Der 9-jährige Sohn des Lagerkommandanten von Auschwitz erlebt als äZaungastä die Vorgänge im Lager, ohne auch nur das Geringste zu ahnen. Ab 13.
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Der Junge im gestreiften Pyjama
von John Boyne
Der 9-jährige Sohn des Lagerkommandanten von Auschwitz erlebt als äZaungastä die Vorgänge im Lager, ohne auch nur das Geringste zu ahnen. Ab 13.
Aktuelle Rezensionen(35)
»Heil Hitler«, sagte er, was, wie er annahm, eine andere Möglichkeit war zu sagen: Na dann, auf Wiedersehen und einen schönen Nachmittag.“ (71) „Bruno ging langsamer, als er den Punkt sah, der ein Fleck, dann ein Klacks, dann ein Schemen und schließlich ein Junge wurde.“ (133) „Obwohl Bruno nicht annähernd so dünn war wie die Jungen auf seiner Seite des Zauns und auch längst nicht so blass, hätte man ihn kaum von ihnen unterscheiden können. Es war fast (dachte Schmuel), als wären sie alle gleich.“ (253) „Er wusste nicht, warum alle so ängstlich aussahen - so schrecklich war ein Marsch letztendlich auch wieder nicht - und er hätte ihnen gern zugeflüstert, dass sie sich keine Sorgen zu machen brauchten, weil Vater der Kommandant war, und wenn er sie auf einen Marsch schicken wollte, war das sicherlich nicht schlimm.“ (260) »Du bist mein bester Freund, Schmuel«, sagte er. »Mein bester Freund für immer.« (263)
Ein wirklich schrecklich und zugleich gutes Buch! Ich finde das Buch auf jeden Fall lesenswert und gebe dafür 4- 5 Sterne, weil ich das jederzeit empfehlen werde.
Super spannend und regt zum Nachdenken an. Es zeigt, wie unschuldig Kinderherzen schlagen und in einer Welt voll Hass auswachsen.
Ein ungeheures Buch. Schrecklich aber wahr. Man sieht wie graußam Menschen doch sind wenn ihnen etwas nicht passt. Ich finde dieses Buch sollte Pflichtlektüre für jeden sein.
"Dies ist das Ende der Geschichte von Bruno und seiner Familie. Natürlich geschah dies alles vor langer Zeit, und etwas Ähnliches könnte nie wieder geschehen. Nicht in diesen Tagen. Nicht in diesem Zeitalter."