Der Nachtwächter
von Louise Erdrich
Pulitzer Prize for Fiction 2021.Kann ein Einzelner den Lauf der Geschichte verändern? Kann eine Minderheit etwas gegen einen übermächtigen Gegner, den Staat, ausrichten? »Der Nachtwächter«, der neue Roman der mit dem National Book Award ausgezeichneten Autorin Louise Erdrich, basiert auf dem außergewöhnlichen Leben von Erdrichs Großvater, der den Protest gegen die Enteignung der amerikanischen UreinwohnerInnen vom ländlichen North Dakota bis nach Washington trug. Elegant, humorvoll und emotional mitreißend führt Louise Erdrich vor, warum sie zu den bedeutendsten amerikanischen Autorinnen der Gegenwart gezählt wird - und zeigt, dass wir alle für unsere Überzeugungen kämpfen sollten und dabei manchmal sogar etwas zu verändern vermögen.»Mir stockte der Atem, als ich begriff, was meinem Großvater von seinem Nachtwächter-Schreibtisch aus gelungen war.« Louise Erdrich
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Der Nachtwächter
von Louise Erdrich
Pulitzer Prize for Fiction 2021.Kann ein Einzelner den Lauf der Geschichte verändern? Kann eine Minderheit etwas gegen einen übermächtigen Gegner, den Staat, ausrichten? »Der Nachtwächter«, der neue Roman der mit dem National Book Award ausgezeichneten Autorin Louise Erdrich, basiert auf dem außergewöhnlichen Leben von Erdrichs Großvater, der den Protest gegen die Enteignung der amerikanischen UreinwohnerInnen vom ländlichen North Dakota bis nach Washington trug. Elegant, humorvoll und emotional mitreißend führt Louise Erdrich vor, warum sie zu den bedeutendsten amerikanischen Autorinnen der Gegenwart gezählt wird - und zeigt, dass wir alle für unsere Überzeugungen kämpfen sollten und dabei manchmal sogar etwas zu verändern vermögen.»Mir stockte der Atem, als ich begriff, was meinem Großvater von seinem Nachtwächter-Schreibtisch aus gelungen war.« Louise Erdrich
Aktuelle Rezensionen(1)
Was für eine wundersame Reise in die 50er Jahre! Dieses Buch ist belebt von liebenswürdigen, charismatischen Figuren. Und zwar jeder Menge davon: 145 Haupt- und Nebenfiguren! Und jede wird durch Erdrichs meisterhafte Feder lebendig. Die Lektüre berührt, sie bildet, sie bestärkt, sie bringt zum Lachen, zum Staunen, zum Weinen, zum Wütend werden! Hier gibt es so viele tolle erzählerische Einfälle: einen Geist, eine Versammlung der Sterne, Walk-of-shame zweier Pferde. Das alles hält das Buch unfassbar leicht, während seine politische Themen im Schwerkraft verleihen. Eine herausragende Lektüre von einer riesig tollen Erzählerin. „Über Nacht war sein ruhiges Amt zu einem Kampf geworden. Er kämpfte darum, ein Problem zu bleiben. Sich nicht lösen zu lassen.“ „Da war so ein Gefühl. Er war nicht der Typ dafür, Sachen beim Namen zu nennen. Oder ihnen auf den Grund gehen zu wollen. Für ihn waren Gefühle wie das Wetter. Er erduldete oder genoss sie.“ „Auf dem Weg zur Arbeit überkam ihn immer öfter Angst. Angst, dass er einschlafen würde. Angst, dass er umgekehrt nie wieder würde einschlafen können. Angst vor dieser ganzen, in ihren Ausmaßen kaum fassbaren Situation. Einsamkeit. Die Kräfte, gegen die er antreten musste, waren unerbittlich und fern. Doch sie konnten aus der Ferne ein ganzes Volk wegfegen.“