Get ready for the unmissable new thriller from the #1 internationally bestselling author of A Good Girl's Guide to Murder ****** In seven days Jet Mason will be dead. Jet is the daughter of one of the wealthiest families in Woodstock, Vermont. Twenty-seven years old, she's still waiting for her life to begin. She'll do it later, she always says. She has time. Until, on the night of Halloween, Jet is violently attacked by an unseen intruder. She suffers a catastrophic brain injury. The doctor is certain that within a week, she'll suffer a deadly aneurysm. Jet never thought of herself as having enemies. But now she looks at everyone in a new light: her family, her ex-best friend turned sister-in-law, her former boyfriend. She only has seven days, and as her condition deteriorates she has only her childhood friend Billy for help. But nevertheless, she's absolutely determined to finally finish something: Jet is going to solve her own murder.
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Not Quite Dead Yet
von 310946 Mj Author, Holly Jackson
Get ready for the unmissable new thriller from the #1 internationally bestselling author of A Good Girl's Guide to Murder ****** In seven days Jet Mason will be dead. Jet is the daughter of one of the wealthiest families in Woodstock, Vermont. Twenty-seven years old, she's still waiting for her life to begin. She'll do it later, she always says. She has time. Until, on the night of Halloween, Jet is violently attacked by an unseen intruder. She suffers a catastrophic brain injury. The doctor is certain that within a week, she'll suffer a deadly aneurysm. Jet never thought of herself as having enemies. But now she looks at everyone in a new light: her family, her ex-best friend turned sister-in-law, her former boyfriend. She only has seven days, and as her condition deteriorates she has only her childhood friend Billy for help. But nevertheless, she's absolutely determined to finally finish something: Jet is going to solve her own murder.
Aktuelle Rezensionen(103)
Jahreshighlight bis jetzt ⭐️
Diese Rezension wird aus zwei Teilen bestehen: 1. Mein Empfinden beim Lesen 2. Was sagen die 1-Sterne-Rezensionen – und was denke ich über deren Kritikpunkte? 1. Ich bin an dieses Buch komplett ohne Erwartungen herangegangen. Eine Frau weiß, dass sie nur noch sieben Tage zu leben hat, und will in dieser Zeit ihren eigenen Mord aufklären. So weit, so gut. Am Anfang kamen ziemlich viele Charaktere auf einmal vor, deren Namen ich mir beim besten Willen nicht merken konnte. Im Laufe der Geschichte tauchten sie aber immer wieder auf, sodass ich mich überraschend schnell zurechtgefunden habe. Was mir direkt gefallen hat: Die Handlung beginnt an Halloween, was einfach perfekt in diese Jahreszeit passt und für die richtige Stimmung gesorgt hat. Und ich habe wirklich viel gelacht. Ich habe die FMC geliebt –wahrscheinlich auch deshalb, weil sie mir ähnlich war. Ihr Humor ist sarkastisch, schwarz und ziemlich bissig, und sie sagt immer eiskalt, was sie denkt. Dank des Tempos hatte ich unglaublich viel Spaß beim Lesen. Man sammelt gemeinsam mit Jet Indizien, ständig passiert etwas Neues, weitere Geheimnisse kommen ans Licht und man kann die ganze Zeit miträtseln. Das war für mich wirklich richtig gut aufgebaut. Ich habe beim Lesen gefühlt jede mögliche Emotion durchgemacht. Und es war tatsächlich eines der wenigen Bücher, die mich zum Weinen gebracht haben. Ja, der Anfang war ein bisschen chaotisch. Und ja, gegen Ende wusste ich schon vor der Auflösung, wer der Mörder ist. Aber diese Kritikpunkte kommen mir im Vergleich zu dem, was mir dieses Buch gegeben hat, irgendwie banal vor. Ich habe mitgefiebert, mitgelacht, mitgerätselt – und das Ende hat mich einfach fertiggemacht. Es ist eines dieser Bücher, an die ich noch lange denken werde. Ich hatte damit so schöne Lesestunden, dass ich sie jetzt, nachdem es vorbei ist, richtig vermisse. 2. Ein Kritikpunkt, der sich in den 1-Sterne-Rezensionen immer wiederholt hat, war, dass die FMC unsympathisch, überheblich und nervig sei. Tja. Ich habe gerade geschrieben, dass ich sie geliebt habe, weil sie mir ähnlich ist. 