsequent verwirklichten Wohlstandsgesellschaft" im Jahre 632 nach Ford", einer Wohlstandsgesellschaft, in der alle Menschen am Luxus teilhaben, in der Unruhe, Elend und Krankheit überwunden, in der aber auch Freiheit, Religion, Kunst und Humanität auf der Strecke geblieben sind. Eine totale Herrschaft garantiert ein genormtes Glück. In dieser vollkommen" formierten"Gesellschaft erscheint jede Art von Individualismus als" asozial", wird als" Wilder"betrachtet, wer - wie einer der rebellischen Außenseiter dieses Romans - für sich fordert:" Ich brauche keine Bequemlichkeit. Ich will Gott, ich will Poesie, ich will wirkliche Gefahren und Freiheit und Tugend. Ich will Sünde!"
Aktuelle Rezensionen(9)
Reread. Immer noch lohnenswerter Klassiker.
Erschreckende Dystopie, in der Menschen nach Belieben künstlich reproduzierbar sind, in Kasten eingeteilt werden und sich einem enthemmten Genuss- und Konsumverhalten hingeben. Negative Gefühle werden dabei mit Drogen betäubt. Eine gute Gesellschaftskritik, die aber insbesondere bei der Konsumkritik sehr oberflächlich bleibt. Auch sind die Charaktete eher unsympathisch und es fehlt ihnen an Tiefgang. Mir hat damit irgendwie die Bindung an die Geschichte gefehlt.
Super starke Themen die stark verdünnt worden sind
Huxley beschriebt eine dystopische Welt als eine Art Reisebericht. Die Figuren sind interessant, aber nicht sehr tiefgründig. Die Kritik am Massenkonsum kommt häufig zur Geltung und ist wohl gerade heute aktueller denn je. Kein Einsteiger Roman in einen dystopischen Roman (würde zuerst 1984, We und Fahrenheit 451 lesen).
Sehr krasse Story, aber nichts für Einsteiger in die Dystopie-Welt