Die Kunsthistorikerin und Verlegerin erzählt die Geschichte der weltberühmten "Goldene Adele" von Gustav Klimt. Neben den Familienverhältnissen der Wienerin Adele Bloch-Bauer wird die Entstehung des Gemäldes beschrieben, das ihr Mann 1903 bei Klimt in Auftrag gab und 1907 fertiggestellt wurde. 1938 wird der Familienbesitz von den Nazis geraubt. Nach dem Krieg beginnt die in den USA lebende Nichte Maria Altmann einen mühsamen Kampf mit der Österreichischen Galerie um die Rückführung von 5 Klimt-Gemälden. Als letzten Schritt verklagt sie 2000 von den USA aus den Staat Österreich. 2006 entscheidet das Höchstgericht die Restitution an die Erben. Eine spannende Bilder- und Lebensgeschichte in hochwertiger Ausstattung mit zahlreichen auch farbigen Abbildungen, Fotos und Dokumenten. Das Leben der Maria Altmann wurde 2015 in "Die Frau in Gold" verfilmt. Nach "Der Fall Gurlitt" (ID-G 26/14) ein weiteres Beispiel in der Raubkunstdebatte. Neben Darstellungen in "Verlorene Bilder, verlorene Leben" (ID-A 21/14) und "Die Bilder sind unter uns" (ID-A 14/14) als Einzelgeschichte zur Bestandsergänzung empfohlen. (2)
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Der gestohlene Klimt wie sich Maria Altmann die Goldene Adele zurückholte
Die Kunsthistorikerin und Verlegerin erzählt die Geschichte der weltberühmten "Goldene Adele" von Gustav Klimt. Neben den Familienverhältnissen der Wienerin Adele Bloch-Bauer wird die Entstehung des Gemäldes beschrieben, das ihr Mann 1903 bei Klimt in Auftrag gab und 1907 fertiggestellt wurde. 1938 wird der Familienbesitz von den Nazis geraubt. Nach dem Krieg beginnt die in den USA lebende Nichte Maria Altmann einen mühsamen Kampf mit der Österreichischen Galerie um die Rückführung von 5 Klimt-Gemälden. Als letzten Schritt verklagt sie 2000 von den USA aus den Staat Österreich. 2006 entscheidet das Höchstgericht die Restitution an die Erben. Eine spannende Bilder- und Lebensgeschichte in hochwertiger Ausstattung mit zahlreichen auch farbigen Abbildungen, Fotos und Dokumenten. Das Leben der Maria Altmann wurde 2015 in "Die Frau in Gold" verfilmt. Nach "Der Fall Gurlitt" (ID-G 26/14) ein weiteres Beispiel in der Raubkunstdebatte. Neben Darstellungen in "Verlorene Bilder, verlorene Leben" (ID-A 21/14) und "Die Bilder sind unter uns" (ID-A 14/14) als Einzelgeschichte zur Bestandsergänzung empfohlen. (2)
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