James
von Percival Everett
"Huckleberry Finn" wird zum Roman der Freiheit – in "James" erfindet Percival Everett den Klassiker der amerikanischen Literatur neu. Fesselnd, komisch, subversiv Jim spielt den Dummen. Es wäre zu gefährlich, wenn die Weißen wüssten, wie intelligent und gebildet er ist. Als man ihn nach New Orleans verkaufen will, flieht er mit Huck gen Norden in die Freiheit. Auf dem Mississippi jagt ein Abenteuer das nächste: Stürme, Überschwemmungen, Begegnungen mit Betrügern und Blackface-Sängern. Immer wieder muss Jim mit seiner schwarzen Identität jonglieren, um sich und seinen jugendlichen Freund zu retten. Percival Everetts „James“ ist einer der maßgeblichen Romane unserer Zeit, eine unerhörte Provokation, die an die Grundfesten des amerikanischen Mythos rührt. Ein auf den Kopf gestellter Klassiker, der uns aufrüttelt und fragt: Wie lesen wir heute? Fesselnd, komisch, subversiv.
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James
von Percival Everett
"Huckleberry Finn" wird zum Roman der Freiheit – in "James" erfindet Percival Everett den Klassiker der amerikanischen Literatur neu. Fesselnd, komisch, subversiv Jim spielt den Dummen. Es wäre zu gefährlich, wenn die Weißen wüssten, wie intelligent und gebildet er ist. Als man ihn nach New Orleans verkaufen will, flieht er mit Huck gen Norden in die Freiheit. Auf dem Mississippi jagt ein Abenteuer das nächste: Stürme, Überschwemmungen, Begegnungen mit Betrügern und Blackface-Sängern. Immer wieder muss Jim mit seiner schwarzen Identität jonglieren, um sich und seinen jugendlichen Freund zu retten. Percival Everetts „James“ ist einer der maßgeblichen Romane unserer Zeit, eine unerhörte Provokation, die an die Grundfesten des amerikanischen Mythos rührt. Ein auf den Kopf gestellter Klassiker, der uns aufrüttelt und fragt: Wie lesen wir heute? Fesselnd, komisch, subversiv.
Aktuelle Rezensionen(9)
Eine wundervolle Geschichte, die einen sehr zum nachdenken bringt. Dringende Empfehlung ;-)
Viel besser als seine Vorlage. Spannend, traurig, rührend.
James war für mich kein leichtes Buch, auch weil ich sonst kaum Bücher dieser Art lese. Die Idee, die Geschichte von Mark Twain aus einer anderen Perspektive neu zu erzählen, fand ich jedoch spannend. Mit der Sprache, vor allem in den Dialogen der versklavten Figuren, habe ich mich schwergetan, und die Brutalität der Geschichte war für mich stellenweise kaum auszuhalten. Ich habe außerdem gemerkt, dass mir das Vorwissen zu den Büchern von Tom Sawyer und Huckleberry Finn gefehlt hat, um wirklich alles einordnen zu können. Trotzdem ließ sich das Buch durch seine Kürze gut zu Ende lesen. Auch wenn es nicht ganz meinen Geschmack getroffen hat.
Wow … was für ein wichtiger, guter und sensibler Roman, der mit seiner sprachlichen Intelligenz dem Lesenden die Augen für die andere Perspektive öffnet! Bewegend, beeindruckend und absolut lesenswert!
Immer wieder faszinierend, wie wichtig Sprache ist. Jim, ein Sklave, flieht von einer Farm, weil er verkauft werden soll. Ein weißer Junge, Huck, begleitet ihn auf diesem Weg. Jim wird zu James, versteckt seine Sprache nicht mehr und findet seine Geschichte, indem er sie aufschreibt. Großartig geschrieben. Großartig zu lesen. Großartig zum nachdenken. Referenz zu Huckleberry Finn.