Das Lied der Tiefe
von Kalie Cassidy
Mit farbig gestaltetem Buchschnitt – nur in limitierter Erstauflage der gedruckten Ausgabe (Lieferung je nach Verfügbarkeit)Zeit ihres Lebens musste sich Imogen Nel verstecken. Vor einem grausamen Königreich, das Sirenen für blutrünstige Ungeheuer hält. Vor einem nicht minder grausamen König und seinem Kapitän, die Imogens Volk gnadenlos jagen. Und vor der verführerischen Macht, die Imogen nicht kontrollieren kann. Doch als sie Theodore, dem mysteriösen König des Nachbarreiches begegnet, kann sie weder die schwarzen Flügel, die dicht unter ihrer Haut schlummern, noch ihre gewaltigen Fähigkeiten verbergen. Theo weiß genau, wer Imogen ist. Und dass er sie braucht, um sein Königreich vor einer weitaus größeren Gefahr zu bewahren, als es die Sirenen je sein könnten.
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Das Lied der Tiefe
von Kalie Cassidy
Mit farbig gestaltetem Buchschnitt – nur in limitierter Erstauflage der gedruckten Ausgabe (Lieferung je nach Verfügbarkeit)Zeit ihres Lebens musste sich Imogen Nel verstecken. Vor einem grausamen Königreich, das Sirenen für blutrünstige Ungeheuer hält. Vor einem nicht minder grausamen König und seinem Kapitän, die Imogens Volk gnadenlos jagen. Und vor der verführerischen Macht, die Imogen nicht kontrollieren kann. Doch als sie Theodore, dem mysteriösen König des Nachbarreiches begegnet, kann sie weder die schwarzen Flügel, die dicht unter ihrer Haut schlummern, noch ihre gewaltigen Fähigkeiten verbergen. Theo weiß genau, wer Imogen ist. Und dass er sie braucht, um sein Königreich vor einer weitaus größeren Gefahr zu bewahren, als es die Sirenen je sein könnten.
Aktuelle Rezensionen(9)
Nee, für mich wars das nicht. Bin nur schwer reingekommen und auf einmal sind wir nur so durch die Story geeilt. Das Ende fand ich auch irgendwie ulkig und bei einigen Charakteren (v.a. Agatha) hat mir die Tiefe gefehlt.
Ich hatte zu Begin echt Schwierigkeiten rein zu kommen. Alles an dem Buch hat sich irgendwie fremd angefühlt. Schwer zu erklären 😅 aber nach ein paar Seiten war ich gefesselt. Das ist ganz anders als alles was ich gelesen habe. Düster und schön zugleich. Bedrückend und hoffnungslos. Die Protagonistin ist so mächtig und dann auch wieder fast kindisch und naiv. Auf jeden Fall trotz aller Widersprüche eine klare Leseempfehlung☺️
Zwischen Dunkelheit und Zurückhaltung Das Lied der Tiefe von Kalie Cassidy ist ein düsteres Romantasy mit einer spannenden Grundidee und einer Atmosphäre, die von Beginn an trägt. Die Welt ist rau, geheimnisvoll und nicht freundlich – genau diese Dunkelheit macht sie so faszinierend. Die Geschichte ist durchzogen von überraschenden Wendungen, auch solchen, die man nicht kommen sieht, und hält die Spannung konstant hoch. Erzählerisch überzeugt der Roman durch ein sehr angenehmes Tempo. Die Handlung kommt zügig voran, ohne gehetzt zu wirken, und sorgt dafür, dass man gern weiterlesen möchte. Man taucht schnell in diese Welt ein und bleibt dran, weil immer neue Fragen aufgeworfen werden und sich das Bild nach und nach erweitert. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Imogen erzählt, wodurch man die Welt ausschliesslich durch ihre Wahrnehmung kennenlernt. Diese Nähe erzeugt Spannung, brachte mich aber nicht immer vollständig mit der Hauptfigur in Einklang. Ihre Entscheidungen wirkten für mich stellenweise schwer nachvollziehbar, da sie oft handelt, obwohl ihr bewusst ist, dass ihr entscheidendes Wissen fehlt. Dieser Aspekt bleibt jedoch eher ein persönlicher Reibungspunkt als ein grundsätzliches Problem der Geschichte. Stärker ins Gewicht fällt, dass einige Nebenfiguren zu wenig Tiefe erhalten. Besonders Agatha bleibt trotz ihrer Präsenz erstaunlich blass. Hier hätte ich mir mehr Mut zur Ausgestaltung gewünscht, um die emotionale Wirkung der Geschichte zu verstärken. Auch im Fantasy-Aspekt bleibt das Buch etwas zu zurückhaltend. Die Welt und ihre düsteren Elemente sind spannend angelegt, doch die Autorin schöpft das fantastische Potenzial nicht vollständig aus. Gerade hier hätte mehr Konsequenz und Mut der Geschichte zusätzliche Wucht verleihen können. Trotz dieser Kritikpunkte bleibt Das Lied der Tiefe ein fesselndes Buch mit starker Atmosphäre und gutem Spannungsbogen. Ich hoffe, dass eine mögliche Fortsetzung genau dort ansetzt: bei tiefer ausgearbeiteten Figuren und einer mutigeren Nutzung der fantastischen Elemente. Das Fundament ist da – jetzt darf es gerne wachsen.
Hat ganz gut angefangen fand es eigentlich ganz cute, aber die 2. Hälfte wars leider nicht für mich.. ging alles zu schnell und ich kam nicht richtig in die Story rein
Ich hab es in einem durchgelesen. Am Anfang war ich etwas überfordert mit dem, was alles passiert ist. Außerdem mochte ich weder Theodor noch Evander. Ich meine, der letztere hat sich ja schnell erledigt. Danach wurde die Story geradliniger. Dann hab ich auch Theodor mehr mögen gelernt, auch wenn ich finde, dass er und Imogen sich etwas zu schnell verliebt haben. Das Ende war wild und ich glaube, ich muss da noch länger drüber nachdenken und es sacken lassen, bis ich mir dazu eine Meinung bilden kann. Der Schreibstil war gut. Man kann das Buch leicht und flüssig weglesen. Es war sehr düster an manchen Stellen. Deswegen würde ich das niemanden empfehlen, der cozy Fantasy oder Happy Ends mag. Ich habe tatsächlich das Bedenken, dass im nächsten Teil schlimme Dinge passieren.