Wie können wir friedlich miteinander leben? Anhand der Geschichte eines Jungen aus der antiken Stadt Kaliste, erklärt Ferdinand von Schirach die Grundzüge der Demokratie.Alexander wird von den Einwohnern seiner Heimatstadt Kaliste der Auftrag erteilt, „gute Gesetze“ zu finden. Nie wieder soll eine Tyrannei möglich sein, und nur einem Kind traut man zu, frei von Vorurteilen gerechte Regeln für das Zusammenleben zu finden. Alexander macht sich also auf den Weg und spricht mit ganz unterschiedlichen Menschen: einem Orakel, einem Modeschöpfer, einem Soldaten und einem echten Philosophen. Nach und nach kommt er so den Prinzipien der Demokratie auf den Grund. Doch die Zeit drängt, denn der König des Nachbarreiches droht, die Stadt zu überfallen – und nur Alexander kann das verhindern, wenn er rechtzeitig gute Gesetze nach Hause bringt.Klug, einfühlsam und humorvoll: Das erste Kinderbuch von Ferdinand von Schirach! Mit liebevollen vierfarbigen Zeichnungen des Autors. Ausstattung: 4-farbig mit Vignetten
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Alexander
von Ferdinand von Schirach, Ferdinand von Schirach
Wie können wir friedlich miteinander leben? Anhand der Geschichte eines Jungen aus der antiken Stadt Kaliste, erklärt Ferdinand von Schirach die Grundzüge der Demokratie.Alexander wird von den Einwohnern seiner Heimatstadt Kaliste der Auftrag erteilt, „gute Gesetze“ zu finden. Nie wieder soll eine Tyrannei möglich sein, und nur einem Kind traut man zu, frei von Vorurteilen gerechte Regeln für das Zusammenleben zu finden. Alexander macht sich also auf den Weg und spricht mit ganz unterschiedlichen Menschen: einem Orakel, einem Modeschöpfer, einem Soldaten und einem echten Philosophen. Nach und nach kommt er so den Prinzipien der Demokratie auf den Grund. Doch die Zeit drängt, denn der König des Nachbarreiches droht, die Stadt zu überfallen – und nur Alexander kann das verhindern, wenn er rechtzeitig gute Gesetze nach Hause bringt.Klug, einfühlsam und humorvoll: Das erste Kinderbuch von Ferdinand von Schirach! Mit liebevollen vierfarbigen Zeichnungen des Autors. Ausstattung: 4-farbig mit Vignetten
Aktuelle Rezensionen(14)
Alexander war für mich ein Buch weit außerhalb meiner Comfort Zone - und genau deshalb so spannend. Eine Freundin hat es mir als ihr Jahreshighlight empfohlen und ausgeliehen, und ich bin wirklich froh, dass ich es gelesen habe. Die Geschichte über Demokratie, Verantwortung und Zusammenleben ist klug, zugänglich und überraschend berührend. Alexanders Reise, auf der er mit so unterschiedlichen Menschen spricht, vermittelt wichtige Themen ohne belehrend zu wirken. Besonders mochte ich, wie ruhig, humorvoll und gleichzeitig tiefgründig Schirach schreibt. Die Illustrationen geben dem Buch zusätzlich Wärme und machen es noch greifbarer. Es ist ein Kinderbuch, das auch Erwachsene zum Nachdenken bringt. Für mich eine echte positive Überraschung.
Eine tolle, auf den ersten Blick einfache Geschichte über den Wert der Demokratie! Die Geschichte wird durch die kindlich-naive Brille Alexanders erzählt, der so viel klüger und weiser ist als alle Erwachsenen, denen er auf seinem Weg begegnet.
Was sind eigentlich gerechte Gesetze? Dieser Frage geht Alexander im neuen Buch von Ferdinand von Schirach nach. Die Geschichte hat mich sehr begeistert: Menschenrechte und Demokratie – das alles aufbereitet für Kinder ab 10 Jahren. Alexander ist ein sympathischer Protagonist, dem ich gern gefolgt bin und der einfache, aber trotzdem poetische Schreibstil hat mich durch die Geschichte getragen. Von mir eine klare Empfehlung!
Ein Buch für Menschen, für Jung und Alt. Eine bildreiche Sprache, die dennoch in aller Klarheit das Denken anregt.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Für alle Fans des kleinen Prinzen! Was für ein Buch! Ferdinand von Schirach lässt seinen Protagonisten, den kleinen Alexander, auf eine Reise gehen, um das/die perfekte/n Gesetz/e zu finden und damit seine Stadt zu retten. Gerade in den heutigen, politisch so turbulenten Zeiten setzt von Schirach hier ein Zeichen FÜR DEMOKRATIE. Und zwar so, dass auch Jugendliche und Kinder das Ganze verstehen können! Hier ein Zitat aus dem Buch, das wir uns alle merken sollten: „Schlimm ist nur, das Richtige erst gar nicht zu versuchen“, sagte der Leuchtturmwächter. „Aber was ist das Richtige?“, fragte Alexander. „Wenn es soweit ist, wirst du es wissen“, sagte der Leuchtturmwächter und lächelte. - Ferdinand von Schirach DANKE FÜR DIESES BUCH!