Bei Minus 20 Grad zählt jede StundeHanna Ahlander ist 34, als ihre Welt kurz vor Weihnachten in sich zusammenfällt. Ihr Freund verlässt sie für eine andere und ihr Vorgesetzter legt ihr nahe, den Dienst bei der Stockholmer Polizei zu quittieren. Nachdem sie nicht bereit war, einen kriminellen Kollegen zu decken, stellt sich das Polizeikorps gegen sie. Zum Glück gibt es in dieser Männerwelt auch Frauen: Etwa ihre ältere Schwester, die sie flugs nach Åre schickt in ihr leer stehendes Ferienhaus. Hanna badet noch in Selbstmitleid, als eine Vermisstenmeldung sie erreicht. Nach einer Party ist die junge Amanda nicht nach Hause gekommen. Bei Minus 20 Grad zählt jede Stunde. Hanna beteiligt sich an der Suchaktion und hält Augen und Ohren offen. Bald weiß sie mehr als die örtliche Polizei …
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Kalt und still
von Viveca Sten, Dagmar Lendt
Bei Minus 20 Grad zählt jede StundeHanna Ahlander ist 34, als ihre Welt kurz vor Weihnachten in sich zusammenfällt. Ihr Freund verlässt sie für eine andere und ihr Vorgesetzter legt ihr nahe, den Dienst bei der Stockholmer Polizei zu quittieren. Nachdem sie nicht bereit war, einen kriminellen Kollegen zu decken, stellt sich das Polizeikorps gegen sie. Zum Glück gibt es in dieser Männerwelt auch Frauen: Etwa ihre ältere Schwester, die sie flugs nach Åre schickt in ihr leer stehendes Ferienhaus. Hanna badet noch in Selbstmitleid, als eine Vermisstenmeldung sie erreicht. Nach einer Party ist die junge Amanda nicht nach Hause gekommen. Bei Minus 20 Grad zählt jede Stunde. Hanna beteiligt sich an der Suchaktion und hält Augen und Ohren offen. Bald weiß sie mehr als die örtliche Polizei …
Aktuelle Rezensionen(4)
* Erster Band einer Krimi-Reihe in Schweden, die vielversprechend klingt * Spielt am Polarkreis, was für mich eine sehr interessante, unbekannte Gegend ist und passte gut zur Januar-Stimmung, als ich den Krimi gelesen habe. * Die Emittlerin Hanna ist sehr nahbar + zerbrechlich, was sie sympathisch macht. Außerdem setzt sie sich gegen Gewalt an Frauen ein, was wirklich stark ist. * Ebenso der Polizist Daniel - der sich schwer tut zwischen Job und Privat leben. Einerseits will er ins Detail ermitteln und macht viele Überstunden, andererseits will er eigentlich auch Zuhause bei seiner kleinen Tochter und Frau sein, die ihm mittlerweile vorwirft dass er nie da ist. * Der Fall an sich ist ebenfalls sehr interessant und man möchte unbedingt den Mörder finden, weil es sehr flüssig geschrieben ist und die Story für mich nicht vorhersehbar war.
Ein Krimi nach Schema F, unsympathische Hauptcharakter - der erste Teil der Polarkreis-Krimi-Reihe war nichts für mich.
guter kurzweiliger Fall, möchte die anderen Bücher auch noch lesen
Guter Krimi für zwischendurch. Ich möchte auf jeden Fall diese Reihe weiter verfolgen. ☺️