3.8

Die Verlorenen

By Stacey Halls

Format:Hardcover

London 1754: Die junge Bess Bright, die in bitterer Armut, im Schlamm und Dreck des Londoner Hafens aufgewachsen ist, findet sich von einem Moment zum anderen in einem Alptraum wieder. Vor sechs Jahren musste sie ihre gerade zur Welt gekommene Tochter Clara ins Waisenhaus geben, außerstande, sie zu ernähren. Jetzt, da sie Clara endlich zu sich holen kann, sagt man Bess, dass ihre Tochter schon längst abgeholt wurde. Aber von wem? Im Kampf um Clara muss Bess die gesellschaftlichen Schranken ihrer Zeit überwinden ... um durch Stärke und Liebe schließlich zu sich selbst zu finden.

Literary & Contemporary Fiction
384 pages • Hardcover
First published 2021-03-01

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Popular Reviews(5)

3.8(14 ratings)
BlackJackReviewed by BlackJack

Eine gute Geschichte, die sich mit dem Leben zweier Frauen beschäftigt und darin noch Themen wie Verlust und Traumabewältigung mit einbindet. Das Ende kam ein wenig überstürzt und so als ob es schnell schnell gehen müsste.

MarieReviewed by Marie

Schöne und spannende historische Geschichte.

Elke BuchReviewed by Elke Buch

schon geschrieben und eine interessante Geschichte. Ich kann es wärmstens empfehlen und werde mir die anderen Bücher der Autorin mal anschauen.

Eileen Dierner Reviewed by Eileen Dierner

In London des Jahres 1747 wartet Bess Bright, die Tochter eines Krabbenverkäufers, vor den Toren des Foundling Hospitals. An diesem Morgen hat sie ein uneheliches Kind zur Welt gebracht, das sie wegen Geldnot nicht ernähren kann. Deshalb muss sie es dem Heim übergeben - allerdings mit dem festen Vorsatz, es so bald wie möglich zurückzuholen. Doch als sie ihr Vorhaben sechs Jahre später umsetzen will, muss sie feststellen, dass ihr Kind bereits abgeholt wurde - und das von jemandem, der sich als Bess selbst ausgegeben hat ...<br/><br/>Stacey Halls konnte mich schon mit ihrem Debütroman von ihrem Talent überzeugen. Doch "Die Verlorenen" hat meine Erwartungen übertroffen: Von der ersten Seite an fühlte ich mit Bess mit. Ihr Kummer, ihre Hoffnung und ihre Kraft waren so eindrücklich beschrieben, dass sie mich an die Seiten fesselten. Selten passiert es mir, dass ich ein Drittel eines Buchs am Stück lese - und selbst dann konnte ich es nur schwer aus der Hand legen. Die Spannung wird noch höher, als wir herausfinden, was es mit dem Verbleib des Kindes auf sich hat. Dieser historische Roman hat es in sich: Ich fühlte mich wie auf einer Zeitreise in ein authentisches 18. Jahrhundert, in dem ich einer guten Freundin auf der Suche nach ihrem Kind beistehe.

Der BuchschnackReviewed by Der Buchschnack

Tolle Geschichte, die an einigen Stellen zu konstruiert wirkt. Das Ende war für meinen Geschmack recht konstruiert und kam dann doch sehr schnell. Für mich auch etwas zu sehr in Richtung Happy End geschrieben. Dennoch empfehlenswert, hat mich gut unterhalten.

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