4.3

Seven Deadly Thorns - Ein Herz so schwarz wie Ebenholz Mit farbig gestaltetem Buchschnitt - nur in limitierter Erstauflage der gedruckten Ausgabe. Roman

von Amber Hamilton

Format:Hardcover
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Das düstere Gothic-Romantasy-Highlight des Jahres! Mit farbig gestaltetem Buchschnitt – nur in limitierter Erstauflage der gedruckten Ausgabe (Lieferung je nach Verfügbarkeit)Viola Sinclair muss ihre verbotene Schattenmagie um jeden Preis verbergen. Doch als sie wieder einmal mit ihrem Mitschüler Prinz Roze Roquelart – unausstehlich, arrogant und gut aussehend – aneinandergerät und sich nicht länger beherrschen kann, fliegt ihr Geheimnis auf. Die Königin setzt daraufhin ihren besten Assassinen auf Viola an: den Jäger, ihren Sohn Roze. Damit er seinen Auftrag ausführt, zeichnet sie ihn mit einer magischen Tätowierung: einer Ranke mit sieben Dornen. Sieben Tage bleiben Roze, um Viola zu töten, sonst wird er selbst sterben. Roze schlägt Viola einen Pakt vor: Wenn sie den Mord an seinem Vater, dem König, aufklären kann, lässt er sie am Leben. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit – bei dem Viola nicht nur ihr Leben verlieren könnte, sondern auch ihr Herz … Enthaltene Tropes: Dark Academia, Forced Proximity, Enemies to LoversSpice-Level: 3 von 5

Romance
Hardcover
Erschienen an: November 12, 2025

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Aktuelle Rezensionen(4)

4.3(9 ratings)
JuBRezension von JuB

Monströs, maligne und meisterhaft Das Schöne bei guten Büchern ist ja, dass innerhalb weniger Sätze das Loblied sich singen lässt. Dem Romantasy-Genre bin ich meistens sehr skeptisch gegenüber. Ja, ich liebe Romance und ja, ich liebe Fantasy, dennoch haut mich die Kombination meistens nicht vom Hocker. Es ist mir einfach immer zu… einfach. Dabei habe ich schon so viele Romantasy Bücher gelesen, kann aber an einer Hand die wirklich Guten abzählen. Seven Deadly Thorns ist fantastisch. Es ist mMn kein Retelling von Schneewittchen, greift aber einige Punkte auf - auch ein paar aus Dornröschen wie mir scheint -, verwendet altbekannte Storyelemente, präsentiert diese jedoch ganz frisch und neu. Und das liebe ich an diesem Buch. Es erfindet kein Rad neu, aber ist dennoch so einzigartig in der Umsetzung, dass ich zu keinem Zeitpunkt gelangweilt war oder die Augen verdrehen wollte. Noch dazu verwendet es den Enemies-to-Lovers-Trope so meisterhaft, sodass die Spannung wahrhaftig fühlbar ist. Die Sprache und die Beschreibungen sind vielfältig und klar (Hallo? Wie cool ist es bitte, dass von einem „Terrazzo“ gesprochen wird, anstatt banal „glänzender Steinboden“ zu sagen? Und sowas kommt ständig vor, ich lieb’s!). Es wird mit den Interpretationen von „gut“ und „böse“ gespielt. Die düstere Atmosphäre ist eine Wucht, der Spannungsbogen mitreißend - die letzten 25% konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und musste einfach bis spät in die Nacht lesen, um endlich das Ende zu kennen. Und es ist perfekt! Erwartet keinen Spice. Es gibt zwar eine einzelne Mini-Szene, wenn man denn will, aber die ist nicht zu vergleichen mit dem „Standard-Spice“, der so typisch für dieses Genre ist. Und das ist auch richtig so, denn der Fokus liegt wirklich auf der Fantasy und der sich entwickelnden Romance, keine 180° Wendung innerhalb eines Wimpernschlages.