😂 Ich konnte sehr gut nachvollziehen, warum Jet so ist, wie sie ist. Wenn man sich ihre Familie ansieht – die wirklich aus lauter Arschlöchern besteht –, versteht man sie vielleicht ein bisschen besser. Ich glaube allerdings, dass sarkastische Menschen schnell als überheblich wahrgenommen werden, ohne dass man weiß, was eigentlich dahintersteckt. Humor ist oft etwas, das einem hilft, schwierige Zeiten durchzustehen, und dahinter können sich ziemlich viel Schmerz und Last verstecken. Wenn du mit dieser Art Humor nichts anfangen kannst, wirst du mit Jet wahrscheinlich wirklich deine Probleme haben. Wenn du allerdings mein Profil magst, auf dem ich mich selbstbewusst und sarkastisch in den Himmel lobe und immer ehrlich sage, was ich denke, stehen die Chancen ziemlich gut, dass du auch Jet lieben wirst. Viele Leser haben außerdem Grammatikfehler kritisiert. Da ich aber wirklich zu den Menschen gehöre, die beim Lesen auf so etwas absolut nicht achten, kann ich dazu ehrlich gesagt nichts sagen. Mir sind jedenfalls keine aufgefallen – was bei mir allerdings absolut nichts heißen muss. Ein weiterer Kritikpunkt war, dass sie ständig davon spricht, dass sie sterben wird. Also … ich weiß nicht, wie es euch geht, aber wenn ich wüsste, dass ich in sieben Tagen sterbe, würde ich wahrscheinlich auch ziemlich oft darüber sprechen. 😂 Dann wurde kritisiert, dass die gesamte Situation unrealistisch sei. Aber wenn die Grundidee des Buches lautet, dass eine Frau ihren eigenen Mord aufklären muss, bevor sie sieben Tage später stirbt, muss man sich meiner Meinung nach von Anfang an darauf einlassen, dass wir hier von Fiktion sprechen. Innerhalb dieser Grundidee fand ich es sogar ziemlich gut umgesetzt. Jet bekommt im Laufe der Geschichte immer stärkere Symptome und rennt eben nicht sieben Tage lang putzmunter durch die Gegend, als wäre nichts passiert. Ihr Zustand verschlechtert sich spürbar. Und dann wäre da noch ein Punkt, der wahrscheinlich am wichtigsten ist, bevor man zu diesem Buch greift: Viele Leser waren enttäuscht, weil sie einen blutigen, klassischen Thriller für Erwachsene erwartet hatten. Das ist dieses Buch nicht. Die Autorin hat zuvor Jugendbücher geschrieben und das merkt man definitiv! Für mich ist es eher ein Buch für junge Erwachsene als ein klassischer Erwachsenenthriller. Ich würde es fast als Mystery-(Liebes-)Geschichte beschreiben. Aber nicht unbedingt als klassische Liebesgeschichte. Es geht um die Liebe zu sich selbst. Um die Liebe zum Leben. Und um die Liebe zu einem besten Freund. Jet war für mich eine unglaublich interessante Hauptfigur: unglücklich, nicht wirklich nett, verloren in der Welt, immer in dem Glauben, noch unendlich viel Zeit zu haben, und gleichzeitig ohne wirklich zu wissen, wo sie hingehört. Diese Geschichte hat mich sehr berührt. Denn am Ende ging es für mich nicht nur um die Suche nach einem Mörder. Es ging auch um die Suche nach sich selbst.
Couldn’t put it down even if I tried
An sich war der Plot gut, ich bin ehrlich nicht darauf gekommen. Mir gefiel der Schreibstil allerdings nicht so wirklich, und auch die Dialoge fand ich nicht sonderlich ansprechend. Insgesamt fand ich die Story gut, und den Plot konnte ich, wie gesagt, nicht durchschauen. Die Charaktere konnten mich jedoch nicht in den Bann ziehen Weder der Tod von Jet hat mich erschüttert, noch konnte ich die Beziehung ernst nehmen. Daher fand ich das Ende gar nicht berührend. Das ist aber natürlich Geschmackssache. Wegen des Plots und der Story-Idee gebe ich dem Buch 2,75 Sterne.
Der Anfang hat mir tatsächlich noch richtig gut gefallen – spannende Prämisse, gutes Tempo und eine Geschichte, die neugierig macht. Dafür wären es für mich zunächst durchaus 3,5 Sterne gewesen. Leider hat das Buch im letzten Drittel für mich stark nachgelassen. Die ständigen Wiederholungen rund um Jets verbleibende sieben Tage und ihren eingeschränkten Arm wurden zunehmend anstrengend. Auch die Handlung wurde mir irgendwann einfach zu konstruiert und die großen Enthüllungen wirkten auf mich eher überzogen als clever. Dazu kam, dass sich das Buch für mich erstaunlich wenig wie ein Thriller für Erwachsene angefühlt hat. Jet ist 27, wirkt in ihrem Verhalten und in vielen Dialogen aber eher wie ein Teenager. Dadurch konnte ich als Leserin leider nur schwer eine Verbindung zu ihr aufbauen – irgendwann fand ich sie schlicht anstrengend. Das abrupte Ende hat dann leider den letzten Rest rausgehauen. Ich habe irgendwann nur noch überflogen, weil mich die Geschichte nur noch genervt hat. Schade, denn die Grundidee fand ich wirklich gut. Den großen Hype um das Buch kann ich persönlich allerdings nicht nachvollziehen – dafür habe ich schon deutlich bessere Thriller gelesen.