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By undefined Janosch

Wondrak weiß auf alles eine Antwort. Er weiß, wie man Fußballergebnisse richtigtippt (am besten nach dem Spiel), wozu man einen Fahrradhelm braucht (er hilftgegen Steinschlag und sieht einfach irre gut aus) und welchen Rat man seinen Kin-dern gibt (keinen). Und er weiß, wie man unsterblich wird: Goethe wurde es durchdas Schreiben, ein bisschen. Nun wird auch Wondrak ein bisschen unsterblich, denn die besten Zeichnungen seiner Kolumne für das ZEITmagazin erscheinen in ReclamsUniversal-Bibliothek. So wird der Held in der schwarz-gelben Latzhose wirklich zumKlassiker. Für alle, die einen guten Rat brauchen: Das kleine Büchlein eignet sich ideal als Geschenk für Janosch- und Wondrak-Fans, Freunde, Kollegen oder die Familie. Weisheiten zum Schmunzeln: Wondrak hilft mit unnachahmlichem Humor dabei, einen frischen Blick auf das Leben zu werfen. Das kleine Buch über Janoschs großen Helden des Alltags – eine Mischung aus hu-morvollen Ratschlägen und unvergleichlichen Aquarellen Ein Klassiker für Erwachsene mit liebevoll gezeichneten, farbigen Illustrationen von einem der beliebtesten Kinderbuchautoren Deutschlands. Der kleine Ratgeber lässt sich überallhin mitnehmen – damit jede Frage im Hand-umdrehen beantwortet ist.

By undefined JANOSCH

Janosch wurde 1931 in Zabrze geboren. Er ist Autor von über 100 Kinder-, Bilderbüchern und Romanen, Erfinder von Geschichten und Figuren – und stolzer Vater von Tiger, Bär und Co. Für sein Buch »Oh, wie schön ist Panama« erhielt er den Deutschen Jugendliteraturpreis. Janosch lebt auf einer einsamen Insel zwischen Sonne und Meer.

By undefined JANOSCH

Janosch wurde 1931 in Zabrze geboren. Er ist Autor von über 100 Kinder-, Bilderbüchern und Romanen, Erfinder von Geschichten und Figuren – und stolzer Vater von Tiger, Bär und Co. Für sein Buch »Oh, wie schön ist Panama« erhielt er den Deutschen Jugendliteraturpreis. Janosch lebt auf einer einsamen Insel zwischen Sonne und Meer.

By Wieland Freund

„Egal wer dich fragt! Du bist nicht 12. Du bist 13!“, liest Jonas Nichts auf einem Zettel, den ihm der stumme Diener Ruben zusteckt. „Ich beschütze dich.“ Und das wäre gut, denn seit der Waisenjunge das Herrenhaus Wunderlich geerbt hat, versucht ihn jemand zu töten. Vor einem Anschlag flüchten er und Ruben in das Spielzimmer der verstorbenen Baronin Clara und ihrer Cousine Alma – und finden sich unversehens in Kanaria wieder, einem von seltsamen Menschen und Fabelwesen bevölkerten Land. Als Ruben von Soldaten verschleppt wird, bietet ein geheimnisvoller Junge Jonas seine Hilfe Ole Mond, der einzige Zwölfjährige auf freiem Fuß. Denn laut einer alten Prophezeiung wird ein Zwölfjähriger Kanarias’ herzlose Kaiserin stürzen.Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite, erzählt Wieland Freund die fantastische Geschichte des Jonas Nichts, der erfährt, welch ungeahnte Macht er besitzt und dass er der einzige ist, der die schrecklichen Vorkommnisse im Reiche Kanaria zum Guten wenden kann.

By Jon Katz

Die berührende Geschichte einer außergewöhnlichen FreundschaftAls Jon und der kleine Esel Simon sich zum ersten Mal begegnen, ist das von seinen Besitzern vernachlässigte Tier ausgehungert und schwach. Der Esel berührt etwas ganz tief in Jons Innerem, und er beschließt, Simon auf seine Farm zu holen und wieder gesund zu pflegen. Jon füttert den Esel mit den großen braunen Augen geduldig mit der Hand, geht mit ihm spazieren und liest ihm vor – und bald erzählt er ihm auch von seinen eigenen Sorgen und Nöten, ganz wie einem guten Freund. Allmählich gelingt es Jon, Simon wieder ins Leben zurückzuholen. Durch die Zeit mit dem kleinen Esel wird ihm klar, was Mitgefühl wirklich bedeutet: dass es unser Leben verändern und uns den Mut geben kann, Risiken einzugehen. Das Buch enthält viele bewegende Schwarz-Weiß-Fotografien.