Mara RippenRezension von Mara Rippen

Dieser Roman ist eine atmosphärische Romantasy, die mich vor allem durch ihre Figuren und die emotionale Entwicklung überzeugt hat. Die Geschichte verbindet düstere Fantasy-Elemente mit einer intensiven Dynamik zwischen den Hauptcharakterinnen und schafft dabei eine dauerhaft spannende Stimmung. Besonders hervorheben möchte ich die starke Protagonistin Viola. Sie wirkt weder überzeichnet noch unrealistisch, sondern entwickelt sich glaubwürdig weiter und wächst an den Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert wird. Gerade diese Entwicklung macht sie für mich sehr greifbar und sympathisch. Ein großes Highlight war für mich die Beziehung zwischen Roze und Viola. Die Umsetzung des Enemies-to-Lovers-Tropes ist gelungen: Die Annäherung erfolgt langsam, mit viel Reibung, Emotionen und glaubwürdigen Konflikten. Nichts wirkt überstürzt, sondern organisch und gut aufgebaut. Ganz besonders ins Herz geschlossen habe ich die Nebenfigur Waffles. Trotz seiner Rolle abseits des Zentrums bringt er Charme, Leichtigkeit und Persönlichkeit in die Geschichte und sorgt für schöne, oft herzerwärmende Momente. Auch wenn ich spoilerfrei bleiben möchte, kann ich sagen: Die Handlung überrascht. Die Geschichte bleibt nicht vorhersehbar und hält Entwicklungen bereit, die mich wirklich begeistert haben und dem Buch nachhaltig im Gedächtnis bleiben lassen. Insgesamt ist das Buch eine gelungene Mischung aus düsterer Fantasy, emotionaler Tiefe und starken Figuren. Für Fans von langsamer Romantik, spannender Charakterentwicklung und besonderen Nebenfiguren eine klare Leseempfehlung.

SophiaRezension von Sophia

Ein wirklich tolles Buch. Enemies to lovers. Es ist von Anfang bis Ende spannend. Hat mich etwas an Schneewichten bzw die böse Hexe erinnert.

AnnaRezension von Anna

Ein Einzelband mit Märcheneinflüssen. So würde ich "Seven Deadly Throns" beschreiben. Was du hier vergeblich suchst ist eine komplexe Welt mit komplexem Magiesystem. Doch das braucht es in dieser Geschichte auch nicht. Es geht um Viola, eine junge Frau, die über die Macht verfügt, Schatten zu rufen. Da in ihrem Reich Magiebegabte Menschen gejagt werden, verheimlicht sie jedoch ihre Fähigkeiten. Als der König ermordet wird und sie ins Kreuzfeuer gerät, schickt die Königin ihren Sohn Roze, um Viola zu töten. Doch er widersetzt sich seiner Mutter und schlägt Viola einen Handel vor: wenn sie ihm hilft, den Mord an seinem Vater aufzuklären, dann verschont er sie. Eine Ausgangslage die sehr viel Spannung verspricht und das hat in dem Buch tatsächlich nicht gefehlt. Ich mochte das hohe Tempo, auch wenn aus meiner Sicht manche Dinge viel zu kurz kamen oder einfach keine Rolle spielen sollten. Die Tension zwischen Viola und Roze ist genial geschrieben. Man will quasi durch die Seiten greifen, um endlich diese Spannung zu lösen. Es war super. Die Twists in der Handlung waren unvorhersehbar aber teilweise etwas wirr. Zunächst wirkt es vielleicht sinnvoll, doch in der Rückschau gab es einfach viele Punkte, die am Ende gar nichts verändert hätten, wenn sie einfach gestrichen worden wären. Vieles führte komplett ins Nichts, was ich schade finde. Das Ende war auf der einen Seite sehr schön und stimmig auf der anderen Seite sehr schnell abgwhand und irgendwie nicht zufriedenstellend. Zu viele lose Enden, die ich gerne geklärt hätte. Für Fantasy-Einsteiger ist das Buch aber sicher eine Empfehlung. Gut geschrieben, rasantes Tempo, nicht zu komplex und doch sehr märchenhaft. Ich hatte viel Spaß.

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