Er hält sie gefangen, um sie zu vernichten. Sie muss drei Prüfungen bestehen, um zu überleben.Die junge Biologin Callie fällt bei einer Expedition aus Versehen durch ein Portal ins düstere Reich der Unseelie-Fae. Sie stürzt dabei in die Arme des dunklen Fae-Prinzen Mendax, der sie für eine Attentäterin hält. Doch anstatt sie sofort zu töten, nimmt er sie gefangen und zwingt sie zu drei tödlichen Prüfungen, die sie nicht bestehen kann. Denn auch wenn Mendax es sich nicht eingesteht: Etwas hält ihn davon ab, Callie selbst zu töten. Etwas Dunkles. Brennendes. Verzehrendes.
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How Does it Feel?
von Jeneane O’Riley, Selena Sylvenstein
Er hält sie gefangen, um sie zu vernichten. Sie muss drei Prüfungen bestehen, um zu überleben.Die junge Biologin Callie fällt bei einer Expedition aus Versehen durch ein Portal ins düstere Reich der Unseelie-Fae. Sie stürzt dabei in die Arme des dunklen Fae-Prinzen Mendax, der sie für eine Attentäterin hält. Doch anstatt sie sofort zu töten, nimmt er sie gefangen und zwingt sie zu drei tödlichen Prüfungen, die sie nicht bestehen kann. Denn auch wenn Mendax es sich nicht eingesteht: Etwas hält ihn davon ab, Callie selbst zu töten. Etwas Dunkles. Brennendes. Verzehrendes.
Aktuelle Rezensionen(7)
Ich bin mit diesem Buch völlig anders gestartet, als ich es beendet habe. Der Anfang hat mir überraschend gut gefallen. Viele kritisieren, dass sich die Geschichte zieht, weil man erst einmal eine Wissenschaftlerin begleitet, die Motten erforscht und nach einem bestimmten Pilz sucht. Mich hat das überhaupt nicht gestört. Im Gegenteil: Ich fand den wissenschaftlichen Ansatz erfrischend und interessant. Dadurch wirkte der Übergang in die Fae-Welt für mich sogar glaubwürdiger. Auch die Welt selbst konnte mich schnell fesseln. Die Prüfungen, die verschiedenen Wesen, die Geheimnisse um Callies Vergangenheit und die Frage, warum Tiere ihr gegenüber so ungewöhnlich reagieren, haben mich neugierig gemacht. Ich habe während des Lesens ständig Theorien entwickelt und wollte unbedingt wissen, was wirklich hinter allem steckt. Leider begann die Romantik für mich nicht ganz so gut zu funktionieren. Die Anziehung zwischen Callie und Mendax war zwar vorhanden, aber seine Gefühle wirkten auf mich irgendwann deutlich stärker als die Entwicklung, die ich tatsächlich auf den Seiten miterlebt habe. An einigen Stellen hatte ich das Gefühl, dass mir wichtige Zwischenschritte fehlten. Und dann kam das Ende. Grundsätzlich habe ich nichts gegen große Plot Twists. Ich liebe es sogar, überrascht zu werden. Aber für mich muss ein guter Plot Twist rückblickend Sinn ergeben. Hier hatte ich stattdessen mehrfach das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Nicht im Sinne von „Wow, darauf wäre ich nie gekommen“, sondern eher im Sinne von „Moment, habe ich aus Versehen Kapitel übersprungen?“. Der große Twist rund um Callies wahre Identität hat bei mir leider genau dieses Gefühl ausgelöst. Rückblickend hatte ich nicht das Gefühl, dass ich als Leserin fair die Chance bekommen habe, die Wahrheit selbst zu erkennen. Statt überrascht war ich vor allem verwirrt. Viele Enthüllungen kamen so geballt, dass ich zunächst dachte, mir würden Informationen fehlen. Am Ende bleibt für mich ein Buch mit einer spannenden Grundidee, interessanter Welt und vielen guten Ansätzen, das mich über weite Strecken wirklich unterhalten hat. Leider hat das Ende bei mir mehr Verwirrung als Begeisterung ausgelöst und dadurch einen Teil des Leseerlebnisses geschmälert. Ich werde die Reihe wahrscheinlich nicht sofort weiterverfolgen, obwohl mich die Welt grundsätzlich interessiert. Und genau das beschreibt mein Gefühl zu diesem Buch wohl am besten: gute Ideen, viel Potenzial, aber ein Ende, das mich eher frustriert als neugierig zurückgelassen hat.
Der Anfang des Buches (bis ca. Seite 100) war leider sehr schleppend. Es passierte wenig und es gab kaum Hintergrundinformationen. Die Szenenbeschreibungen im Laufe der Handlung empfand ich als teilweise unvollständig und unüberdacht beschrieben. So manches Mal musste ich Abschnitte mehrmals lesen um die Situation zu verstehen. Das hatte natürlich Einfluss auf den Lesefluss. Die Entwicklung der Hauptprotagonisten war für mich nicht nachvollziehbar. Hier ging es hauptsächlich um das Äußere als um die zugrunde liegende Situation und den Charakter. Was ein wenig nervig war. Thema Stockholm Syndrom kam mir da regelmäßig in den Sinn. Das Ende war überraschend gut. Ob ich den 2 Teil lesen werde, hängt höchstwahrscheinlich vom Einführungspreis ab.
Ein Buch, das mich bestens unterhalten hat! Der Plot gibt einem von Anfang an viele kleine Eastereggs in Bezug auf einen Plot Twist ganz am Ende. Ich habe es bis zum Ende jedoch nicht geschafft, die Eastereggs richtig zu sammeln und zusammenzusetzen und war dementsprechend überrascht und kalt erwischt vom Ende! Eine spannende Geschichte, Enemys-to-Lovers, richtig brutzeliger Spice, okayes Worldbuilding (hätte mehr sein können), spannende und willensstarke Protas.. Wenn man sich drauf einlässt, kann einen das Buch durchaus gut unterhalten - kann man machen! ✨
war am Anfang etwas sehr schwer reinzukommen aber mit der Zeit wurde es immer besser und ich liebe die tension zwischen den beiden.
Leider fiel mir der Einstieg in das Buch schwer. Ich konnte mich mit Callie einfach nicht anfreunden, und auch der Schreibstil und das kaum vorhandene Worldbuilding haben es mir nicht leicht gemacht. Die Idee an sich fand ich wirklich gut, ebenso dass die Story etwas „düsterer“ ist.