Das Thriller-Highlight von Harlan Coben und Reese Witherspoon
von Harlan Coben
Der sensationelle Thriller von Oscar-Preisträgerin, New-York-Times-Bestsellerautorin, Produzentin und Book-Club-Gründerin Reese Witherspoon und dem internationalen Nr.1-Bestsellerautor und Serienschöpfer Harlan Coben.
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Das Thriller-Highlight von Harlan Coben und Reese Witherspoon
von Harlan Coben
Der sensationelle Thriller von Oscar-Preisträgerin, New-York-Times-Bestsellerautorin, Produzentin und Book-Club-Gründerin Reese Witherspoon und dem internationalen Nr.1-Bestsellerautor und Serienschöpfer Harlan Coben.
Aktuelle Rezensionen(8)
Ich habe mich sehr auf den neuen Thriller von Harlan Coben gefreut und da ich ein großer Fan von Reese Witherspoon bin, kam dieser Thriller zur richtigen Zeit. Ich bin so gut in die Story rein gekommen und fühlte mich direkt gut unterhalten. Die Spannung nimmt schnell an Fahrt auf und es kommt zu einigen rasanten Handlungen und vor allem Wendungen, die beim Lesen einfach Spaß machen. Die Figuren, das Setting, die Idee und die Umsetzung selbst sind einfach toll gemacht. Das ganze Buch hindurch hatte ich keinen „Hänger“ und wollte einfach weiterlesen. Ein ganz großer Thriller, über den aktuell noch viel zu wenig gesprochen wird.
Mir hat das „Ohne ein letztes Wort“ leider gar nicht gefallen. Es hatte keine packende Spannung. Für so viele Seiten war die Handlung rückblickend reckt kompakt. So dass an sich inhaltlich nicht viel passiert ist. Das Ende lässt mich auch eher mit Fragezeichen zurück.
Eine spannende Geschichte, mit vielen Wendungen und interessanten Charakteren. Spannend durch und durch, die Storyline einfach mal was Neues, frisches, nicht der schon ewig und drei Tage erzählte gleiche Ablauf. Einzige Kritik, stellenweise wirkte die Geschichte zu stark konstruiert mit ein, zwei Charakteren zu viel.
Auf jeden Fall spannend, aber für mic teilweise auch verwirrend.
Ein Thriller, der gut verfilmt werden kann Die Grundidee von „Ohne ein letztes Wort“ ist spannend: eine gefallene Army-Chirurgin, ein geheimnisvoller Auftrag und ein exklusives Umfeld voller Macht und Geheimnisse. Maggie McCabe ist eine interessante Hauptfigur, und das Setting hätte viel Potenzial. Leider konnte mich das Buch insgesamt nicht wirklich fesseln. Ein Punkt, der meinen Lesefluss immer wieder gestört hat, sind die vielen medizinischen Fachbegriffe. Diese wirken zwar authentisch, nehmen aber stellenweise Überhand und bremsen die Spannung deutlich aus. Zusätzlich bin ich mehrfach über Ungereimtheiten gestolpert, etwa bei den Namen: Ein Charakter heißt plötzlich „Parker“, eine Seite später „Packer“. Solche Fehler reißen mich immer wieder aus der Geschichte und lassen sie unnötig holprig wirken. Besonders gegen Ende fehlte mir der Sog. Die letzten Seiten habe ich das Buch mehrfach zur Seite gelegt und lieber in einem anderen weitergelesen – ein klares Zeichen dafür, dass mich die Geschichte nicht mehr gepackt hat. Unterm Strich ist „Ohne ein letztes Wort“ für mich ein durchschnittlicher Thriller mit guter Idee, der aber an Umsetzung, Tempo und Sorgfalt scheitert. Solide, aber leider kein Buch, das lange im Gedächtnis bleibt.