The Deer and the Dragon
von Piper CJ
Marlow ist sich sicher, dass etwas mit ihr nicht stimmt. Die Alternative wäre, sich einzugestehen, dass sie die Gabe – oder den Fluch – ihrer Mutter und Großmutter geerbt hat: Sie kann Engel und Dämonen sehen, darunter eine dunkle und heimtückische Kreatur, die Marlow ihr ganzes Leben lang begleitet hat. Zumindest glaubt sie das, bis eine Fae aus dem nordischen Pantheon in ihr Leben tritt und sie darüber aufklärt, dass sie das Bett mit dem Fürsten der Hölle geteilt hat.Ein Fürst, der nun verschwunden ist.Ehe sie sichs versieht, ist Marlow tief in einen jahrhundertealten Krieg verstrickt und stolpert geradewegs auf ein Schlachtfeld zwischen mächtigen Wesen aus den Mythen und Legenden des mächtigsten Pantheons der Welt. Und wer am Ende als Sieger hervorgehen wird, kann nur von ihr und der Liebe abhängen, an die sie nie zu glauben wagte.
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The Deer and the Dragon
von Piper CJ
Marlow ist sich sicher, dass etwas mit ihr nicht stimmt. Die Alternative wäre, sich einzugestehen, dass sie die Gabe – oder den Fluch – ihrer Mutter und Großmutter geerbt hat: Sie kann Engel und Dämonen sehen, darunter eine dunkle und heimtückische Kreatur, die Marlow ihr ganzes Leben lang begleitet hat. Zumindest glaubt sie das, bis eine Fae aus dem nordischen Pantheon in ihr Leben tritt und sie darüber aufklärt, dass sie das Bett mit dem Fürsten der Hölle geteilt hat.Ein Fürst, der nun verschwunden ist.Ehe sie sichs versieht, ist Marlow tief in einen jahrhundertealten Krieg verstrickt und stolpert geradewegs auf ein Schlachtfeld zwischen mächtigen Wesen aus den Mythen und Legenden des mächtigsten Pantheons der Welt. Und wer am Ende als Sieger hervorgehen wird, kann nur von ihr und der Liebe abhängen, an die sie nie zu glauben wagte.
Aktuelle Rezensionen(5)
Der Anfang hatte mich Neugierig gemacht, aber dann geht's Berg ab. die Protagonistin lernt nicht dazu, Charaktere erscheinen aus dem Nichts, Monologe wiederholen sich, Outfits werden einfach weg gelassen obwohl sie für das Setting wichtig gewesen wären. plus kitschiges zitat zum Ende... hab das Buch an die Wand geworfen.
Puh, ehrlich gesagt will ich den nächsten Teil nur lesen, weil es kurz vor Schluss spannend wurde. Der Anfang bis kurz vor Ende ist eher „trockene Kost“
Ich wollte dieses Buch so gerne mögen, weil das Thema und die Aufmachung mir so gut gefallen haben. Der Anfang war ganz interessant und es gab viel zu entdecken, aber ich wurde mit der Geschichte irgendwie nicht so richtig warm. Leider hat sich dies im weiteren Verlauf auch nicht wirklich gebessert. Einige Szenen waren spannend umgesetzt, doch die Spannung hielt für mich persönlich nicht lange an. Die Protagonistin war ein interessanter Charakter. Doch auch mit ihr und den anderen Charakteren habe ich mich über die Geschichte hinweg sehr schwer getan. Eine Geschichte mit viel Potenzial, aber leider hat die Umsetzung nicht meinen Geschmack getroffen ✨
Ich glaube ich wurde noch nie von einem Buch so krass enttäuscht… Das Buch hörte sich sooo spannend an und hatte mich auch in den ersten 200 Seiten wirklich in seinen Bann gezogen, ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht. Es hat sich aber dann wirklich um 360 grad gedreht, man hat nicht mehr verstanden um was es eigentlich genau geht, die Charaktere sind nervig geworden, die Story hatte keinen roten Faden mehr und es hat sich alles so gezogen, dass ich einfach nur noch gelangweilt war und es mich nicht mehr interessiert hat, wie das Buch endet. Ich hatte das noch nie das ein Buch für mich von einem Highlight, zu einer Katastrophe wurde. Die letzten 150 Seiten hab ich dann nur noch durchgeblättert weil alles immer komischer wurde und ich es einfach nur noch hinter mich bringen wollte…
Zuerst muss ich sagen ich liebe das Cover und die Idee mit den verschiedenen Mythologien konnte mich richtig begeistern. Durch den Klappentext hab ich auch eine gewisse Erwartung an die komplette Story gehabt, die jedoch für mich leider nicht erfüllt wurde. Die Geschichte plätschert so dahin, erzählt etwas ohne wirklich etwas zu sagen. Mit den zusätzlichen Zeitsprüngen ist es im besten Fall verwirrend. Für mich hat sich alles sehr zwanghaft angefühlt und sehr gewollt. Man wollte wohl viele Menschen erreichen, viele Themen ansprechen, aber so ganz wurde kein Thema wirklich behandelt. Die Protagonistin war sehr egoistisch, unlogisch und stellenweise hat sie sich auch wirklich dumm gestellt. Es brauchte einen beleidigenden, Mobbenden Charakter der sie so halbwegs aus ihrem Delirium befreien konnte / wollte. Es hat für mich einfach extrem viel nicht gepasst, sie ist eine Sexarbeiterin, angeblich offen, intelligent und gebildet, offen und schreibt Fantasy Bücher. Aber in ihrem Tun, Denken und Reden erscheint das alles nicht. Sie Ghosted ihre Freunde ohne Grund. Und die liebes Geschichte.. naja der Love Interest ist zu 96% nicht vorhanden. Eine spannende Welt, eine chaotische Story mit zu vielen Elementen, Charaktere die alle keine wirkliche Tiefe haben und eine Hauptprota die ich einfach nicht verstand. Für mich war dieses Buch leider nichts.