4.1

Circe

von Madeline Miller

Format:Hardcover

A special hardback edition of the beloved Circe to celebrate the fifth anniversary of publication.Woman. Witch. Myth. Mortal. Outcast. Lover. Destroyer. Survivor. Circe.In the house of Helios, god of the sun and mightiest of the Titans, a daughter is born. Circe is a strange child - not powerful and terrible, like her father, nor gorgeous and mercenary like her mother. Scorned and rejected, Circe grows up in the shadows, at home in neither the world of gods or mortals.But Circe has a dark power of her own: witchcraft. When her gift threatens the gods, she is banished to the island of Aiaia where she hones her occult craft, casting spells, gathering strange herbs and taming wild beasts.Yet a woman who stands alone will never be left in peace for long - and among her island's guests is an unexpected visitor: the mortal Odysseus, for whom Circe will risk everything. So Circe sets forth her tale, a vivid, mesmerizing epic of family rivalry, love and loss - the defiant, inextinguishable song of woman burning hot and bright through the darkness of a man's world.

Science-Fiction & Fantasy
352 Seiten • Hardcover
Erschienen an: 2023-09-14

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Aktuelle Rezensionen(41)

4.1(331 ratings)
Rainbow SugarplumRezension von Rainbow Sugarplum

Nachdem ich "The Song of Achilles" gelesen hab und mir der Schreibstil sehr gefallen hat, hab ich auch "Circe" gelesen und komme nicht ganz dran vorbei, die Werke miteinander zu vergleichen: "Circe" hat sich für mich ausgewogener angefühlt, sowohl in den emotionalen Höhen als auch in den Tiefen. Die misogyne Welt der griechischen Mythologie, welche mich bei "The Song of Achilles" manchmal wirklich zum verzweifeln gebracht hat, erscheint mir bei "Circe" viel erträglicher, weil man sie durch die Brille einer komplexen Frauenfigur sieht, die sich aus eigener Betroffenheit mit patriarchalen Strukturen auseinandersetzt. Damit ist "Circe" für mich eine empowernde Geschichte, die aber nicht nur aus einer feministischen Perspektive bereichernd ist. "Circe" arbeitet sich an Schuld, Selbstwert, Freiheit und letztendlich der Frage, was das Leben lebenswert macht ab. Die Hauptfigur ist für eine Göttin dabei erstaunlich relatable und mir gefiel insbesondere ihre Hingabe zur Hexerei, die sich nicht als krasse Superkraft begreifen lässt, sondern als Fähigkeit, die mit viel Mühe, Kreativität und Willensstärke kultuviert werden kann. Ich würde abschließend festhalten, dass "The Song of Achilles" wie eine emotionale Achterbahnfahrt war und Circe eher eine Berg und Talfahrt, bei der man Zeit hat, links und rechts neue Eindrücke zu sammeln. Einzig die Liebesgeschichten in Circes Leben haben mich nicht so sehr berührt. Allerdings macht das Thema romantische Liebe auch nicht den Fokus und die Stärke der Geschichte aus, weshalb das zu verkraften ist.

Peter GrimreeRezension von Peter Grimree

Unglaublich gut geschriebene, empathische, empowernde und facettenreiche Dekonstruktion der immer gleichen, gewaltvollen Heldengeschichten. Manchmal vorhersehbar, aber nur das Was, nicht das Wie.

Sarah OttRezension von Sarah Ott

🏛️4.25 star review🏛️ Circe ist eine Fantasy, welche in der griechischen Mythologie spielt. Es fiel mir etwas schwer am Anfang in die Geschichte einzutauchen, durch die ganzen ungewohnten Fachbegriffe und Ausdrucksarten. Aber im Laufe der Geschichte wird man warm mit Circe. Gerade ihre (Spoiler und TW) Vergewaltigung, ihr Umgang damit und ihr Leiden, dass durch ihr Dasein als Göttin nie zu enden scheint, nehmen einen sehr mit. Dadurch scheint Zeit ein Konzept zu sein, dass für sie nicht gilt. Sie lernt Sterbliche kennen, zu denen sie sich deutlich hingezogen fühlt, und verliert sie im nächsten Moment auch schon wieder. Die Beziehung mit Telemachos hab ich SO NULL erwartet, war wegen der Vergangenheit jz auch kein Riesen Fan, süß sind sie aber wenn man das vergisst. Auch den Plot am Ende hab ich nicht erwartet, fand ihn aber sehr gut und passend. Hatte Tränen in den Augen and I am rooting for her.

LenusRezension von Lenus

Wirklich schöne Geschichte. Die Mythen wurden toll eingesponnen in die Hauptstory, teilweise aber stark abgewandelt. Mir persönlich etwas zu langwierig

LelerichRezension von Lelerich

Sehr schönes Buch

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