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By Irvin D. Yalom
Im vorliegenden Buch, das erstmals auf Deutsch erscheint, beleuchtet Yalom alle wesentlichen Aspekte der Gruppenpsychotherapie: Wie muss sie beschaffen sein, damit sie funktioniert? Welchen Prinzipien sollte sie folgen? Welcher Art sind die Unterschiede zwischen stationärer und ambulanter Betreuung? Wie könnte ein Modell erfolgreicher Arbeit mit Gruppen aussehen? Ein Buch für die Fachwelt wie den interessierten Laien gleichermaßen.
By Rolf Reber
Ein junger Mann raucht an einer U-Bahn-Station. Als ein Angestellter ihn darauf hinweist, dass Rauchen verboten ist, greift der junge Mann ihn an und verletzt ihn schwer. Wie kommt es dazu? Ist er emotional gestört oder unreif, machen ihm unbewusste Konflikte oder Gewalterfahrungen aus der Kindheit zu schaffen? Rolf Reber führt anhand konkreter Fallbeispiele in die Psychologie, ihre Grundlagen und Methoden ein. Vom Behaviorismus über kognitive Psychologie, Hirnforschung, Psychoanalyse, Persönlichkeits- und Sozialpsychologie bis hin zur Diagnose und Therapie psychischer Störungen behandelt er alle relevanten Aspekte der Wissenschaft des Verhaltens und der Seele. Er zeigt, dass Psychologie eine empirische Wissenschaft ist, die sich auf Evidenz stützt und Behauptungen durch Daten belegen muss.
By Martin Trepel
Prof. Dr. Martin Trepel Medizinstudium in Tübingen. Wissenschaftliche und ärztliche Aus- und Weiterbildung in der Abteilung Anatomie und Zellbiologie der Universität Ulm, am Anatomischen Institut Tübingen, an der Neurologischen Universitätsklinik Tübingen, der Medizinischen Universitätsklinik Freiburg, am Burnham Institute und am Salk Institute in San Diego, USA, sowie am M.D. Anderson Cancer Center in Houston, USA. 2001-2008 Arbeitsgruppenleiter und Arzt am Universitätsklinikum Freiburg. 2006-2008 Leiter der Sektion für Medizinische Zelltherapie und Zellforschung der Medizinischen Universitätsklinik Freiburg. 2008-2018 Professur für Molekulare Onkologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, 2009-2014 Wissenschaftlicher Direktor des Universitären Cancer Center Hamburg. Seit 2014 Direktor der II. Medizinischen Klinik und Direktor des Interdisziplinären Cancer Centers am Universitätsklinikum Augsburg.
By Karen Zoller
Karen Zoller, Jahrgang 1973, ist Diplom-Psychologin und systemische Supervisorin. Sie ist Lehrtrainerin am Schulz von Thun-Institut für Kommunikation und hat dort eine Coaching-Praxis. Als selbständige Kommunikationstrainerin und Beraterin arbeitet sie in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich. Sie war lange Jahre als Lehrbeauftragte an der Universität Hamburg tätig. Friedemann Schulz von Thun (*1944) studierte in Hamburg Psychologie, Pädagogik und Philosophie und promovierte bei Reinhard Tausch und Inghard Langer über Verständlichkeit bei der Wissensvermittlung. Nach seiner Habilitation wurde er zum Professor für Pädagogische Psychologie in Hamburg berufen (1976 – 2009). Außerdem konzipierte er Kommunikationstrainings für Lehrer und Führungskräfte, später für Angehörige aller Berufsgruppen (1971 bis heute). Er ist Autor zahlreicher Bücher und Herausgeber der Reihe «Miteinander reden: Praxis» Für weitere Informationen siehe www.schulz-von-thun-institut.de
By Thomas W. Myers
Thomas W. Myers LMT, NCTMB, ARP, Rolfer, Therapeut, Dozent für Massagetherapie und Rolfing, Scarborough, Maine, USA. Myers unterrichtet seit Jahren in den USA und auch in Deutschland auff Kongressen und Weiterbildungsveranstaltungen. Er ist Autor zahlreicher Zeitschriftenartikel zum Thema Manuelle Therapie. Seine Arbeit wird von allen manuell arbeitenden Therapeuten sehr geschätzt und zur Erklärung von Beschwerden im Bereich des Bewegungsapparates und ihrer Behandlung herangezogen.
