Der Laden in der Mondlichtgasse Roman | Der berührende Wohlfühlroman aus Japan über magischen Süßigkeiten und die Kunst, sich selbst zu akzeptieren
Die Mondlichtgasse in Japan ist ein geheimnisvoller Ort: Nur Menschen, die an einem Wendepunkt in ihrem Leben stehen, können sie betreten. Wie die Oberschülerin Kana, die sich einsam fühlt und an ihrer Beziehung zweifelt oder der Immobilienmakler Ayumu Koguma, der glaubt, wegen seines Äußeren nicht wertgeschätzt zu werden. Sie alle kommen auf der Suche nach Hilfe in einen kleinen Laden voller magischer Süßigkeiten.Dort verkauft ihnen der rätselhafte Kogetsu, was sie brauchen. Anschließend beobachtet er ungesehen, wie ihr Leben eine neue Wendung nimmt. Was er sieht, kommentiert er mal kühl, mal verwundert und mal mit Humor. Denn Kogetsu ist ein Geisterwesen und will unbedingt verstehen, was es bedeutet, ein Mensch zu sein …
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Der Laden in der Mondlichtgasse Roman | Der berührende Wohlfühlroman aus Japan über magischen Süßigkeiten und die Kunst, sich selbst zu akzeptieren
Die Mondlichtgasse in Japan ist ein geheimnisvoller Ort: Nur Menschen, die an einem Wendepunkt in ihrem Leben stehen, können sie betreten. Wie die Oberschülerin Kana, die sich einsam fühlt und an ihrer Beziehung zweifelt oder der Immobilienmakler Ayumu Koguma, der glaubt, wegen seines Äußeren nicht wertgeschätzt zu werden. Sie alle kommen auf der Suche nach Hilfe in einen kleinen Laden voller magischer Süßigkeiten.Dort verkauft ihnen der rätselhafte Kogetsu, was sie brauchen. Anschließend beobachtet er ungesehen, wie ihr Leben eine neue Wendung nimmt. Was er sieht, kommentiert er mal kühl, mal verwundert und mal mit Humor. Denn Kogetsu ist ein Geisterwesen und will unbedingt verstehen, was es bedeutet, ein Mensch zu sein …
Popular Reviews(5)
Wenn du auf der Suche nach einem sanften Buch voller Ghibli Momente bist, dass dich mitnimmt in viele kleine und große Schicksale, dann ist "Der Laden in der Mondlichtgasse" eine echte Herzensempfehlung. Hier gibt es kein lautes Drama, sondern viel Gefühl und Kogetsus feine Süßigkeitenmagie, die Glück, Zufriedenheit und viel Liebe schenkt 🍡
Fängt leider behäbig und kompliziert an jedoch entwickelt es eine Art Sog, die ich so in einem Thriller noch nicht gesehen habe. Jedoch erwartet keinen krass Fall und Mysterie wie bei anderen Thrillern, es gleicht eher einer spannenden Komödie mit originellen Charakteren. Definitiv eine Leseempfehlung, wenn ihrs Mal irgendwo seht.
Dieses Buch ist wie eine warme Tasse Tee an einem Regentag – ruhig, süß und einfach wohltuend 🍵🌙 Über allem liegt ein Hauch von Ghibli-Magie. ✨ Es besteht aus sechs Kurzgeschichten, die man unabhängig voneinander lesen kann, die aber alle in derselben zauberhaften Welt spielen. Im Mittelpunkt steht ein kleiner Laden mit magischen Süßigkeiten 🍡 Jede hat ihre eigene Wirkung – mal bringen sie Glück, mal Mut oder einen neuen Blick auf sich selbst und das Leben. Die Geschichten sind leise und herzerwärmend. Keine großen Dramen, sondern sanfte Alltagsmomente mit liebevollen Messages. 💫 Wer Spannung oder große Handlung sucht, wird hier nicht fündig. Aber als Cozy-Wohlfühlbuch für zwischendurch ist es einfach perfekt. 🍡💛
Ich mag die Stimmung in dem Buch. Aber kein besonderer Tiefgang.
Ein wenig magischer Ort Eine magische Zuckerbäckerei an einem ebenso magischen Ort, der sich nur jenen Menschen offenbart, die aus dem Gleichgewicht geratenen sind, deren Dasein bedroht zu sein scheint - die Mondlichtgasse. In ihrem Buch „Der Laden in der Mondlichtgasse“ lässt sich Autorin Hiyoko Kurisu von japanischen Fabeln und Märchen inspirieren, die sie zu verzauberten Lebensweisheiten umformt. Ich liebe landestypische Märchen und Fabeln. Und auch Bücher, die in durch Erzählungen Lebensweisheiten vermitteln und zum (um)denken anregen. Kein Wunder also, dass mich sowohl das hochwertige Cover, als auch die zauberhafte Beschreibung der Buchrückseite direkt angesprungen und angesprochen hat. Für mich klang sie nach Lebensweisheiten, aber auch nach einem einfallsreichen, zusammenhängenden Roman über eine wundersame Confiserie in besagter, geheimnisvoller Mondlichtgasse und deren „problematische“ Kunden. Sie klang nach kleinen Wundern, viel Fantasie, Gefühlen und magischen Süßigkeiten - wer kann da schon widerstehen :-) Schon nach dem ersten Kapitel wurde mir allerdings klar, dass es sich vielmehr um eine Aneinanderreihung, nicht zusammenhängender Kurzgeschichten handelt, die nichts miteinander gemein haben, außer eben den Besuch in der Confiserie. Was ja auch nicht weiter schlimm gewesen wäre, hätte es vielleicht Übergänge gegeben, wären sie nur irgendwie, aus Zauberhand, miteinander verbunden worden und nicht einfach so platt aneinandergereiht. Süß zu lesen, vermittelt jede von ihnen eine Lebensweisheit - was ich normalerweise echt mag - doch waren mir diese einfach zu plump geschrieben, zu kindlich und naiv formuliert und der Wortwahl fehlte, meiner Meinung nach, wirklich jeglicher „magische“ Ansatz, was ich ganz besonders schade fand, schließlich hatte ich mir von einer Mondlichtgasse so einiges versprochen. Fazit: Schade, schade, hier wurde eine wirklich tolle und vielversprechende Grundidee, leider nicht genutzt. Mich hat die Umsetzung, insbesondere der Schreibstil, leider nur wenig erreicht und berührt.