«Siehst du Mascha, ich bin deinem Rat gefolgt: ich war klug und hielt mich an Wunder.» Und es ist ja auch ein Wunder, dass Elisa ihr katastrophales Leben bisher immer noch gemeistert hat. Sie erzählt der von ihr so bewunderten Dichterin Mascha Kaléko leicht von schwierigen Dingen, von ihrer Zeit im Heim, obdachlos auf der Kölner Domplatte, immer auf der Suche nach Geborgenheit, die sie lange nur in Büchern fand. Aber auch von ihrer unbedingten Sehnsucht nach Liebe, von ihrer Vorliebe für kleine Reetdachhäuser, für schaumigen Cappuccino, für Bücher, von Männern, von Freundschaft und vor allem davon, dass alles möglich ist. Eine literarische Liebeserklärung an eine große Dichterin und an all die Wunder, die das Leben bereithält.
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Mit dir, da möchte ich im Himmel Kaffee trinken
von Sarah Lorenz
«Siehst du Mascha, ich bin deinem Rat gefolgt: ich war klug und hielt mich an Wunder.» Und es ist ja auch ein Wunder, dass Elisa ihr katastrophales Leben bisher immer noch gemeistert hat. Sie erzählt der von ihr so bewunderten Dichterin Mascha Kaléko leicht von schwierigen Dingen, von ihrer Zeit im Heim, obdachlos auf der Kölner Domplatte, immer auf der Suche nach Geborgenheit, die sie lange nur in Büchern fand. Aber auch von ihrer unbedingten Sehnsucht nach Liebe, von ihrer Vorliebe für kleine Reetdachhäuser, für schaumigen Cappuccino, für Bücher, von Männern, von Freundschaft und vor allem davon, dass alles möglich ist. Eine literarische Liebeserklärung an eine große Dichterin und an all die Wunder, die das Leben bereithält.
Aktuelle Rezensionen(31)
Hab den Schreibstil geliebt 📖🤗
Einseitiges Zwigespräch mit einer Dichterin inkl. Gedichten
Auf den ersten Seiten habe ich zunächst nicht richtig verstanden, worum es geht. Aber wenn Margarete Stokowski und Alena Schröder ein Buch empfehlen, muss ja etwas daran sein. Und tatsächlich: Die Protagonistin Elisa erzählt in wunderschönen Worten ihr Lebensresümee, mit vielen Tiefen und einigen Höhen. Sie schreibt an ihre große Poesieliebe Mascha Kaléko eine Art langen Brief, nur eben in Buchform. Sarah Lorenz weiß wunderbar mit Worten umzugehen und hat mich dabei stellenweise an Kurt Tucholsky erinnert: an diese besondere Art, Themen durch Sprache eine neue Perspektive zu geben. Wunderschön geschrieben und eine echte Herzensempfehlung.
Es hat mich verstört
die Sprache ist eine Wucht! bekannte Themen, aber durch den Schreibstil fühle ich sie viel intensiver. absolute Empfehlung und für mich tatsächlich eine neue, erste Lieblingsdichterin.