Die Liebe an miesen Tagen
von Ewald Arenz
Vom ersten Moment an wissen Clara und Elias, dass sie füreinander bestimmt sind. Damit ändert sich alles: Elias kann nicht länger verdrängen, dass er mit seiner Freundin in einem falschen Leben steckt. Und für Clara wird es Zeit, das Alleinsein aufzugeben. Auf das wilde Glück der Anfangszeit folgt die erste Bewährungsprobe, und die beiden zweifeln und kämpfen mit- und umeinander.Kann man, nicht mehr ganz jung und beladen mit Lebenserfahrung, noch einmal oder überhaupt zum ersten Mal die große Liebe finden?
Was ist bookie?
- Gratis Lieferung in Deutschland
- Finde Bücher die zu dir passen
- Tracke dein Leseverhalten und setze dir Ziele
- Connecte dich mit anderen Leser*innen
Die Liebe an miesen Tagen
von Ewald Arenz
Vom ersten Moment an wissen Clara und Elias, dass sie füreinander bestimmt sind. Damit ändert sich alles: Elias kann nicht länger verdrängen, dass er mit seiner Freundin in einem falschen Leben steckt. Und für Clara wird es Zeit, das Alleinsein aufzugeben. Auf das wilde Glück der Anfangszeit folgt die erste Bewährungsprobe, und die beiden zweifeln und kämpfen mit- und umeinander.Kann man, nicht mehr ganz jung und beladen mit Lebenserfahrung, noch einmal oder überhaupt zum ersten Mal die große Liebe finden?
Aktuelle Rezensionen(42)
„Die Liebe an miesen Tagen“ von Ewald Arenz hat mich auf eine leise, aber sehr eindringliche Weise überrascht. Zu Beginn hatte ich das Gefühl, dass mir etwas fehlt – stellenweise passiert wenig, manches geht mir fast zu schnell. Ich war mir nicht sicher, ob mich die Geschichte wirklich erreichen würde. Doch je weiter ich gelesen habe, desto mehr hat mich der Roman berührt. Ewald Arenz erzählt sehr nah am Leben und schafft es, Beziehungen und Gefühle leise, aber intensiv darzustellen, sodass mich die Geschichte am Ende emotional richtig mitgenommen hat. Für mich 4 von 5 Sternen – eine intensive und berührende Liebesgeschichte.
Eine unglaublich schöne Liebesgeschichte mit der Realität des Lebens
Ich muss ehrlich sagen: Der Einstieg in „Die Liebe an miesen Tagen“ war für mich erstmal ziemlich leise. Fast schon zu leise. Die Geschichte plätschert am Anfang eher vor sich hin, ohne großes Drama, ohne Knall – und bis ungefähr zur Hälfte habe ich mich stellenweise sogar ein bisschen gelangweilt. Ich hatte vorher schon „Der große Sommer“ von Ewald Arenz gelesen und mochte dieses Buch sehr. Vielleicht lag es genau daran, dass ich hier zu Beginn etwas enttäuscht war. Ich hatte mir mehr erwartet, mehr Emotion, mehr Tempo – und hatte kurz das Gefühl, Arenz könne mich diesmal nicht so richtig packen. Aber dann kam dieser Punkt, an dem sich alles verändert hat. Ganz unauffällig eigentlich – und plötzlich war ich komplett drin. Ab da konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die Geschichte entfaltet ihre Wirkung nicht laut oder dramatisch, sondern langsam, aber unglaublich intensiv. Besonders berührt hat mich diese tiefe, bedingungslose Liebe zwischen den Figuren: zwischen Clara und ihrem Bruder Jan, zwischen Clara und Elias, aber auch zwischen Elias und seiner Tochter Jule. Diese Beziehungen fühlen sich so ehrlich und verletzlich an, so menschlich. Nichts wirkt aufgesetzt, nichts übertrieben – und gerade deshalb geht es einem so nah. Im Nachhinein glaube ich, dass genau diese Unaufgeregtheit die große Stärke von Ewald Arenz ist. Er schreit nicht, er drängt sich nicht auf. Er erzählt ruhig, fast zurückhaltend – und lässt die Gefühle ganz von selbst wachsen. Die „Liebe an miesen Tagen“ ist kein Buch, das einen sofort packt. Aber es ist eines, das bleibt. Und das einen am Ende leise, aber nachhaltig berührt.
Eine eher langweilige Geschichte die einem keine Anregungen zum nachdenken bietet. Man fühlt mit keiner der Figuren wirklich mit. Das positive an diesem Buch ist , dass manche Szenen wirklich toll beschrieben sind. Ein Buch eher fürs runterkommen und eine cozy Stimmung
Langweilig und nach „Alte Sorten“ eine absolute Enttäuschung. Die Figuren sind flach und stereotypisch. Zudem ist der Schreibstil misogyn die Witze sind cringe. Claras Alter spielt für den Autor eine größere Rolle, als es für jede Frau in ihrem Alter tun würde, sie hätte sich „nicht gehen lassen“, ein Bruder der witzelt sie hätte für Jobs mit jemandem schlafen müssen und hoffentlich einen kurzen Rock zum Vorstellungsgespräch getragen.