Ein ganzes Leben
von Robert Seethaler
Als Andreas Egger in das Tal kommt, in dem er sein Leben verbringen wird, ist er vier Jahre alt, ungefähr – so genau weiß das keiner. Er wächst zu einem gestandenen Hilfsknecht heran und schließt sich als junger Mann einem Arbeitstrupp an, der eine der ersten Bergbahnen baut und mit der Elektrizität auch das Licht und den Lärm in das Tal bringt. Dann kommt der Tag, an dem Egger zum ersten Mal vor Marie steht, der Liebe seines Lebens, die er jedoch wieder verlieren wird. Erst viele Jahre später, als Egger seinen letzten Weg antritt, ist sie noch einmal bei ihm. Und er, über den die Zeit längst hinweggegangen ist, blickt mit Staunen auf die Jahre, die hinter ihm liegen. Eine einfache und tief bewegende Geschichte.
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Ein ganzes Leben
von Robert Seethaler
Als Andreas Egger in das Tal kommt, in dem er sein Leben verbringen wird, ist er vier Jahre alt, ungefähr – so genau weiß das keiner. Er wächst zu einem gestandenen Hilfsknecht heran und schließt sich als junger Mann einem Arbeitstrupp an, der eine der ersten Bergbahnen baut und mit der Elektrizität auch das Licht und den Lärm in das Tal bringt. Dann kommt der Tag, an dem Egger zum ersten Mal vor Marie steht, der Liebe seines Lebens, die er jedoch wieder verlieren wird. Erst viele Jahre später, als Egger seinen letzten Weg antritt, ist sie noch einmal bei ihm. Und er, über den die Zeit längst hinweggegangen ist, blickt mit Staunen auf die Jahre, die hinter ihm liegen. Eine einfache und tief bewegende Geschichte.
Aktuelle Rezensionen(23)
Ich hab das Buch sehr gerne gelesen. Ein angenehmer unaufgeregter Schreibstil, ohne viele Schlenker und Extrarunden beim Erzählen. Die Geschichte selbst ist trotz der ruhigen Erzählweise spannend und emotional. Ich freue mich schon auf die anderen Romane des Autors.
Eine ruhige und tiefgründige Geschichte. Andreas Egger kommt mit vier Jahren ohne Eltern in einem Tal an und wächst dort als Hilfsknecht bei seinem Onkel auf. Später arbeitet er mit einem Arbeitstrupp an Bergbahnen und erlebt, wie die Moderne leise rieselnd in die Alpenregion eindringt. Sein Leben ist geprägt von harter Arbeit in den Bergen, Verlust und wenigen, kostbaren Glücksmomenten. Am Ende blickt er versöhnlich auf sein einfaches, aber erfülltes Leben zurück. Eine leichte kurze Lektüre die wunderbar zu lesen ist.
Ich hab das Buch sehr gerne gelesen. Ein angenehmer unaufgeregter Schreibstil, ohne viele Schlenker und Extrarunden beim Erzählen. Die Geschichte selbst ist trotz der ruhigen Erzählweise spannend und emotional. Ich freue mich schon auf die anderen Romane des Autors.
Ein raues und einfaches Leben, aber ganz mitfühlend beschrieben. Wunderbar!
Auf 192 Seiten - ein ganzes Leben. Unaufgeregt und nüchtern erzählt und trotzdem emotional. Kein Heimatroman der gewohnten Art.