Recommendations based on "GIRL IN SNOW: Wer bist du, wenn niemand dich beobachtet? - Roman"
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By Lucy Clarke
Es sollte der perfekte Kurzurlaub werden: Lexi reist mit fünf Freundinnen auf eine griechische Insel, um ihren Junggesellinnenabschied zu feiern. Von der abgelegenen Villa mit Meerblick bis hin zu den malerischen Tavernen und weiß getünchten Straßen scheint der Urlaub zu schön, um wahr zu sein. Und tatsächlich bekommt die Idylle bald Risse, denn abgesehen von ihrer Freundschaft mit Lexi haben die Frauen nur eines gemeinsam: Sie alle haben etwas zu verbergen. Nach und nach kommen versteckte Absichten ans Licht, Geheimnisse werden enthüllt und die Masken fallen - bis eine Leiche auf den Klippen unterhalb der Villa liegt... [goodreads.com]
By Stephen King
Die Welt Hat Zähne. Und Mit Denen Beisst Sie Zu, Wann Immer Sie Will. Diesmal Trifft Es Die Neunjährige Trisha. In Einem Moment Der Unachtsamkeit Verirrt Sie Sich Hoffnungslos Im Dichten Wald. Sie Erlebt Eine Odyssee Voller Schrecken, Von Der Ersten Flatternden Unruhe Im Bauch über Die Stürze In Der Wildnis Bis Hin Zum Abstieg In Eine Welt Voller Halluzinationen. Dazu Die Nervenzersägenden Moskitos.
By Friedrich Dürrenmatt
Claire Zachanassian, amerikanische Multimillionärin, kehrt in ihr Heimatdorf Güllen zurück, um sich zu rächen.
By Danya Kukafka
» Mit einer emotionalen Wucht, die dem Leser streckenweise den Atem nimmt, erzählt sie von drei Frauen, die lernen, mit Traumata umzugehen und eine selbstbestimmte Zukunft überhaupt für möglich zu halten.«
By Colleen Hoover
Zwei starke Frauen. Zwei intensive Stories. Zweimal Colleen Hoover!Um ihre Schreibblockade zu überwinden, zieht sich Erfolgsautorin Megan in eine abgelegene Hütte am See zurück. Da steht eines Nachts ein Polizist vor ihrer Tür – wegen eines Todesfalls ganz in der Nähe. Nathaniel Saint ist hot, sexy und attraktiv. Und er kommt wieder – mit eindeutigen Absichten. Megan lässt sich darauf ein. Doch wer ist Saint wirklich und welches Spiel treibt er?Nur noch zwei Tage – dann haben Jessica und Chase ihren dritten Jahrestag und es könnte endlich zum ersehnten Heiratsantrag kommen. Blöd nur, dass das Kleid, das Chase ihr geschenkt hat, drei Nummern zu eng ist. Und dass ihr bester Freund Jay Chase nicht ausstehen kann. Und dafür hat er gute Gründe …
By Liz Moore
Wie in der Fürsorge für andere die eigene Rettung liegen kann In ihrem eindringlichen Roman Der andere Arthur macht Liz Moore zwei Außenseiter zu Helden. Mit feinem Gespür erzählt sie von zerbrochenen Lebensentwürfen, echter Freundschaft und unvorhergesehenen Neuanfängen. Arthur Opp, einst Literaturprofessor, wiegt mittlerweile 250 Kilo und hat sein Haus in Brooklyn seit über einem Jahrzehnt nicht mehr verlassen. Die wenigen Schritte zur Haustür, um Lieferungen entgegenzunehmen, sind seine tägliche Herausforderung. Nur 30 Kilometer entfernt kämpft der siebzehnjährige Kel um seinen Schulabschluss und die Chance auf ein besseres Leben: ein Sportstipendium. Doch während er um seine Zukunft ringt, hält ihn die Sorge um seine kranke Mutter in Atem. Arthur und Kel sind zwei Menschen, die unterschiedlicher kaum sein könnten und doch etwas Entscheidendes teilen: ihre Einsamkeit. Als sich Kels Mutter, einst Arthurs Studentin, nach Jahren der Funkstille mit einem verzweifelten Hilferuf an ihn wendet, nimmt eine Geschichte ihren Lauf, die alte Wunden aufreißt, aber auch neue Wege freilegt und eindrücklich zeigt, wie in der Fürsorge für andere die eigene Rettung liegen kann.
By Nelle Lamarr
Langes blondes Haar. Funkelnde dunkle Augen. Perfekte perlweiße Zähne – auf den ersten Blick ist Tanya Blackstone nicht nur makellos, sondern auch der perfekte Gast. Die britische Austauschschülerin ist stets freundlich, höflich und bereit, ihrer Gastmutter Natalie Merritt im Haushalt zu helfen. Doch das ist nicht der einzige Grund, wieso sie gut in die Familie zu passen scheint. Die junge Frau ist das Ebenbild von Anabel, Natalies ältester Tochter, die bei einem tragischen Unfall ums Leben gekommen ist. Ihre jüngere Tochter Paige hingegen ist nicht glücklich über den neuen Gast. Sie findet es seltsam, dass Tanya wie Anabel aussieht, und hasst es, wenn die Fremde die alten Kleider ihrer Schwester trägt. Sie ist davon überzeugt, dass Tanya nicht die ist, die sie vorgibt zu sein. Und im Gegensatz zu ihrer Mutter hat sie keine Angst, Fragen zu stellen. Schnell wird klar: Die vollkommene Tanya ist alles andere als perfekt und verfolgt eine Agenda, die den Merritts weit mehr abverlangen wird als bloße Gastfreundschaft …