By Klaus Lieb, Bernd Heßlinger, Gitta Jacob
Den Patienten im Blick Die „Fallgeschichten Psychiatrie und Psychotherapie" sind der optimale Begleiter für Studenten, die sich in Vorbereitung auf Famulatur, PJ oder mündliche Prüfung befinden oder angehende Ärzte, die für den "Ernstfall" am Patientenbett vorbereitet sein wollen. Besonders geeignet ist es für all diejenigen, die den Bezug zum Patienten von Anfang an im Blick haben wollen und nicht nur abstrakte Theorie pauken möchten. 50 typische Fallgeschichten, wie Sie sie auf jeder Station antreffen können und an denen in der mündlichen Prüfung sowie in der Praxis kein Weg vorbeiführt, werden mit originalgetreuen Untersuchungsergebnissen gespickt und schaffen so eine realistische Kliniksituation. Ob bei der Erstellung eines psychopathologischen Befundes oder dem therapeutischen Vorgehen bei einem psychiatrischen Notfall - viele Situationen, wie sie in der Praxis auf Sie zukommen können, werden mit dem notwendigen Hintergrund beschrieben. Das erwartete Sie in „Fallgeschichten Psychiatrie und Psychotherapie, 4. Auflage": Realistische Darstellung mit originalgetreuen Patientengeschichten Psychiatrische Anamnese und psychopathologischer Befund: ausführlich dargestellt Differenzialdiagnosen und Therapiekonzepte: Sie sind gefordert! Fälle zur psychotherapeutischen Intervention Ausführlich überarbeitet im neuen didaktisch optimierten Layout Aktualisierte und erweiterte Beschreibung verschiedener Psychotherapieverfahren Pharmakotherapie auf dem aktuellsten wissenschaftlichen Stand
By Michael Földi
Prof. Dr. Michael FöldiInternist, Lymphologe, internationale Kapazität, hat die Lymphologie in Deutschland und weltweit maßgeblich geprägt, eigene Földi-Klinik und Földi-Schule in Freiburg (Weiterbildung in Manueller Lymphdrainage/Kompl. Physikalischer Entstauungstherapie für Physiotherapeuten und Masseure).
By Patricia Benner
„From Novice to Expert“ - der Klassiker zum Thema Pflegekompetenz und -expertise sowie die Rolle der Intuition in der Pflege von Patricia Benner. Wie sich erfahrene Pflegende mit großer Expertise in komplexen Pflegesituationen verhalten und in welcher Weise sich ihr professionelles Verhalten von dem lernender und weniger erfahrener Kolleginnen und Kollegen unterscheidet, zeigt Patricia Benner in ihrem zum Klassiker und Standardwerk avancierten Werk. Sie beschreibt eine professionelle Pflege, die ein tieferes Verständnis des Patienten voraussetzt und von Pflegenden fordert, die Perspektive des Patienten einzunehmen, um eine individuelle und respektvolle Pflege anbieten und gestalten zu können. Benner beschreibt eine Pflege, die das krankheitsbedingt verletzte oder bedrohte Selbst des Patienten aufrechterhält, schützt und durch Caring, Coping und Selbstmanagement ermöglicht. Die von Benner beschriebene professionelle Pflege • fasst alle klinischen Entscheidungen zugleich als ethische Entscheidungen auf • gründet auf einem Menschenbild der Verletzlichkeit • beruht auf intensivem inneren Beteiligtsein am Erleben der Patienten • fasst Menschenwürde als zwischenmenschliches Geschehen auf. Die zweite und dritte deutsche Auflage wurde um einen Beitrag zur exzellenten Pflege im 21. Jahrhundert ergänzt, der Patricia Benners Impulse für eine patientensensible Pflegepraxis verdeutlicht.
By NAEMT
Handeln Sie am Einsatzort nach dem weltweit anerkannten Konzept zum traumatologischen Notfallmanagement - PHTLS. Das Präklinische Traumamanagement bietet Ihnen didaktisch hervorragend aufbereitete und leicht verständliche Inhalte nach dem PHTLS-Standard:Traumakinematik und Verletzungsmechanismen Einschätzung und Absicherung der Einsatzstelle Überblick über alle relevanten Verletzungen wie Schädel-Hirn-Trauma, Brust- und Abdominaltrauma Trauma bei Kindern und alten Menschen Thermische Notfälle Schritt-für-Schritt-Anleitungen in Text und Bild, u.a. zum Atemwegsmanagement und zur Immobilisierung bei Verdacht auf Wirbelsäulentrauma Goldene Prinzipien des präklinischen Traumamanagements Katastrophenmanagement Verwundetenversorgung im Rahmen militärischer EinsätzeTraumamanagement bietet Ihnen didaktisch hervorragend aufbereitete und leicht verständliche Inhalte nach dem PHTLS-Sta
By Matthias Wengenroth
Der Diplom-Psychologe M. Wengenroth stellt in diesem Fachbuch die sogenannte Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) vor. Für diese aktuelle Strömung der Verhaltenstherapie lässt sich nur schwer eine eindeutige Übersetzung ins Deutsche finden. Die Bezeichnung Akzeptanz- und Zusagetherapie trifft es vielleicht am besten und meint damit, dass der Mensch gewisse Lebensbedingungen schlichtweg akzeptieren soll, um sich von belastenden Gefühlen und Gedanken zu befreien und um nicht an Ängsten und Depressionen zu leiden. Die Ausführungen sind ausführlich und trotzdem anschaulich, psychologisches Fachvokabular wird nur dezent verwendet. Der wissenschafltiche Anspruch zeigt sich allerdings beim Literaturverzeichnis und dem ausführlichen Sachregister. Laut Vorwort handelt es sich hier um die 1. deutschsprachige Veröffentlichung zum Thema. Zu Verhaltenstherapie finden sich außerdem: H. Reinecker: "Grundlagen der Verhaltenstherapie" (ID 41/05), F. Kanfer: "Wegweiser Verhaltenstherapie" (BA 6/05) und E. Parfy: "Verhaltenstherapie" (ID 3/04). Für Fachleute wie z.B. Therapeuten und Studenten. (3) (Jutta Golz)