By Etgar Keret

Mit Witz und Ironie beschreibt der israelische Schriftsteller das Spannungsfeld zwischen einem stolzen Vater und einem trauernden Sohn.

By Heinz Janisch

Das Leben zeigt sich als Bilderbogen: Das Bilderbuch kommt daher wie ein Notizheft mit Bildern, der Text in Handschrift auf linierten Seiten. H.J. erzählt von Dingen und Ereignissen, die ihm sein Grossvater erzählt. Sie zeugen letztlich von grossen Lebenswünschen, von wirklichen, von möglichen und von absolut unmöglichen Erlebnissen. Lebenswünsche sind immer wahr, auch wenn sie sich in ihrer Verwirklichung oft wandeln. Und natürlich sind sie hier umso wahrer, weil sie Grossvater erzählt und erlebt hat. Die akribisch gemalten Bilder halten sich einprägsam in einer geheimnisvollen Schwebe. Sie sind so stark, dass Grossvater allmählich dahinter verschwindet. Ab 5 Jahren, ausgezeichnet, Ruedi W. Schweizer.

By Christine Nöstlinger

Vier Reisen mit dem fantasievollen Hugo: Die bekannte österreichische Schriftstellerin erzählt in diesem Taschenbuch vier lustige, fantasievolle, kaum realistische Reisegeschichten von Hugo, "dem Kind in den besten Jahren". Der Knabe lebt überbehütet mit seinen Eltern in einem trostlosen Viertel einer Grossstadt. Zum Glück hat das Kind eine blühende Fantasie und geniesst seine fiktiven Abenteuerreisen voll und ganz. Am Anfang des Buches werden die Personen der Handlungen genau beschrieben. Am Schluss findet sich eine Worterklärung der typisch österreichischen Ausdrücke. Eigenartig, doch werden fantasievolle Kinder ab zehn Jahren ihren Spass daran haben. Ab 10 Jahren, gut, Esther Kiefer.

By Émilie Gleason

Solange Teds Leben in gewohnten Bahnen verläuft, ist alles gut. Aber schon ein kleiner Zwischenfall genügt, um Ted und seine Umgebung ins Chaos zu stürzen.Die Autorin Emilie Gleason wurde zu dieser Graphic Novel stark von ihrem Bruder inspiriert, der mit Aspergersyndrom diagnostiziert wurde. Sie beschreibt den Alltag ihrer Hauptfigur Ted – Arbeit, Gespräche, Liebe, Sex und Familienleben. Alles Dinge, die für uns ganz normal sind, für Ted aber riesige Anstrengungen bedeuten. Der Autorin gelingt ein grossartiges Feuerwerk von Farbe, Bewegung, Tempo und Überraschungen.

By Jens Sigsgaard

Eines Morgens wacht der kleine Paul auf. Es ist still im Haus, das Schlafzimmer seiner Eltern leer. Überhaupt scheinen alle Menschen verschwunden zu sein. Paul freut sich, denn nun gibt es niemanden mehr, der ihm Vorschriften macht. Schnell eine Katzenwäsche, und Paul zieht los. Er läuft in die Stadt, fährt mit der leeren Straßenbahn, steuert das große Feuerwehrauto, nascht in verlassenen Läden Süßigkeiten. In der Bank stopft er sich die Taschen voller Geld, merkt jedoch bald, dass er es nirgends ausgeben kann. Schließlich kommt er zum menschenleeren Spielplatz. Plötzlich fühlt sich Paul sehr einsam und findet es gar nicht mehr gut, ganz allein auf der Welt zu sein ... Selten sind Kinderängste und -wünsche so eindringlich dargestellt, so markant illustriert worden. Wer je das Buch in Händen hielt, hat es tief in Erinnerung behalten. »Pauls Geschichte ist ein Gleichnis. Mitten im erwünschten Alleinsein wächst die Sehnsucht nach anderen Menschen; und inmitten der anderen lebt der Wunsch, ganz für sich zu sein.« Gregor Gysi in »Mein Leben mit 13 Büchern«