Was wäre, wenn ... Brutus es sich im letzten Moment anders überlegt hätte? Rom, im Jahr 44 v. Chr.: Der Bürgerkrieg ist zu Ende, Gaius Iulius Caesar hat auf ganzer Linie gesiegt und befindet sich auf dem Höhepunkt seiner Macht. Nicht wenige fürchten, dass er die Römische Republik beenden und sich zum König krönen könnte. Doch wie lässt sich ein Caesar aufhalten? Widerstand formiert sich, unter den Senatoren finden sich Verschwörer zusammen, um Caesar zu ermorden, unter ihnen Marcus Iunius Brutus. Doch an den Iden des März, als Caesar sterben soll, trifft Brutus eine Entscheidung, die nicht nur sein Leben verändert, sondern auch den Lauf der Geschichte, wie wir sie kennen ... Ein spannender alternativ-historischer Roman um Gaius Iulius Caesar und einen unbeschrittenen Pfad der Weltgeschichte Sorgsam recherchiert, fundiert und dennoch erfrischend anders. Dieser Roman macht Lust auf die Antike.
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Die Iden von Rom
Was wäre, wenn ... Brutus es sich im letzten Moment anders überlegt hätte? Rom, im Jahr 44 v. Chr.: Der Bürgerkrieg ist zu Ende, Gaius Iulius Caesar hat auf ganzer Linie gesiegt und befindet sich auf dem Höhepunkt seiner Macht. Nicht wenige fürchten, dass er die Römische Republik beenden und sich zum König krönen könnte. Doch wie lässt sich ein Caesar aufhalten? Widerstand formiert sich, unter den Senatoren finden sich Verschwörer zusammen, um Caesar zu ermorden, unter ihnen Marcus Iunius Brutus. Doch an den Iden des März, als Caesar sterben soll, trifft Brutus eine Entscheidung, die nicht nur sein Leben verändert, sondern auch den Lauf der Geschichte, wie wir sie kennen ... Ein spannender alternativ-historischer Roman um Gaius Iulius Caesar und einen unbeschrittenen Pfad der Weltgeschichte Sorgsam recherchiert, fundiert und dennoch erfrischend anders. Dieser Roman macht Lust auf die Antike.
Popular Reviews(1)
Für jeden Römer und Caesar Fan leider eine herbe Enttäuschung. Der Recap am Anfang enthält bereits Geschichtliche Fehler, von denen abzusehen wäre, wenn es nach den Iden des März nicht nur hauptsächlich um mehr Rebellion und politisches Chaos gehen würde, sondern um Caesars eigentlich Pläne, wie Parthien zu erobern. Es ist eine Alternative Realität, es wäre trotzdem schön gewesen, die Charakterzüge der jeweiligen Charaktere beizubehalten und diese nicht grundlegend zu verändern. Zudem ist das Ende sehr enttäuschend, es klingt sehr überhastet und unvollständig.