Das Jahr 2032, die Weltregierung kämpft gegen die Klimakatastrophe. Aber immer noch sperren und sträuben sich auf der Welt viel zu viele Menschen - wie kann man sie überzeugen, zur Einsicht bringen? Oder sogar - ändern? Ein ehrgeiziger Wissenschaftler hat eine Lösung: Ein Parasit, der unser Denken verwandelt, der uns zu besseren Menschen macht. Doch als ein Verbrecher diesen Parasiten für seine skrupellosen Ziele benutzen will, liegt unser aller Schicksal in den Händen eines kleinen Beamten und einer temperamentvollen Millionärin.
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Das dritte Herz des Oktopus
Das Jahr 2032, die Weltregierung kämpft gegen die Klimakatastrophe. Aber immer noch sperren und sträuben sich auf der Welt viel zu viele Menschen - wie kann man sie überzeugen, zur Einsicht bringen? Oder sogar - ändern? Ein ehrgeiziger Wissenschaftler hat eine Lösung: Ein Parasit, der unser Denken verwandelt, der uns zu besseren Menschen macht. Doch als ein Verbrecher diesen Parasiten für seine skrupellosen Ziele benutzen will, liegt unser aller Schicksal in den Händen eines kleinen Beamten und einer temperamentvollen Millionärin.
Popular Reviews(1)
Ich habe den vorherigen Band nicht gelesen, weswegen mir die beiden Protas noch nicht bekannt waren. Es wird ab und zu mal Bezug auf den Vorgänger genommen, aber das nur kurz und es ist für diese Story auch nicht relevant. Eine ganze Weile fragt man sich, wo die Reise denn überhaupt hingehen soll. Das Buch hat mich gut unterhalten, es war spannend und es wurden immer mehr der Hintergründe aufgedeckt. Auch dass die letztendliche Lösung des Problems nicht von den intelligenten Wissenschaftlern, Geheimdienstlern oder Beamten ausging, hat mir gefallen. Zum Schluss wurde es dann ziemlich langatmig, die Story zog sich etwas und ich fragte mich, wann denn mal wieder etwas Relevantes passiert. Das einzige, was mich wirklich aufgeregt hat, war die Naivität von Ariadna. Da trifft sie einen Menschen, der wahrscheinlich mit der Entführung eines guten Bekannten zu tun hat, und stimmt zu, mit dem Typen mitzukommen, um zwischen Entführern und Opfer zu verhandeln. Auch dass dafür nachts zwei fremde Menschen in ihr Zimmer einbrechen und sie an einen unbekannten Ort mitnehmen, stellte für Ariadna kein Problem dar und sie ging freiwillig mit. Sorry, aber so naiv ist doch kein Mensch?!